WIES FENSTERBAU
PRESSEMITTEILUNG
Große Fenster im Büro: Arbeitslust statt Stimmungsfrust
Frust im Job muss nicht zwangsläufig mit der Art der Arbeit oder mit dem Verhältnis zu den Kollegen zu tun haben: Wer in einer Dunkelkammer arbeitet, deren einziger Lichtblick die Neonröhre an der Decke ist, verliert ebenfalls schnell seine Arbeitsenergie. Das bestätigt auch eine Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment unter ihren Büromitarbeitern: Hier landen die „Lichtverhältnisse“ im vorderen Mittelfeld der wichtigsten Störfaktoren in deren Büroalltag. Die Lösung gegen das frustrierende Dauerdunkel bieten großzügig dimensionierte Fenster.
Viele Büros wurden in einer Zeit gebaut und eingerichtet, als das Tageslicht noch keine besondere Rolle im Arbeitsleben spielte. Kleine Fenster waren gang und gäbe, schließlich sollte ja gearbeitet und nicht ins Grüne gestarrt werden. Mittlerweile weiß man es Gott sei Dank besser. Natürliches Licht fördert das Wohlbefinden und die Kreativität und beim Blick nach draußen lassen sich manch verknotete Gedanken prima entwirren und sortieren.
Licht und Wärme sind kostenlos
Bodentiefe Fenster, die festverglast, als Dreh-Kipp-Fenster, als Schiebe- oder Balkontür ausgeführt werden, holen reichlich gesundes Tageslicht ins Büro. Sie können bei einer Modernisierung die alten „Gucklöcher“ problemlos ersetzen. Größere Wärmeverluste und damit höhere Heizkosten muss das Unternehmen dabei nicht fürchten. Dank ihrer fortschrittlichen Wärmedämmung lassen sich großformatige Fensterflächen schaffen, die noch vor wenigen Jahrzehnten schon allein aus energetischen Gesichtspunkten kaum umzusetzen gewesen wären. Außerdem sparen sie Strom: Dank der intensiveren Nutzung des Sonnenlichts kann die künstliche Beleuchtung viel länger ausbleiben und solare Wärmegewinne reduzieren die Heizkosten zusätzlich.
Wichtig ist dabei die Einplanung eines guten Sonnenschutzes. Für Bürobauten eignen sich zum Beispiel Außenjalousien, Sonnenschutz-Systeme im Scheibenzwischenraum und innen liegende Sonnenschutzeinrichtungen. Mit Jalousien kann man das Sonnenlicht gezielt in den Raum lenken und so das Büro perfekt ausleuchten. Einen anderen Lösungsansatz bieten besondere manuell oder motorisch betriebene Schiebeläden, die als Sicht- und Sonnenschutz fungieren. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Materialien und auch mit lichtdurchlässigen Lamellen, die dem Mitarbeiter einen nahezu ungetrübten Blick nach draußen ermöglichen. Außerdem sind dimmbare Gläser erhältlich, die sich per Knopfdruck von weiß auf blau schalten lassen und so zu starke Sonneneinstrahlung verhindern.
Alle diese Maßnahmen bringen gleichzeitig mehr Wohlbefinden für die Mitarbeiter: Der Verlauf des Tages und der unterschiedlichen Jahreszeiten wird viel deutlicher wahrgenommen und auch der Blick nach draußen ins Grüne oder auf den belebten Platz vor dem Gebäude bereitet selbst im größten Stress noch Freude.
Der Expertentipp:
„Tageslicht ist wichtig für das menschliche Wohlbefinden. Mit einer passenden Lichtlenkung und Beschattungssystemen für die Abwehr großer Sommerhitze oder blendenden Sonnenlichts wird jede Dunkelkammer zur Lichtoase. Wie das geht, wissen unsere Kundenberater von Wies Fensterbau GmbH. Außerdem sollte man bei der Modernisierung eines Bürogebäudes nicht nur über die Verbesserung der Beleuchtung in den Büros und die Nutzung solarer Wärmeenergie nachdenken, sondern auch über die Gewinnung von Strom über entsprechende Solarmodule – auch hier helfen wir Ihnen gerne weiter.“
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Frisch ausgerechnet: So viel Geld sparen neue Fenster
Sparen, sparen. Überall wird gespart. Energiesparlampen werden gekauft, die Heizung heruntergeregelt und die Wasserhähne in der Wohnung bekommen den Durchfluss reduzierende Strahlregler. Im schlimmsten Falle werden einzelne Räume gar nicht mehr genutzt, um die Nebenkostenabrechung im Rahmen zu halten – dies kann teure Bauschäden verursachen. Doch diese extremen Auswüchse sind oft gar nicht gut und schon gar nicht notwendig: Bereits mit dem Austausch der alten Fenster gegen neue Wärmedämmfenster steigt der Wohnkomfort in allen Räumen deutlich und die Heizkosten sinken.

Alte Fenster sind echte Energieschleudern.
Foto: VFF
Gas kostet mehr, Öl kostet mehr, Pellets kosten mehr und Strom kostet mehr. Drei Viertel der Energie im Haus werden durchschnittlich für das Heizen aufgewendet. Wer seine alten Energieschleudern durch moderne Wärmedämmfenster ersetzt, kann eine Menge Geld sparen – schnell kommen mehrere hundert Euro pro Jahr zusammen.
Doppelhaushälfte mit neuen Fenstern
Wie viel Ersparnis neue Fenster bringen, belegt ein aktuelles Beispiel: Eine Familie besitzt in Lahr im Schwarzwald eine Doppelhaushälfte mit einer Fensterfläche von rund 40 Quadratmetern. Die alten Fenster aus den 1970er Jahren wurden komplett modernisiert – statt der alten Isolierfenster mit Doppelverglasung kommen jetzt dreifach verglaste Fenster mit moderner Wärmedämmverglasung und Fensterrahmen auf dem heutigen technischen Stand zum Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Statt eines Uw-Wertes von 2,8 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K) weisen die neuen Fenster jetzt einen Wert von nur noch 1,0 W/m²K auf. Vergleichbar sind diese Zahlen mit Schulnoten. Wer würde sich nicht freuen, wenn sich die eigenen, bislang schlechten Leistungen auf ein glattes ‚sehr gut’ verbessern würden?
So viel Energie kann gespart werden
Im Ergebnis spart die Familie pro Jahr rund 600 Liter Heizöl ein, das sind nach aktuellem Ölpreis fast 500 Euro pro Jahr. Und das, obwohl die Familie an sich schon sehr sparsam mit der Heizung umgeht und auch nicht alle Räume der Doppelhaushälfte bewohnt werden. Bei normaler Nutzung – also beispielsweise einer Temperierung aller Räume im Haus auf angenehme 20 Grad – erhöht sich dieser Effekt noch weiter und es sind leicht einige Hunderter mehr an Einsparungen drin. Im konkreten Fall bedeutet das: Mehr als 5.500 Kilowattstunden weniger Energieverbrauch, fast 1,8 Tonnen weniger CO² pro Jahr in der Atmosphäre und eine Nebenkostenabrechnung, die für viele Jahre Freude bereitet.
Der Expertentipp:
„Die Investition in neue Fenster lohnt sich auch in anderer Hinsicht: Noch nie waren die Zinsen für die Fenstermodernisierung so niedrig wie im Moment. Wer zum Bei-spiel ein entsprechendes KfW-Darlehen in Anspruch nimmt, zahlt aktuell nur ein Prozent effektiven Jahreszins. Da lohnt die Modernisierung doppelt.“
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Neue Fenster für schöne Hausklassiker
Neue Fenster und Denkmalschutz schließen sich nicht aus – im Gegenteil: Spezialisierte Fensterfachbetriebe können heute auch komplizierte Kunstwerke aus den vergangenen Jahrhunderten mit den verschiedenen Fenstermaterialien nachbauen oder ergänzen. So zum Beispiel Fenster mit Bleiverglasung und Glasmalereien mit von außen nicht sichtbaren, innen liegenden Kastenfenstern. Nach einer den Vorgaben des Denkmalschutzes entsprechenden Modernisierung ist rein äußerlich kein Unterschied zu den ersetzten klassischen Fenstern festzustellen. Das gilt allerdings nicht für die reduzierte Ne-benkostenabrechnung, den gewonnenen Komfort, die erhöhte Sicherheit, sowie eine verbesserte Schalldämmung und den erhöhten Sonnenschutz – diese Zusatznutzen gibt es kostenlos dazu.

So schön kann ein modernes Fenster in klassischer Form sein.
Foto: TMP Fenster + Türen/VFF
Denkmalgeschütze Häuser mit hohen Räumen, reich verzierten Fassaden und Zimmerdecken, alten Holztüren und fein strukturierten Fenstern sind für viele angehende Hausbesitzer ein Traum. Allerdings können gerade die energetischen Werte der alten Fenster schnell zum Albtraum werden – es zieht und die Kälte dringt durch die damals übliche Einfachverglasung ungehindert ins Haus. Neue Fenster mit alter Optik oder Ergänzungen der alten Fensteranlage können helfen.
Abstimmung mit der Denkmalbehörde
Wer als Eigentümer eines denkmalgeschützten Hauses die Fenster auswechseln möchte, muss dies vorher mit der örtlichen Denkmalbehörde abstimmen und gegebenenfalls genehmigen lassen. Vorrangiges Ziel des Denkmalschutzes ist es, das Original zu erhalten. Ist das nicht möglich, müssen die Fenster in Struktur und Profil dem historischen Vorbild entsprechen. Dies bedeutet, dass bei Konstruktionsart, Materialwahl, Profilierung, Oberflächenbehandlung und Montage dem Charakter des schützenswerten Bauwerks Rechnung zu tragen ist. Der Architekturstil des Hauses soll nicht verfälscht und die Optik der alten Fenster beibehalten werden.
