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Damit Sie lange Freude haben

Pflege Ihrer Kunststofffenster und Türen

Die Oberfläche der Kunststofffenster ist so beschaffen, dass sie gegen Kalk und Zement völlig unempfindlich ist. Demgegenüber sind Kalk- und Mörtelspritzer auf Beschlagteile und Glasscheiben zu vermeiden, weil hierdurch Verätzungen nicht auszuschließen sind und die Oberflä-chen dieser Materialien verkratzt werden können. Auch eine Blockierung der Beschläge könnte die Folge sein. Funktionsstörungen der Dichtungen sind dann möglich, wenn Mörtelreste nicht gründlich beseitigt wurden.

In gewissen Zeitabständen ist auch ein Kontrollieren der Entwässerungsöffnungen in den Rah-menprofilen erforderlich. Ein absolut einwandfreier Ablauf bleibt nur dann gewährleistet, wenn diese sauber sind.

Sollten die Beschlagteile einmal klemmen oder schwergängig sein, lässt sich dies mit ein paar Tropfen Öl oder Fett schnell und einfach beheben. Das können Sie natürlich ganz leicht selbst machen. Ölen Sie deswegen die Beschläge wenigstens einmal jährlich, damit eine gleichblei-bende Leichtgängigkeit gewährleistet ist. Sich bewegende und aneinande reibende Metallteile brauchen Öl oder Fett, um angenehm leicht zu funktionieren.

Unsere weißen Kunststofffenster sind oberflächenglatt und durchgehend eingefärbt, während die Dekor-Fenster eine maserierte Oberfläche haben. Beide Arten lassen sich leicht reinigen und pflegen. Verwenden Sie aber zur Reinigung keine scheuernden Mittel, damit würden Sie vor allem die Dekor-Oberflächen zerstören und die Witterungs- und Farbbeständigkeit verringern.  

Nehmen Sie zur Reinigung am besten eine leichte Spülmittel-Lösung. Allgemeine Verschmutzungen durch Staub und Regen lassen sich damit schnell beseitigen. Mittel wie Nitro-Verdünnung, Benzin oder ähnliches sind grundsätzlich zu vermeiden.

Reinigen Sie Ihre Kunststofffenster auch regelmäßig von außen. An den Kanten und Flächen können sich Umweltschmutz, sowie Teer- und Eisenpartikelchen von der Straße und auch Blütenstaub absetzen, die durch Sonneneinstrahlung in die Oberfläche eingebrannt werden. Festsitzender Belag lässt sich nur noch schwer entfernen.

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