„Energiesparen“ war früher ein Fremdwort
Fenster mit Einfachverglasung waren in der Vergangenheit Normalität – sowohl in Gewerbebauten, als auch in Privathäusern. Mehr als 25 Millionen einfachverglaster Fenster gibt es heute noch allein in Deutschland. Etliche davon in den rund eine Million denkmalgeschützten Altbauten, bei deren Errichtung der Begriff ‚Energiesparen’ noch ein Fremdwort war. Wer bislang den Austausch scheute, um das Erscheinungsbild seines Hausklassikers zu bewahren, für den gibt es mittlerweile gute Lösungen – je nach Anspruch von gut und günstig bis hin zu anspruchsvollen Nachbauten für Perfektionisten, die in optischer Hinsicht dem Original detailgetreu entsprechen. Auch Schalldämmung gab es in der Vergangenheit nicht, wie man sie heute kennt und praktiziert. Neue Fenster können – wenn gut gemacht – auch diese und weitere Eigenschaften wie zum Beispiel Einbruchhemmung erbringen.
Diese Möglichkeiten bieten sich an
Moderne Wärmedämmfenster für den Einsatz in denkmalgeschützten Gebäuden können in der heutigen Zeit dem Original entsprechend nachempfunden werden. Diese wirken mit Profilleisten und äußeren Blendrahmen optisch oft wie ein einfach verglastes Fenster, verfügen aber über wesentlich bessere Dämmeigenschaften. Eine andere Lösung sind Verbundfenster, die aus zwei Flügeln bestehen und sich so wie ein Einfachfenster öffnen und schließen. Die entsprechend ihrer handwerklichen Vorbilder sehr schmalen Profile dieser Fenster erfüllen in der Regel die Anforderungen des Denkmalschutzes. Neben dem traditionellen Rahmenwerkstoff Holz können heute auch zunehmend Rahmenwerkstoffe wie Kunststoff oder Aluminium eine originalgetreue Ästhetik gewährleisten. Die aufwändigste Möglichkeit ist schließlich der exakte Nachbau des historischen Einfachfensters mit neuen technischen Leistungen. Damit erhält der Modernisierer Fenster, die zwar alt aussehen, den Eigentümer beim Blick auf die Energieeffizienz des Hauses aber nicht alt aussehen lassen.
Der Expertentipp:
„Modernisierungen, die für eine sinnvolle Nutzung und den Erhalt eines denkmalgeschützten Gebäudes notwendig sind, können von der Steuer abgesetzt werden. Zu den absetzbaren Maßnahmen zählen unter Umständen auch Ausgaben für Fenster, da sie zum so genannten Erhaltungsaufwand der schützenswerten Immobilie zählen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Denkmalbehörde diese Aufwendungen in die für den Steuerabzug erforderliche Bescheinigung aufnimmt.“
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Modernisieren mit System:
Erst die Fenster, dann die Heizung
Besitzer von äteren Immobilien fürchten die Nebenkostenabrechnung wie der Teufel das Weihwasser. Eine Modernisierung des Eigenheimes ist oft der Ausweg daraus. Dabei kommt es jedoch auf die richtige Reihenfolge an – denn ein neuer, kleinerer Heizkessel allein bringt wenig, wenn die wertvolle Heizenergie trotzdem ungehindert den Herbstnebel im Garten erwärmt.
Die Devise lautet: Erst die Gebäudehülle inklusive der Fenster auf Vordermann bringen und danach über das technische Innenleben des Hauses nachdenken.

Bild: Copyright
© VFF/Bayerwald
Die Reihenfolge ist deshalb so wichtig, weil viele Hauseigentümer nicht einkalkulieren, dass sich der Heizwärmebedarf des Hauses durch neue Fenster und die verbesserte Außendämmung erheblich reduziert – von zum Teil heute noch üblichen bis zu 30 Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr auf 10 Liter und weniger.
„Wer will denn heute noch ein Auto fahren, das 20 oder 25 Liter Kraftstoff benötigt? So, wie beim Kauf eines neuen Wagens die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund steht, sollten es auch Hausbesitzer handhaben“. Nach der Außenhülle kommt schließlich die Heizung an die Reihe, die dann oft kleiner dimensioniert werden kann und mit Blick auf die viel zitierte Energiewende bereits für die Nutzung erneuerbarer Energien ausgelegt ist. Ein geringer Heizbedarf ist die beste Voraussetzung für den Einsatz erneuerbarer Energien. Damit erspart man sich gleichzeitig teure Umrüstungen und ist für die zukünftigen Innovationen auf dem Energiemarkt bestens gewappnet.
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Fenster
für kommende Generationen
Was heute gebaut wird, prägt die Lebenswelt kommender Generationen. Deshalb
gilt es, sich immer wieder mit der Frage auseinanderzusetzen, welche Architektur
und welche Technologien wir unserer Nachwelt hinterlassen. Eine wesentliche
Rolle spielen dabei moderne, transparente Fassaden, Fenster und Türen, denn
sie „arbeiten“ an einer besonders sensiblen Stelle des Hauses.
Wer in einem Altbau mit undichten
Isolierfenstern aus der Zeit vor 1995 sitzt,
bekommt es am eigenen Leibe zu spüren: Im
Winter ist es in ihrer Nähe viel zu kalt
und während des ganzen
Jahres weht einem ein nicht immer gewolltes Lüftchen
um die Nase. Für solche Fenster ist
heute kein Platz mehr. Wir sind es den nachfolgenden
Generationen schuldig, der Energieeffizienz und
dem nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen, aber
auch der Schutzfunktion des Hauses als Ort sicherer
Geborgenheit mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Spielräume für kreative
Gestaltungslösungen
Mit modernen Fenstersystemen eröffnen sich
weite Spielräume für kreative und gleichzeitig
wirtschaftliche architektonische Gestaltungslösungen.
Ob Größe, Form und Farbvielfalt: Mit
den zukunftsweisenden Fenstergenerationen können
die Architekten heute souverän die individuellen
Vorstellungen der Bauherren realisieren,
erklärt. Zur Wahl stehen Fenster
und Türen mit Zwei- oder Dreifachverglasung
und Rahmen aus Holz, Kunststoff, Metall und Kombinationen
aus diesen Materialien. Es gibt sie außerdem
in nahezu jeder Farbe, mit den unterschiedlichsten
Rahmendämmungen und in verschiedenen Aufteilungen – hier
hat der Modernisierer die freie Wahl.
Fenster spielen Schlüsselrolle
im Haus
Die Anforderungen an den Neubau und die Renovierung
von Bestandsgebäuden sind in den letzten
Jahren deutlich gestiegen. Ob mehr Schallschutz
oder mehr Wärmedämmung, ein zeitgemäßes
Design oder ein Plus an Wirtschaftlichkeit: Eine
Schlüsselrolle spielt dabei immer das transparente
Bauprodukt Fenster. Denn
an dieser besonders sensiblen Stelle des Hauses
werden der Energieverbrauch und der Energieeintrag,
die Sicherheit, Schutz vor Lärm und auch
das gesamte Design eines Gebäudes wesentlich
mitbestimmt. Anspruchsvolle Forderungen
nach extremer Wärmedämmung werden in
der modernen Architektur zunehmend auch von Plusenergiefenstern
erfüllt. Dabei leisten sie Erstaunliches.
Mit intelligenter Dämmtechnologie, großer
Bautiefe, aber schmalen Außenansichten,
erfüllen Sie die technischen und wirtschaftlichen
Ansprüche. Durch großflächige
Fensterelemente können zusätzlich erhebliche
solare Zugewinne genutzt werden. Das verkürzt
in Kombination mit entsprechenden Verschattungssystemen
die Heizperiode und spart damit bares Geld.
Der Expertentipp:
"Mit den aktuellsten Fenstertechnologien
in durchdachten Gesamtkonstruktionen lassen sich
heute extreme Ansprüche an die Gebäude
problemlos miteinander in Einklang bringen. Fragen
Sie uns und lassen Sie sich zeigen,
welches Potenzial moderne Fenster und
Türen jetzt und in Zukunft haben.“
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Die
perfekte Modernisierung:
So
werden Nebenkosten zu echten „Neben“-Kosten
Viele Eigentümer und Mieter von Altimmobilien
können ein Lied davon singen: War ihnen
eben beim Duschen noch nach einer schönen
Melodie in der Tonart „Dur“ zumute,
wandelt sich dieses Gefühl beim Anblick
der viel gefürchteten Nebenkostenabrechnung
in ein trauriges „Moll“. Dabei
müssen die Kosten für Heizung, Warmwasser
und Strom nicht immer Ton angebend sein: Nach
einer vernünftigen energetischen Modernisierung
werden aus den horrenden Nebenkosten echte „Neben“-Kosten.
Viele Altbauten verbrauchen pro
Jahr und Quadratmeter Wohnfläche umgerechnet
25 Liter Heizöl und mehr, ein Vielfaches
im Vergleich zu aktuellen Niedrigenergiehäusern. „Dann
wird es schleunigst Zeit, aus seiner alten Energieschleuder
eine moderne ‚Thermoskanne’ zu machen“,
beschreibt Max Becker, Produktionsleitung, WIES
Fensterbau GmbH das Prinzip einer effizienten
Wohnungsmodernisierung. Als erstes muss genau
geprüft werden, an welcher Stelle die Heizenergie
verloren geht. „Dabei müssen die Gebäudehülle
und die Gebäudetechnik genau in Augenschein
genommen werden. Aus den ermittelten Werten kann
dann am Computer ein bedarfsorientierter Gebäudeenergiepass
erstellt werden“, so Becker.
Eine energetische Modernisierung
lohnt sich, denn es können bis zu 80 Prozent
der Heizkosten eingespart werden. „Möglich
wird die Ersparnis durch die professionelle Dämmung
der Gebäudehülle und durch den Einbau
moderner Wärmedämmfenster“, erklärt
Max Becker. Anschließend kann die Heizungsanlage
durch ein kleines und günstiges Modell ersetzt
werden. Ganz nebenbei trägt der Modernisierer
zum Klimaschutz bei: Private Haushalte verbrauchen
nämlich fast ein Drittel der Gesamtenergie
in Deutschland.
Trotzdem denken viele Haus-
und Wohnungsbesitzer nach wie vor, ihre alten
Fenster „täten
es noch“. „Ein Trugschluss: Moderne
Fenster besitzen eine hervorragende Wärmedämmung.
Sie sind doppelt so leistungsfähig wie alte
Verbundfenster oder unbeschichtete Isolierglasfenster
aus der Zeit vor 1995 und um das fünffache
besser als heute besonders in alten Mehrfamilienhäusern
und in der Industrie noch millionenfach vorkommende
einfachverglaste Fenster. „Ist eine Fassadendämmung
geplant, sollten immer zuerst die alten Fenster
und Rollläden ausgetauscht werden. So werden
Wärmebrücken und spätere Folgekosten
durch Ausbesserungsarbeiten vermieden“.
Vor dem Einbau der Fenster durch „selbst
ernannte Handwerker“ kann ich nur warnen: „Wird
zum Beispiel im Bereich der Abdichtung und Dämmung
nicht sorgfältig
gearbeitet, können hohe Folgekosten entstehen.
Diese lassen sich vermeiden, wenn man sich ausschließlich
im Fachbetrieb beraten und die Montage durch
einen qualifizierten Betrieb durchführen
lässt. Bei der Auswahl
eines geeigneten Unternehmens ist das RAL-Gütezeichen
eine gute Orientierungshilfe. „Auch die
Ausführung der Bauteilanschlüsse sollte
man einem Profi überlassen. Das Gleiche
gilt für die Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems,
das Verputzen der Gebäudehülle sowie
die Planung, Installation und Inbetriebnahme
der neuen Heizungsanlage. Eine gegebenenfalls
notwendige Belüftungsanlage sollte ebenfalls
von Fachpersonal eingebaut werden.“
Der Experten-Tipp:
„Der Fenstertausch wird
gefördert. Der Haus- oder Wohnungseigentümer
kann wählen zwischen der steuerlichen Abzugsfähigkeit
von Handwerkerleistungen, einem Zuschuss für
eine Energieberatung, einem zinsgünstigen
Darlehen oder einem direkten Zuschuss der KfW-Bank.“
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WIES Fensterbau investiert
in die Zukunft...
Hier
der Bericht des BB-WEGWEISERS zur BAU-MESSE
München 2011:
Wies nimmt Bearbeitungszentrum von AFS Federhenn in Betrieb...
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Neue Fenstergeneration verdrängt
alte Energieschleudern
Die Vorbei
sind die Zeiten, in denen teure Heizenergie
durch alte, undichte Fenster nach draußen
verpuffte. Neue Fenstergenerationen verdrängen
diese Energieschleudern Stück
für Stück. „Fenster haben sich
in den letzten Jahren von echten Wärme-Lecks
zu vielseitig einsetzbaren Multitalenten entwickelt,
die – richtig eingesetzt – sogar
Energie gewinnen“, so Timo Gäns, WIES
Fensterbau GmbH.
Mehr als 60 Prozent der
Fenster in Deutschland sind vor allem eines:
Energiefresser. Die noch millionenfach anzutreffenden
Einfachglas-Fenster, Verbund-Fenster, Kasten-
und Isolierglas-Fenster stammen überwiegend
aus der Zeit vor 1995, sind teilweise sogar älter
als 30 oder 40 Jahre. Der Uw-Wert – die
technische Kennzahl für den Wärmeverlust
der Fenster gemessen in Watt pro Quadratmeter
Kelvin (W/m2K) – lag
bei den bis in die 1970er Jahre üblichen
Einfachverglasungen noch bei rund 4,7 bis 6,2
und bei vor 1995 verwendeten Fenstern mit unbeschichteten
Isoliergläsern bei rund 3,0. Aktuelle Modelle
mit Wärmedämmglas und modernen Rahmen-Konstruktionen
sind im Vergleich zu den ersten Isoliergläsern,
die ab den 70er Jahren eingebaut wurden, mehr
als doppelt so effizient. Heute hat sich der
Uw-Wert bei modernen Wärmedämmfenstern
auf 1,1 und bei hoch dämmenden Fenstern
sogar auf rund 0,8 W/m2K verbessert.
Edelgas und Low-E-Schichten haben das Glas erheblich
verbessert
Während der Zwischenraum alter Isolierverglasungen
früher nur mit normaler Raumluft gefüllt
war, steckt in modernem Wärmedämmglas üblicherweise
das Edelgas Argon. Der Vorteil: Das Gas dämmt
viel besser als Luft. Ein weiterer Vorteil heutiger
Verglasungen ist die so genannte Low-E-Schicht.
Die seit 1995 übliche dünne Edelmetallschicht
wird während der Herstellung des Glases
auf einer Scheibenseite dünn aufgebracht
und befindet sich witterungsgeschützt im
Scheibenzwischenraum. Wie ein Spiegel wirft sie
die Wärmestrahlen zurück in den Raum,
während das Licht ungehindert hindurch gelangt.
Noch effizienter sind 3-fach-Verglasungen, die
die Zukunft der modernen Energiespar-Fenster
darstellen. Sie verlieren im Vergleich zu altem
Einfachglas nur rund ein Zehntel der Heizwärme
und eignen sich dadurch sehr gut für die
energetische Modernisierung. Gebäude gewinnen
durch die transparenten Fenster- und Fassadenbauteile
sehr viel Energie. Speziell in der Heizperiode
können damit erhebliche Kosten eingespart
werden – daher ist das beste Fenster gerade
gut genug.
Material-Kombinationen machen Fenster effektiv
Glas allein macht allerdings noch kein modernes
Wärmedämmfenster: Auch der Rahmen
trägt einen ganz wesentlichen Anteil zu
dem Energiesparpotenzial heutiger Fenstergenerationen
bei. Da die Glasstärke von 3 bis 5 Millimeter
bei Einfachglas auf rund 40 Millimeter bei
modernem Wärmedämmglas anstieg, musste
auch der Rahmen mitwachsen. Um diesen optisch
möglichst schlank zu halten und damit
möglichst viel Licht und Sonnenenergie
herein zu lassen, wird er möglichst schmal
in der Ansicht und teilweise abgeschrägt
konstruiert. Die Steifigkeit erreicht man durch
Schichtverleimung, Verstärkungen und größere
Bautiefen. Im Bereich der Dämmung warten
moderne Fensterrahmen mit Material-Kombinationen
auf. Im Rahmen sind eine oder mehrere Schichten
Dämmung eingebaut, die aus Hartschaum
oder Kork bestehen. „In Kunststoff- oder
Metallrahmen füllt häufig Dämmschaum
die Profil-Kammern“, erklärt Timo
Gäns. „Metallprofile
sind heute thermisch getrennt und meist verbinden
Kunststoffstege die Halbschalen.“ Für
alle Rahmen-Materialien, sei es nun Kunststoff
oder Metall
gilt: Man kann heute jedes Dämm-Niveau
erzielen, bis hin zum Niedrigstenergiefenster,
das optimale Wärmedämmwerte erreicht.
Zusätzlich lassen sich bei der Modernisierung
mit Fenstern die Einbruchhemmung, die Schalldämmung
und der Komfort deutlich verbessern.
Rufen
Sie an, wir beraten Sie gerne: 0 67 06 - 94
00-0
Der Expertentipp:
Alte
Energieschleudern raus „Gas kostet mehr, Öl
kostet mehr, Pellets kosten mehr und Strom
kostet mehr. Drei Viertel der Energie im Haus
gehen durchschnittlich fürs
Heizen drauf. Wer seine alten Energieschleudern
durch moderne Wärmedämmfenster ersetzt,
kann bei durchschnittlichen 25 Quadratmetern Fensterfläche
pro Haus im Schnitt um 500 Euro Heizkosten sparen – und
zwar Jahr für Jahr. Und erspart damit sich
und der Umwelt mehr als eine Tonne des klimaschädlichen
Treibhausgases CO2.“
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Fenster
mit Vollausstattung
Automatisierung erleichtert das Leben von Generationen
Ein Auto ohne automatische Fensterheber,
Klimaautomatik, Regensensoren oder Fahrerassistenzsystem
ist heute kaum noch vorstellbar. Weniger bekannt,
aber nicht weniger attraktiv, sind automatische
Systeme für den Hausgebrauch, die sich langsam
etablieren:
Lüften per Knopfdruck, automatische
Sonnenschutzsysteme, eine Vernetzung von Heizung
und Klimatisierung sowie Gebäude umfassende
Alarmsysteme sind schon lange keine Zukunftsvisionen
mehr. Schon heute können sie das Leben erleichtern,
sowie Zeit, Geld und Energie sparen. Die
verfügbaren Systeme sind optimal aufeinander
abgestimmt und greifen wie die Zähne eines
Fahrzeug-Getriebes ineinander. So sorgen sie
für eine spürbare Steigerung des Wohnkomforts,
und zwar für mehrere Generationen.
Wer automatisierte Systeme
für sein Eigenheim
sucht, hat sprichwörtlich die Qual der Wahl:
Vom stufenlosen Öffnen oder Schließen
mittels Taster oder per Fernbedienung bis hin
zur intelligenten Steuerung und sinnvollen Vernetzung
mit anderen Bauteilen der Haustechnik ist alles
möglich. Ganz wichtig dabei: Nur
richtig montiert können die elektromechanischen
Helfer ihre Arbeit richtig erledigen. Deshalb
ist die Installation durch gut ausgebildete Mitarbeiter
qualifizierter Fachbetriebe dringend anzuraten.
Kinderleicht
Lüften – ohne
Kraftaufwand
Fenster mit elektrifizierten Elementen
ermöglichen
eine Lüftung des Hauses ohne jede Anstrengung.
Und das in jeder gewünschten Öffnungsstellung.
Für freie Beweglichkeit ohne jede Barriere
sorgen entsprechend ausgestattete Fenstertüren.
Mit einem einzigen Knopfdruck bewegen sich
selbst schwerste Elemente zur Seite. So einfach,
wie sie geöffnet wurden, so problemlos
und leise schließen sie sich wieder
oder bewegen sich in die zuvor eingegebene
Lüftungsstellung.
Besonders für ältere
Menschen und Kinder, die zum Beispiel in den
Garten
|
|
an
die frische Luft gehen möchten, sind
die automatisierten Elemente eine große
Erleichterung. Ein besonderes Plus an
Unabhängigkeit und Lebensqualität
bedeuten sie außerdem für
Menschen mit körperlichen Einschränkungen – für
sie ist die Technik von unschätzbarem
Wert. |
Intelligente Steuerungen sparen Geld
Ein angenehmes Raumklima und gute Lichtverhältnisse
steigern das Wohlbefinden. Doch kaum jemand hat
die Zeit und Möglichkeit, sich rund um die
Uhr darum zu kümmern. Intelligente Steuerungen
sind die Lösung dieses Problems. Eine natürliche
Belüftung in Abhängigkeit von Temperatur
und Luftfeuchtigkeit, ein CO2-Sensor oder auch
eine Tageslichtlenkung übernehmen selbstständig
die Kontrolle über das Wohnklima. Und
das rechnet sich:
Laut einer Studie des Verbandes
Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)
kann kontrolliertes Lüften bis zu 40 Prozent
an Energie einsparen. Schön, wenn
Komfort auch noch einen geldwerten Nutzen hat.
Elektrisch angetriebene Lamellen tauchen die
Räume des Hauses den
ganzen Tag über bis in den dunkelsten Winkel
in ein angenehmes blendfreies Licht und sorgen
im Sommer wie im Winter für eine optimale
Lichtausbeute. Dadurch kann so manche
Lampe ausgeschaltet bleiben. Das schont die Augen
und gerade angesichts ständig steigender
Energiepreise wird der Geldbeutel zusätzlich
entlastet. Eine ähnliche Wirkung
erzielen elektrifizierte Jalousien, die bei Bedarf
die blendenden Sonnenstrahlen abschirmen. Soll
allerdings die Sonnenwärme – zum Beispiel
bei Abwesenheit von Zuhause – voll genutzt
werden, fährt man den Sonnenschutz einfach
automatisch hoch und kann gleichzeitig die Heizung
herunterregeln oder ganz ausschalten. Moderne
Wärmedämmfenster halten die so gewonnene
Wärme im Haus und senken die monatlichen
Nebenkosten zusätzlich.
Sicherheit dank Systemvernetzung
Die unsichtbaren Helfer können aber noch
mehr. Sie senken zum Beispiel den Heizwärmebedarf.
Ein gutes Beispiel dafür sind intelligente
Funkfensterkontakte, die mit einem geeigneten
Heizungssystem kombiniert werden: Sie reduzieren
die Heizungsleistung, sobald das Fenster aufgeht.
Das Paket wäre aber nicht
komplett, wenn nicht auch an das Thema Sicherheit
gedacht würde.
So können elektrifizierte Fenster und Fenstertüren
auch als Rauch- und Wärmeabzug wirken und
im Falle eines Feuers die Rettungswege von giftigen
Rauchgasen befreien. Die gleichzeitige Nutzung
von Feuerstätten wie Gasthermen oder Kaminen
und laufenden Abluftventilatoren, etwa in Dunstabzugshauben
oder Wäschetrocknern, kann lebensgefährliche
Vergiftungen verursachen. Durch eine intelligente
Steuerung von Abluftventilatoren und Fenstern
ist die Gefahr verlässlich gebannt:
Dann
kann beispielsweise die Dunstabzugshaube
erst ihren Betrieb aufnehmen, nachdem sich
die Fenster automatisch geöffnet haben. Ein weiteres
Sicherheitsplus bieten automatische Zutrittskontrollsysteme
an den Haupt- und Nebeneingangstüren. Für
jede Art der Gebäudenutzung gibt es eigene
Systeme, wie zum Beispiel das „Fingerprint-System“,
den Zutritt per Plastikkarte oder auch per Türöffnungscode über
ein entsprechendes Tastaturfeld.
Der Expertentipp:
Automatisierte Elemente, die es heute bereits
in großer Zahl und in guter Qualität
gibt, sorgen für einen erhöhten Wohnkomfort
und sparen unterm Strich viel Zeit, Geld und Energie.
Mittlerweile ist es sogar möglich, Komponenten über
mobile Kommunikationsgeräte wie zum Beispiel
dem Handy von außerhalb zu steuern. Damit
gehört das Problem offen gelassener Fenster
endgültig der Vergangenheit an. So ausgestattet
verbessert sich die Vermietbarkeit der Immobilie
oder deren Attraktivität beim Verkauf. Lassen
Sie sich von den geschulten Mitarbeitern im Fachhandel
unverbindlich beraten und vertrauen Sie nach der
Kaufentscheidung auf die Arbeit der vom Fachhandel
empfohlenen Monteure und Installateure.
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Virtueller
Rundgang für Modernisierer und Bauherren:
Fenster
und Türen immer der Raumfunktion anpassen
Jedes Haus
hat seinen eigenen Charakter. Das gilt nicht
nur für
das Gebäude insgesamt, sondern für jeden seiner Räume – je
nach der Funktion. „Abhängig von Nutzung, Anspruch und Ausrichtung
einzelner Räume kommt deshalb den Fenstern, Türen, Fassadenelementen
oder einem geplanten Wintergarten eine besondere Bedeutung zu“, erklärt
Timo Gäns aus der Geschäftsleitung von WIES Fensterbau GMBH.
Grundsätzlich gilt: Es sollte
bei der Dämmung immer von außen nach
innen modernisiert werden. „Die Wärmedämmung
im Bereich der Außenhülle spart Geld
und sorgt für hohen Wohnkomfort auch bei
kalten Temperaturen – danach erst kommt
die Heizung an die Reihe, die dann in vielen
Fällen kleiner dimensioniert werden kann
und besser für die Nutzung erneuerbarer
Energien ausgelegt ist“, so Timo Gäns.
Außerdem müsse man bei der Modernisierung
oder dem Neubau auf Themen wie die Einbruchsicherung,
die Lüftung, die Barrierefreiheit im Alter
und an die Integrierbarkeit von Fenstern und
Türen in die Haustechnik denken. „Allgemein
gilt: Das Beste ist gerade gut genug, denn Fenster
und Türen werden mehr als 35 Jahre genutzt.
Außerdem gehört dort, wo ein Fenster
oder eine Tür leicht zugänglich ist,
eine Einbruchhemmung zum Pflichtprogramm“,
erklärt Herr Gäns. Die nachfolgenden
Beispiele geben einen Überblick über
die Modernisierungsmöglichkeiten in den
wichtigsten Räumen des Hauses:
Der Hauseingang
Sicherheit und Komfort sollten im Eingangsbereich
eines Hauses an erster Stelle stehen. Eine
Einbruch hemmende Haustür ist heutzutage
selbstverständlich, um Langfingern die
Arbeit zu erschweren. Noch mehr Sicherheit
verspricht eine Kamera mit Gegensprechanlage,
ein Sicherheitsschloss und eventuell sogar
der Zugang über ein Fingerprint-System – so
bleiben unliebsame Besucher draußen vor
der Tür und haben keine Gelegenheit, das
Haus zu betreten. „Wichtig ist auch,
jetzt an das Leben im Alter zu denken. Eine
automatische Türöffnung sowie Barrierefreiheit
bieten schon heute den Komfort von morgen“,
so Herr Gäns. Außerdem sollte die
Tür natürlich zu der Architektur
und dem Stil des Hauses passen, denn sie ist
das Aushängeschild jedes Eigenheims.
Küche
und Speisekammer
Wo Nahrungsmittel gelagert
und zubereitet werden, sind Lüftung und
Insektenschutz sehr wichtig. „Topffenster
mit einem festen Sichtfeld von rund 30 Zentimetern
ersparen das Abräumen der Arbeitsplatte
beim Lüften“, erklärt Timo Gäns.
Für
noch mehr Komfort sorgt eine entsprechende Automation.
Sie lässt zum Beispiel die Dunstabzugshaube
aus, wenn keine Zuluft über das Fenster
sichergestellt ist. Kleine Fensterflügel
sorgen – auch wenn sie geöffnet sind – für
genug Raum zum Arbeiten und passgenaue Fliegengitter
verhindern den Besuch von am Essen interessierten
Insekten. „Wenn dann noch ein Lüfter
in der Speisekammer installiert ist, bleiben
die Nahrungsmittel länger frisch und unangenehme
Gerüche verschwinden nach draußen“,
so der Experte.
Das
Büro
Im heimischen Büro geht es hauptsächlich
um das Thema Licht. „Das Arbeiten in einer ‚Dunkelkammer’ ist
ungesund und stört die Konzentration. Tageslicht
hingegen hält einen wach und fördert
das Wohlbefinden“, erklärt Timo Gäns.
Große Glasflächen sorgen dafür,
dass davon ausreichend vorhanden ist. Damit neugierige
Nachbarn nicht beim Arbeiten zuschauen, sollte
ein effektiver Sichtschutz – gegebenenfalls
mit integrierter Lichtlenkung für dunkle
Raumecken – installiert werden.
Schlaf- & Kinderzimmer
Keine Rolle im Ruhebereich und im Zimmer der
Kinder sollten Lärm und ungebetener Besuch
aus dem Insektenreich spielen. Besonders im Schlafzimmer
liefert ein asymmetrischer Scheibenaufbau eine
Verbesserung der Schalldämmung, sodass Autos,
Flugzeuge oder die Frösche im Gartenteich
kaum noch wahrzunehmen sind. Ein Fliegenschutz
bewahrt den Bewohner außerdem vor lästigen
Insekten und mit einem zusätzlichen Sonnenschutz
heizen sich Schlaf- und Kinderzimmer tagsüber
nicht auf. „Einen noch besseren Effekt
bieten Rollläden, die helfen, tagsüber
die Hitze draußen zu halten. Sie sorgen
außerdem bei einem Schläfchen für
angenehme Dunkelheit“, erklärt Herr
Gäns. In der Nacht dämmen heruntergelassene
Rollläden
zusätzlich und sorgen für noch mehr
Energieeinsparung. Als komfortable Abrundung
des Raumkonzepts dient ein Lüftungsgerät
mit Wärmetauscher oder ein mechanischer
Lüfter. Bei der Modernisierung von Kinderzimmern
bietet sich eventuell die Absenkung der Brüstung
auf 50 Zentimeter Höhe an. Dadurch erreicht
man bis zu 50 Prozent mehr Lichteinfall und kleinere
Kinder können auch ohne Stuhl den Blick
in den Garten genießen.
Wohn- & Esszimmer
Im Wohnbereich kommt es verstärkt auf den
Sonnen- und den Hitzeschutz an, damit die Familie
auch an heißen Sommertagen in Ruhe und
ohne Anstrengung Zeit miteinander verbringen
kann. Bei großen Fensterfronten sollte
an einen externen Sonnenschutz gedacht werden. „Bei
Wintergärten gilt es, den Übergang
vom Wohnzimmer mit einer möglichst großen Öffnung
zu versehen. Wärmeschutzverglasungen sind
hier ebenso Pflicht, wie bei Erkern und allen
großen Glasflächen im Wohn- und Essbereich“,
erklärt Herr Gäns. Gegen Insekten hilft
außerdem ein Fliegenschutz, den es auch
schiebbar, als Pendeltür oder Rollo
gibt.
Das
Badezimmer
Niemand möchte beim Duschen nicht von neugierigen
Nachbarn beobachtet werden. Hier hilft eine nicht
transparente Verglasung. Noch fortschrittlicher
sind schaltbare Verglasungen, bei denen der Benutzer
per Knopfdruck von durchsichtig auf undurchsichtig
wechseln kann. Außerdem ist ein Lüfter
Pflicht, der bei geschlossenem Fenster die Luftfeuchtigkeit
nach draußen transportiert. Ein Tipp vom
Fenster-Profi: „Soll ausschließlich
das Badezimmer modernisiert werden, sollte auf
jeden Fall bereits ein neues Fenster mit berücksichtigt
werden. Denn der spätere Austausch kann eventuell
die neuen Fliesen beschädigen.
Das Dach
Wie der Austausch alter oder zu kleiner Fenster, so bietet sich auch der Einbau
von Dachfenstern an. Der Vorteil: Über die Räume unter dem Dach
strömt besonders viel Tageslicht ins Haus und solare Wärmegewinne
helfen in der kalten Jahreszeit, Heizenergie zu sparen. „Wer all diese
Punkte beachtet und bei seiner Fenster- und Türenwahl auf hochwertige,
technisch bestens ausgestattete Produkte setzt, wird am Ende für Jahrzehnte
zufrieden mit dem Ergebnis sein.“
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Schallschutzfenster
sorgen für Ruhe in jeder Lebenslage:
Zunehmender
Lärmpegel lässt sich wirksam eindämmen!
Der zunehmende Lärm macht vielen
Menschen in städtischen Ballungsgebieten
das Leben schwer. Laut einer repräsentativen
Umfrage des Umweltbundesamtes ist Lärm
inzwischen eine der am stärksten empfundenen
Umweltbeeinträchtigungen. Abhilfe in den
eigenen vier Wänden schaffen moderne Schallschutzfenster:
Während sich ein Lastwagen, der an einem
Haus mit normalen Wärmedämmfenstern
vorbeifährt, immer noch sehr laut anhört,
ermöglichen Schallschutzfenster einen
wohltuenden Schlaf. Die Lärmreduzierung
wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.
Wer sein Haus mit entsprechenden Fenstern ausstattet,
sorgt für Ruhe zu jeder Tageszeit. Ein
weiterer Vorteil: Schallschutzfenster besitzen
eine gute Wärmedämmung. Sie halten
die Kälte draußen und sorgen so
für noch mehr Wohnkomfort.

Schallschutzfenster stellen eine Kombination
aus verbesserten Konstruktionen der Gläser,
der Fensterflügelrahmen, der Fensterblendrahmen
und der Fugen zwischen Rahmen und Flügel
dar. Die verwendete Verglasung besitzt im Vergleich
zu normalem Wärmedämmglas zusätzlich
einen asymmetrischen Scheibenaufbau mit höherem
Glasanteil. Für höhere Schalldämmwerte
wird bei der Herstellung des Fensters häufig
Verbundglas verwendet, bei dem sich zwischen
zwei oder mehr Scheiben eine Schallschutzfolie
befindet. Mehrere Dichtungsebenen verbessern
die Dichtigkeit und damit den Schallschutz. Zusätzlich
muss beim Einbau auf die Fuge zwischen Fenster
und Außenwand
geachtet werden, um hier keine Schallbrücke
zu erzeugen und damit die Schalldämmung
aufzuheben.
Für
jeden Raum das passende Schallschutzfenster
Lärm ist nicht gleich Lärm. Das – hoffentlich
wohlklingende – Klavierspiel des Nachbarn
wird als weniger störend empfunden als das
Geräusch vorbeifahrender Autos. So liegt
zum Beispiel der Lärmpegel einer stark befahrenen
Straße bei rund 80 Dezibel. Moderne Schallschutzfenster
sind in der Lage, diese Geräuschkulisse
auf ein angenehmes Maß zu reduzieren. Unterschiedliche
Räume erfordern eine unterschiedliche Schalldämmung.
So wird im Schlafzimmer mehr Ruhe benötigt
als im Wohnzimmer und im Arbeitszimmer ist es
aufgrund von Anrufen oder laufender Elektrogeräte
naturgemäß etwas lauter. Für
jede dieser Wohnsituationen gibt es das individuell
passende Schallschutzfenster. Beachtet
werden sollte dabei auch der Schalldämmwert
der Wand, denn diese kann erheblich zu einem
unangenehmen Lärmpegel beitragen.
Positiver
Nebeneffekt dieses Fenstertyps: Er ist genauso
lichtdurchlässig und Wärme dämmend
wie normale Wärmedämmfenster mit Zweifach-
oder Dreifach-Wärmedämmglas und entsprechend
guter Dämmung im Fensterrahmen. Außerdem
kann auch mit Schallschutzfenstern kostenlose,
passive Solarenergie genutzt werden, was in der
kalten Jahreszeit effektiv zur Reduzierung der
Heizkosten beiträgt.
Der Expertentipp:
Wichtig ist eine hohe Qualität und
die richtige Montage der Schallschutzfenster. Nur
wenn alle Komponenten gut zusammenwirken, können
sie ihre volle Leistung entwickeln.
Stimmen müssen:
Das Glas, die Fensterflügel, der Blendrahmen,
die
Abdichtung zwischen Flügel und Blendrahmen
sowie der Anschluss zum Mauerwerk hin. Das Alles
leisten wir als Fachbetrieb.
Ihr Team von WIES
Fensterbau GMBH
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Trends
im Fensterbau:
Großflächig,
bodentief, automatisiert und individualisiert
- das sind die aktuellen Trends im Fensterbau.
In der
Geschichte hielten
Fenster Wind
und Wetter ab
und waren aufgrund
schlechter Dämmeigenschaften,
fehlender Technik
und der damaligen
Lebensart klein
wie „Schießscharten“.
Das hat sich
grundlegend geändert.
Dank moderner
Wärmedämmung
mit niedrigen
U-Werten geht
der Trend hin
zu großflächigen
und bodentiefen
Fensterelementen.
Offenheit wird
immer mehr zum
Lebensstil und
das Gefühl
von Freiheit
wird ein wichtiges
Attribut für
den eigenen Wohnkomfort.
Dank der heute
machbaren Fenstergrößen
lässt sich
jedes Haus zu
einem ganzjährigen
Freilichtkino
verwandeln und
die Sonnenwärme
wird optimal
genutzt.
Bevor es an die Modernisierung
oder den Neubau geht, ist es ratsam, die aktuelle
oder zukünftige
Nutzung der verschiedenen Räume zu hinterfragen:
Wichtig für die richtige Auswahl der neuen
Fenster und Türen sind verschiedene Einflussfaktoren.
Für die optimale Nutzung von Licht und Wärme
ist die Himmelsrichtung maßgebend. Aber
auch jedes der 7-8 Zimmer eines Hauses oder
einer Wohnung verlangt in Sachen Größe
und Ausstattung nach eigenen Lösungen.
Es
gilt, Punkte wie den Einbruchschutz, den Wärmeschutz,
den Lichteinfall, die Lüftung, den freien
Blick nach draußen, die Barrierefreiheit,
die Bedienung und die Wahrung der Privatsphäre
zu beachten. Viele weitere Ausstattungsdetails
wie Fliegengitter, Beschattung oder Aufteilungsvarianten – zum
Beispiel stehen Schiebeflügel nicht in den
Raum hinein – erhöhen den Komfort
und machen das Wohnen und Arbeiten viel angenehmer.
Mehr
Individualität durch
die Ausstattung
Integrierte und automatisierte Lüftungssysteme
gewinnen im Neubau zunehmend an Bedeutung. Damit
verbunden gibt es heute Wettersensoren, die bei
Regen oder Wind offene Fenster sicher verschließen – so
genannte „elektronische Kipp- und Öff-nungssysteme“.
Ein weiteres Thema ist die drahtlose Kommunikation
in Form von Funksteuerungen. Bei Rollläden
bieten sie zusätzliche Sicherheit: Bei Abwesenheit
fährt der Rollladen abends per Zeitschaltung
herunter und morgens wieder hoch. Für Haustüren
gibt es außerdem Überwachungssysteme,
die per iphone oder Laptop über das Internet
steuerbar sind. So kann man im Urlaub
sehen, wer an der Haustür klingelt und aus
der Ferne ist sogar die Türsprechanlage über
das Telefon nutzbar.
Kabelgesteuerte, magnetische Verschluss- und Öffnungsmelder
im Beschlag sorgen für noch mehr Sicherheit
und können an jedes Kontrollsystem oder
an eine Alarmanlage angebunden werden. Um Heizkosten
zu sparen, gibt es die Funktion „Fenster
auf, Heizung aus“. So kommt den Hausbewohner
die eigene Vergesslichkeit auf der nächsten
Nebenkostenabrechnung nicht mehr teuer zu stehen.
Besondere
Technik für das gewisse Extra
Schaltbare Glasscheiben
bieten das gewisse Extra: Für mehr Privatsphäre – zum
Beispiel im heimischen Bad oder im Konferenzzimmer
der Firma – können spezielle Scheiben
auf Knopfdruck von blickdicht auf durchsichtig
geschaltet werden.
Möglich machen das
zwischen zwei Scheiben befindliche, mikrofeine
Flüssigkristalle, die sich bei elektronischer
Spannung ausrichten und die im Normalzustand
undurchsichtige, aber lichtdurchlässige
Scheibe durchsichtig werden lassen. Ein anderes
Prinzip verfolgt dimmbares Glas: In mehreren
Schritten wird das Glas blau eingefärbt
und reduziert so die Sonneneinstrahlung.
Auch die Blendwirkung des Sonnenlichts wird
ver-ringert, womit zusätzliche Verschattungsmaßnahmen
entfallen.
Wer ein schnelles Verschmutzen
verhindern will, kann zum Beispiel für
schwer zugängliche
Bereiche des Hauses zu Fenstern greifen,
deren Verglasung und Rahmen mit Nano-Partikeln
beschichtet ist. Der dadurch entstehende „Lotusblüten-Effekt“ sorgt
für lange anhal-tenden Durchblick und
spart etliche Reinigungszyklen ein.
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Heizung
aus bis November:
Neue Fenster
machen das möglich!
Heutzutage erreichen die Nebenkosten
einer Altbauwohnung oder eines nicht modernisierten
Hauses annähernd das Niveau einer zweiten
Miete. Jährlich wiederkehrende Nachzahlungen
und hohe Abschlagsraten summieren sich über
das Jahr schnell auf mehrere hundert oder sogar
tausend Euro. Das hat einen einfachen Grund: Drei
Viertel aller Wohngebäude sind älter
als 30 Jahre und rund 340 Millionen Fenster müssten
saniert oder ausgetauscht werden, um den gesamten
Gebäudebestand
in Deutschland auf den heutigen Energiespar-Standard
zu bringen. Alte Fenster von vor 1995 sind dabei
die energetische Schwachstelle der Häuser.
Dagegen kann man mit neuen Fenstern leicht etwas
tun. Sie kosten nicht die Welt und sparen für
viele Jahre unnötige Heizkosten ein.
Normalerweise beginnt die Heizperiode
bereits Anfang Oktober und endet je nach Wetterlage
gegen Ende April. Ganze acht Wochen lassen sich
davon mit neuen Wärmedämmfenstern in
Kombination mit der passenden Fassadendämmung
einsparen – vier
Wochen im Herbst und vier Wochen im Frühjahr.
Das liegt an der intensiven Weiterentwicklung
der „Häuseraugen“: Der Uw-Wert – die
technische Kennzahl für den Wärmeverlust
der Fenster gemessen in Watt pro Quadratmeter
Kelvin (W/m²K) – lag bei den bis in
die 1970er Jahre üblichen Einfachverglasungen
noch bei rund 4,7 bis 6,2 und bei vor 1995 verwendeten
Verbund- oder Kastenfenstern sowie bei Fenstern
mit unbeschichteten Isoliergläsern bei rund
3,0. Heute hat sich dieser Wert bei modernen
Wärmedämmfenstern auf 1,1 und bei hoch
dämmenden Fenstern sogar auf rund 0,8 W/m²K
verbessert. Je geringer dieser Wert, desto besser
ist die Dämmeigenschaft und umso mehr Energie
spart ein Fenster. Mit der Senkung des U-Wertes
um 0,1 W/m²K reduziert sich der Heizölverbrauch
pro Quadratmeter Fensterfläche und Jahr
um rund 1,2 Liter. Durch die bessere Dämmeigenschaft
und vor allem auch durch weniger unkontrollierte
Zugluft bleibt die Wohnung wärmer und die
Heizung kann später ein und früher
wieder ausgeschaltet werden – denn die
Kälte bleibt vor der Tür.
Weniger Heizung und weniger Strom
Pro Heizperiode können moderne Wärmedämmfenster
die Heizenergie von bis zu 500 Litern Öl
oder von bis zu 500 Kubikmetern Erdgas einsparen.
Das bedeutet eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes
von rund 1,3 Tonnen bei Öl bzw. von rund
einer Tonne bei Erdgas. In einem Einfamilienhaus
mit durchschnittlich 25 Quadratmetern Fensterfläche
kommen so schnell 350 Euro und mehr an Heizkostenersparnis
zusammen. Werden bei der Modernisierung
dann noch zusätzliche Fensterflächen
geschaffen, beispielsweise durch bodentiefe Fenster
oder zusätzliche Lichtspender in der Dachfläche,
kann sich die Einschaltzeit künstlicher
Lichtquellen um mehrere Tage pro Jahr verkürzen.
Das macht sich positiv auf der nächsten
Stromrechnung bemerkbar – auch hier lassen
sich also Nebenkosten einsparen.
Große Fenster für zusätzliche
Wärme
Dazu kommt der kostenlose, solare Energieeintrag
durch das Sonnenlicht: Wie stark dieser ausfällt,
hängt von Anzahl, Lage und Größe
der Fensterflächen ab. Große, nach
Süden gerichtete Fenster bekommen das gesamte
Jahr hindurch die meisten direkten Sonnenstrahlen
ab. Die Ost- und Westfassade tragen ebenfalls
zur optimalen Ausnutzung von Licht und Wärme
bei. Die Nordseite ist die „kalte“ Seite
eines Gebäudes und die direkte Sonneneinstrahlung
fehlt hier. Deshalb können die Fenster an
dieser Stelle häufig kleiner ausfallen – außer,
es wird in den Nordräumen viel Tageslicht
benötigt: Dann gilt es, eine besonders gute
Wärmedämmung zu haben. "Das Beste
ist gerade gut genug – denn Fenster, Haustüren
und transparente Fassaden haben eine Nutzungszeit
von rund 35 Jahren, häufig sogar mehr“,
so unsere Fenster-Experten.
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Moderne
Haustüren:
Visitenkarte des Eigenheims
Haustüren
gelten als Visitenkarte
des Eigenheims.
Manchmal hat man
sogar den Eindruck,
sie dienen als
kleines Statussymbol
für Hausherren,
sagt man. Wichtig
bei der Auswahl:
Fassade, Fenster
und Haustür
sollten bestmöglich
miteinander harmonieren
und ein stimmiges
Ganzes ergeben.
Doch die Zeiten,
in denen hauptsächlich
die Außenoptik
passen sollte,
sind lange vorbei:
Moderne Haustüren
müssen mehr
können – viel
mehr!
Egal, ob ein Entree für
einen trendig-modernen Neubau oder eine klassische
Variante bis hin zum Landhausstil benötigt
wird – die Ansprüche wachsen. Heute
wird zusätzlich viel Wert auf Bedienkomfort,
Innen- und Außendesign, Qualität,
Energieeinsparung, Langlebigkeit und Einbruchhemmung
gelegt. Außerdem soll die Tür auch
noch wartungsarm und pflegeleicht sein.
Diese
Materialien sind derzeit „en vogue“
Als Grundmaterialien für Haustüren
kommen derzeit hauptsächlich Aluminium,
Holz, Holz mit Aluminiumvorsatzschale und Kunststoff
zum Einsatz. Im hochwertigeren Bereich findet
man vorwiegend Aluminium- und Holz- bzw. Holz-/Alu-Haustüren.
Sie besitzen eine Bautiefe von mindestens 80
Millimetern und haben mindestens zwei Dichtungsebenen.
Bei den Aluminiumkonstruktionen handelt es sich
um thermisch getrennte Profile, die zusätzlich
noch mit Wärmedämmeinsätzen aus
Polyurethan-Schaum ausgestattet werden können.
Um einen "stolperfreien" Eintritt zu
gewährleisten, werden überwiegend flache
Bodenschwellen ausgewählt. Bei den
Glaseinsätzen in den Füllungen oder
bei Ganzglasfüllungen ist Wärmedämmglas
dringend erforderlich.
Wo geht der Trend hin?
Bei den Farben sind sand- bzw. quarzfarbig, braun,
weiß, schwarz/anthrazit sowie grün
und rot gefragt. Gerne dürfen Haustüren
auch metallisch glänzen oder mit ‚Glitzer
und Glamour’ aufwarten.
Beim Design überwiegen klare Linien, ein-
und beidseitig Flügel überdeckende
Füllungen, gebürstete Oberflächen
im Holzhaustürbereich und Ganzglasfüllungen.
Aber auch Applikationen aus Edelstahl, Echtholz
und Echtstein sowie Design-Türgriffe sind
zeitgemäße Hingucker. Bei den verwendeten
Gläsern werden besonders Designgläser,
farbige Gläser und sandgestrahlte bzw.
lackierte Gläser nachgefragt. Hinzu
kommen mit Digitaldruck behandelte Gläser
und eine ganz besondere technische Raffinesse:
LED-Leuchten in den Türen, die für
außergewöhnliche Lichteffekte sorgen.
Komfort und Sicherheit
Beim Thema Sicherheit zeigen moderne Haustüren,
was in ihnen steckt. Verdeckt liegende Drehbänder – nicht
sichtbar und absolut pflegeleicht – sind
ebenso erhältlich, wie automatisch verriegelnde
Mehrfachschlösser und eine Zutrittskontrolle
mittels Fingerprint oder Transponder. Letztere
hat den Vorteil, dass man nicht immer nach dem
Schlüssel suchen muss oder dass die Kinder
auch ohne eigenen Schlüssel die Tür öffnen
können. Pflicht
beim Türenkauf ist außerdem eine Einbruchhemmung
mindestens nach Widerstandsklasse 2.
Komfort und Barrierefreiheit
Das automatische Öffnen und Schließen
sowie das automatische Ver- und Entriegeln der
Haustür bilden die Trendschwerpunkte im
Bereich „Komfort und Barrierefreiheit“.
Mit den automatisierten Elementen kann zum Beispiel
die Tür mit einer Fernbedienung oder durch
einen Transponder automatisch geöffnet,
geschlossen, entriegelt und verriegelt werden.
Die manuelle Bedienbarkeit bleibt dabei allerdings
ohne jede Einschränkung erhalten. Pflicht
in diesem Zusammenhang sind natürlich flache
Bodenschwellen, damit auch ältere Menschen
und Menschen, die zum Beispiel auf einen Rollstuhl
angewiesen sind, leicht in den Hausflur gelangen
können.
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Mit
dem richtigen Insektenschutz haben Mücken & Co.
keine Chance
Der
Sommer
ist
endlich
da.
Was
den
Menschen
freut, ist für Mücken
und Co. besonders in der Nacht ein wahres Fest: Durch geöffnete Fenster
dringen sie zusammen mit der frischen Luft ins Schlafzimmer ein und rauben uns
schlimmstenfalls den wohltuenden Schlaf. Damit Fenster und Türen nicht zur
ungehinderten Einflugschneise für die lärmenden Blutsauger werden,
helfen einfachste Mittel: Im Fensterhandel sind die unterschiedlichsten Arten
von Insektenschutz-Systemen zu bekommen. Sie verwehren sommerlichen Plagegeistern
den Zutritt und retten die Nachtruhe der Hausbewohner, ohne gleich die Chemiekeule
herauszuholen.
Eine behelfsmäßige
Lösung im Abwehrkampf gegen lästige
Insektengeschwader sind passgenau zuzuschneidende
Fliegennetze. Sie werden zum Beispiel mit Klettbändern
am Fensterrahmen befestigt und wehren so bei
geöffnetem Fenster die ungebetenen Gäste
ab. Diese billige Variante hat leider nur eine
begrenzte Lebensdauer und ist beim Reinigen der
Fenster häufig hinderlich. Komfortabler
sind mit Fliegengittern bespannte, in verschiedenen
Farben und Formen erhältliche Rahmen, die
für alle gängigen Fenstergrößen
fix und fertig im Fachhandel oder beim Fensterbauer
zu bekommen sind. Sie werden schnell und einfach
mit Haltern an der Wand oder am Fenster befestigt.
Drei Rahmenvarianten
stehen zur Wahl
Drei unterschiedliche Varianten gibt es:
Spann-, Dreh- und Schieberahmen. Der Spannrahmen
ist für Drehkipp-Fenster besonders gut
geeignet. Er kann vom Inneren des Raumes
her problemlos selbst ein- und wieder ausgehängt
werden. Der Fliegengitter-Drehrahmen hingegen
lässt sich wie eine Tür öffnen
und schließen. Diese Form des
Insektenschutzes kommt meist vor Terrassentüren
zum Einsatz, die oft zum intensiven Durchlüften
an heißen Sommerabenden verwendet werden.
Hebeschiebe-
und Schiebetüren sowie
Drehtüren mit einem Seitenteil hingegen
können mit leicht bedienbaren Schieberahmen
versehen werden, die sich auf extra montierten
Laufschienen bewegen lassen. Oft vergessen
werden Kellerschächte, die ebenfalls
ein guter Zugang für Insekten sind:
Hier verhindern Lichtschachtabdeckungen,
die mit einem passenden Netz versehen sind,
das Eindringen von Kleingetier.
Integrierte
Rollos bieten permanent guten Schutz
Insektenschutzrollos sind eine große Hilfe gegen den Besuch aus dem
Tierreich. Die Rollos lassen sich je nach Bautyp bei Bedarf einfach von innen
bedienen. Sie kön-nen als Fenster-Rollo sowohl an den Wohnungs- bzw. Dachfenstern
als auch in Form von Türrollos an Balkon- und Terrassentüren angebracht
werden. Für Neubau oder Sanierung empfehlen sich bereits in den Rollladenkasten
integrierte Insektenschutz-Rollos. „Mein Fazit: Für Räume
wie Speisekammer, Küche, Schlaf-, Kinder- und Wohnräume ist ein Insektenschutz
unbedingt empfehlenswert. Dann ist die Nachtruhe gesichert und auch die Nahrungsmittel
sind vor unliebsamen Insekten geschützt“, so Vera Henn von WIES-Fensterbau
GmbH. "Welche Schutzsysteme sich für Ihr Haus oder Ihre Wohnung am
besten eignen, erfahren Sie bei uns."
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Sommerlicher
Wärmeschutz bei Fenstern:
So bleibt
die Temperatur im Rahmen
Was im
Winter eine Freude
ist, kann in
der warmen Jahreszeit
schnell zu Schlaflosigkeit
führen: Wärme, die durch Fenster ohne
Sonnenschutz eingedrungen ist, muss durch Lüften
wieder nach draußen befördert werden.
Ist die Nacht bereits hereingebrochen, bieten
sich dafür nahezu alle Fenster des Hauses
oder der Wohnung an. Am Tag hingegen sollte die
Hitze nach Möglichkeit über Zuluft
aus dem Keller und Abluft über das Dach
aus dem Haus befördert werden. Für
angenehmere Temperaturen sorgen hingegen Fenster
mit Sonnenschutzverglasungen und geeigneten Beschattungssystemen
wie zum Beispiel Jalousien oder Markisen. Dann
kann die Lüftung kürzer ausfallen und
sorgt für einen einfachen Austausch der
verbrauchten Raumluft.
Mit dem Einbau von Fenstern mit
einer Sonnenschutzverglasung können bis
zu 80 Prozent der auf das Glas auftreffenden
Sonnenenergie vom Eindringen in Haus oder Wohnung
abgehalten werden. Sonnenschutzglas ist ein spezielles
Flachglas, das intensive Sonnenstrahlen reflektiert
oder absorbiert. Für die Reflexion sorgen
metallische Beschichtungen auf dem Glas. Absorbierendes
Glas hingegen wurde bei der Glasschmelze mit
Farbstoffen wie Eisenoxid oder Kupferoxid versehen.
Die Färbung bewirkt, dass die aufgenommene
Sonnenenergie wieder gleichmäßig nach
außen abgegeben wird. Will der Hausbesitzer
allerdings im Frühling, Herbst und Winter
solare Energiegewinne nutzen, kommt der Einsatz
von Fenstern mit hohem Gesamtenergiedurchlassgrad
(g-Wert) und hoher Lichtdurchlässigkeit
in Verbindung mit extra installierten Beschattungssystemen
in Betracht.
Dabei sind im Sommer außen liegende Beschattungssysteme wirkungsvoller
als innen liegende. Allerdings sind zusätzliche Vorhänge oder Jalousien
im Innenbereich nicht zu verachten, denn sie helfen in der kalten Jahreszeit
mit, die Heizwärme noch besser im Raum zu halten.
Wärmeschutz
mit Jalousien und Rollläden
Außen vor dem Fenster angebrachte Rollläden und Jalousien können
bis zu drei Viertel des solaren Wärmeeintrags abbauen. Dies geschieht, ähnlich
wie bei metallisch beschichteten Sonnenschutzverglasungen, mittels Reflexion.
Der Vorteil von Jalousien ist ihre Flexibilität: Soll im Frühjahr
oder Herbst und auch im Winter die Sonne als Wärme- und Lichtspender dienen,
können die Lamellen der Jalousie per Hand, per Knopfdruck mit elektrifizierten
Elementen oder auch vollautomatisch in die gewünschte Position gebracht
werden. Bei innen liegendem Sonnenschutz gelangt die Sonnenstrahlung bis in
den Raum und trägt dort zur Erhöhung der Raumtemperatur bei. Allerdings
lässt sich auch hier der solare Wärmeeintrag noch um bis zu 20 Prozent
verringern, womit diese Beschattungsart sich gut für weniger besonnte
Fassaden und Dachbereiche eignet. Eines ist beiden Systemen gemeinsam: Sie
beschatten die dahinter liegenden Räume und setzen abhängig von der
ausgewählten Kolorierung farbige Akzente im Zimmer.
Markisen
für Balkon oder Terrasse
Markisen sorgen als Beschattung für den Terrassenbereich oder den Balkon
dafür, dass sowohl das Sitzen in der Mittagssonne, als auch die Temperaturen
in den beschatteten Räumen angenehm bleiben. Auch hier gibt es die unterschiedlichsten
Systeme mit manuellen und elektrischen Antrieben, die je nach Geschmack und
Geldbeutel individuell ausgewählt werden können. Mit der Wahl der
passenden Stofffarbe sorgen Markisen zusätzlich für gemütliche
Lichteffekte im Terrassen- oder Balkonbereich. Wer es rustikaler mag und einen
Garten sein eigen nennt, der ist mit dem Pflanzen großer Laubbäume
im Südwesten oder Südosten des Grundstückes gut beraten. Im
Sommer sorgt das dichte Laubwerk der Bäume für erfrischenden Schatten
und im Winter ermöglicht das laubfreie Geäst der Sonne, ihre wärmenden
Lichtstrahlen direkt und kostenlos ins Haus zu schicken.
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Fenster
werden immer besser!
Auf den Wert
kommt es an – nicht auf den Preis
Fenster aus deutscher
Produktion wurden
mit den Jahren intensiver Forschung und Entwicklung
immer besser: Während bis zu
den 1970er Jahren überwiegend einfachverglaste,
Verbund- und Kastenfenster in Gebrauch waren – mehr
als 82 Millionen dieser Fenster haben die Zeit überdauert
und sind heute noch im Einsatz – sind moderne
Wärmedämmfenster heute bis
zu sechs Mal besser als ihre historischen
Verwandten. Das hat natürlich seinen Preis:
Hohe Qualität und Individualität gibt
es nicht umsonst.
Langlebigkeit
und gute Verarbeitung kosten natürlich
Geld – dafür erwirbt der Modernisierer
aber auch ein Top-Produkt, das mehrere Jahrzehnte
halten soll. Und zu modernisieren gibt es wahrlich
genug: Insgesamt 320 Millionen Fenster in Deutschland
aus der Zeit vor 1995 sind energetisch veraltet.
Viel hat sich getan im Bereich
der Wärmedämmung
von Fenstern:
Einfach verglaste Fenster erreichen
nur einen Wärmedämmwert – kurz „U-Wert“ – von
schlechten 4,7 bis 6,2 Watt pro Quadratmeter
Kelvin (W/m²K). Alte Isolier-, Kasten- und
Verbundfenster liegen bereits bei 2,6 bis
3,0 W/m²K, sind aber ebenfalls nicht mehr
zeitgemäß.
Moderne wärmeschutzverglaste Fenster
hingegen erreichen heute bereits U-Werte
von 0,8 bis 1,7 W/m²K. Generell
kann man sagen: Je kleiner dieser Wert, desto
besser. Ein modernes Energiesparfenster hat
heute einen Mindest-U-Wert nach Energieeinsparverordnung
(EnEV) von 1,3. Natürlich kosten
moderne Varianten wie zum Beispiel Dreifach-Wärmedämmfenster
auch ihren Preis: Drei Scheiben und
größere Einbautiefen sind allerdings
auch mehr wert und gleichzeitig dank angenehmerer
Temperaturen auf der Fensteroberfläche
ein Mehrwert für den Wohnkomfort.
Außerdem
lassen sich damit ausgestattete Immobilien
in Zukunft viel besser vermieten oder verkaufen.
U-Werte von einfachverglasten Elementen finden
sich häufig auch in transparenten, ungedämmten
Fassaden und vielen Schaufensteranlagen – daher
ist auch im Gewerbebau eine Modernisierung
eine lohnende Investition.
Auch die Rahmen werden immer
besser
Weiterentwicklungen im Bereich der Fensterrahmen
komplettieren das Hightech-Produkt Fenster: Was
früher mit schlechten Wärmedämmwerten
verkauft wurde, ist heute ein effektives System
aus unterschiedlichen, hochwertigen Materialien.
Es gibt Rahmen aus Kunststoff und Aluminium.
Verbesserungen der Dämmung
wurden in der Regel durch zusätzliche
Einbringung von Dämmschichten erreicht.
So vereinen sich alle Vorteile moderner Werkstoffe
wie Wärmedämmung, Stabilität und
Wohnkomfort mit geringem Pflegeaufwand und hoher
Widerstandsfähigkeit gegen Wind und Wetter
in einem einzigen Produkt.
Verbesserte Standards
wie komfortable Flügelheber und effektive Pilzkopfverriegelungen
als Einbruchschutz sind heute ebenfalls nahezu
selbstverständlich. Außerdem
kann man schon beim Fensterkauf zusätzliche
Ausstattungen für kleines Geld mitbestellen – zum
Beispiel Fenster mit automatisierten Elementen,
die für mehr Komfort bis ins hohe Alter
sorgen. Wenn
die Elemente schon 30 Jahre halten sollen, dann
bitte in der bestmöglichen Ausführung.
Ein
paar Euro mehr für ein
Top-Produkt
„Wer also neue Fenster ‚Made in Germany’ für
sein Haus oder die Wohnung sucht und für
viele Jahre etwas davon haben will, der sollte
wissen, dass Fenster als Hightech-Produkt ihren
Wert haben – und Qualität ihren Preis.
Bessere Produkte rechnen sich über den Lebenszyklus.
Aber nicht nur der Preis sollte Ausschlag gebend
für die
Kaufentscheidung sein. Kaufen Sie ein neues Fenster
auf jeden Fall beim gut sortierten Fachhändler
oder bei einem namhaften Hersteller
und lassen Sie es vom Fachbetrieb. Damit vermeidet
man herbe Enttäuschungen
und kann gleichzeitig noch bis zu 1.200 Euro
der Handwerkerrechnung von der Steuer abziehen.
Ist das gezeigte Fenster- oder Türenmodell
dann noch mit einem RAL-Gütezeichen versehen,
ist das ein weiteres wichtiges Indiz für
hochwertige Produkte bis hin zur Montage und
ein Garant für
langlebige Qualität. Dann wird der Fensterkauf
zum Treffer und der Blick in den Garten bereitet
für die nächsten Jahrzehnte echte Freude.
Tipp
für den Fensterkauf:
Identische Ausführungen für alle Räume
sind heute nicht mehr zeitgemäß. Wer
sein Haus mit neuen Fenstern ausstatten möchte,
sollte in jedem Fall auf Faktoren wie die Himmelsrichtung,
die Raumanforderungen und die Gegebenheiten der
Etagen achten. Bei der Auswahl der richtigen
Fenster und über die erhältlichen Zusatzausstattungen
informiert der gut sortierte Fachbetrieb.
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Tageslicht
richtig nutzen:
Großzügige
Fensterflächen bringen viel Helligkeit
ins Haus
Ein Blick auf die Angebotsseiten
von Immobilienportalen zeigt: Licht durchflutete
Räume sind heute ein gefragtes Entscheidungskriterium
für das Mieten oder den Kauf einer Wohnung
oder eines Hauses. Große Fensterflächen
bieten das „gewisse Etwas“, dass
ein modernes Objekt von der breiten Masse abhebt.
Wo zusätzliche Fensterflächen aufgrund
architektonischer Gegebenheiten schwer umzusetzen
sind oder die Sonne bei der Arbeit am Computer
stört, sorgen Licht-Lenksysteme bzw. Blendschutzsysteme
für Abhilfe.
Licht ist lebenswichtig. Wer über
den Tag nicht genug gesundes Tageslicht abbekommt,
kann sich nur schlecht konzentrieren. Auch die
Leistungsfähigkeit lässt dann extrem
nach. Mit großzügigen Fensterflächen
wirken auch kleine Räume gleich viel größer – und
damit lebenswerter. Außerdem versorgen
die Glasflächen jeden Winkel des Raumes
mit natürlichem Tageslicht. Je höher und breiter
das Fenster dabei ist, umso mehr Licht gelangt
auch in den hinteren, sonst dunklen Teil des
Raumes. So viel Transparenz sorgt für einen
finanziell messbaren Nebeneffekt: Neben den kostenlosen,
energetischen Wärmezugewinnen über
das Fenster spart das Sonnenlicht Strom in vielen
Räumen, weil Deckenstrahler oder Schreibtischlampe
tagsüber ausgeschaltet bleiben können
und auch am frühen Morgen und in den Abendstunden
genügend Helligkeit im Raum ist, um das
künstliche und teure Licht nicht benutzen
zu müssen.
Glasflächen regulieren das
Licht im Gebäude
Auch mit großen Glasflächen kann man „privat“ bleiben:
In Wohn- und Bürogebäuden können
im unteren Bereich bodentiefer Verglasungen neben
Klarglas auch satinierte oder geätzte Oberflächen
eingesetzt werden, die zwar Licht in den Raum
lassen, interessierte Blicke von außen
allerdings verhindern.
Damit wird das eigene Büro oder auch das
Konferenzzimmer zum hell beleuchteten Rückzugsort.
Aber auch im privaten Eigenheim sorgen behandelte
Gläser für die nötige Privatsphäre.
So hat man zwar Tageslicht im Bad oder im Schlafzimmer,
ist aber vor den Blicken der übrigen Hausbewohner
oder von Gästen perfekt geschützt.
Im Trend liegen außerdem elektrisch schaltbare
Verglasungen, bei denen der Durchblick per Knopfdruck
von klar auf matt wechselt oder eine elektronisch
geregelte Einfärbung die Lichtdurchlässigkeit
des Glases je nach Wetterlage steuert. Auch innen
montierte, ins Glas integrierte oder vor der
Verglasung angebrachte Verschattungen erfüllen
diesen Zweck und verhindern interessierte Blicke.
Dazu zählen auch Aluminium-Raffstoren mit
speziell geformten Lamellen, die den Lichteinfall
gezielt Richtung Raumdecke steuern und im geschlossenen
Zustand dank überlappender Lamellen Räume
gut abdunkeln können.
Lamellensysteme
sorgen für
blendfreies Sonnenlicht
Noch einen Schritt weiter gehen spezielle Lamellensysteme – auch
Lichtschwerter genannt – aus Glas und Metall,
die der Fassade vorgehängt werden. Sie finden
in erster Linie in Bürogebäuden mit
hoher Fassade und in Oberlichtern, aber auch
in manchem Wohnhaus Verwendung. Die Lamellensysteme
dienen dazu, einen Teil des Fensters gegen direkt
einfallendes Licht zu verschatten und gleichzeitig
das Tageslicht an die Decke des Raumes zu reflektieren.
So ermöglichen sie eine blendfreie Arbeit
am Computer, bei der die Sicht ins Freie gewährleistet
bleibt. Mit Spiegeln arbeiten moderne Lichtschächte,
die das Licht mit hoher Präzision in alle
sonst dunklen Ecken eines Hauses transportieren
können. All diese Systeme sorgen für
Licht durchflutete Wohn- und Arbeitswelten, die
das Tagwerk erst so richtig angenehm machen.
Der Expertentipp:
„Gerade bei älteren Wohn- und Gewerbegebäuden
sind die Räume oft sehr dunkel und müssen
mit Kunstlicht erhellt werden. Wer so einen
Altbau modernisiert oder auch einen Neubau
errichten möchte, sollte unbedingt darauf
achten, dass die Räume genug Tageslicht
abbekommen. Dies kann zum Beispiel durch die
Absenkung der Brüstung von früher üblichen
87 auf 50 cm geschehen. Dadurch erhöht
sich der Lichteintrag um immerhin 50%. Das
verbessert die Lebensqualität, den Wohnkomfort
und erhöht gleichzeitig die Chance, die
Wohnung später einmal gut vermieten oder
verkaufen zu können. Bei der Planung helfen
unsere Mitarbeiter gerne weiter“.
Ihr
Timo Gäns, Geschäftsleitung WIES-Fensterbau
GmbH
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Klüger
putzen:
Die richtige
Reinigung erhält den Wert der Fenster
Wer seine Fenster regelmäßig
und schonend reinigt, erhält ihren Wert
und verlängert die Lebensdauer erheblich.
Der Trick dabei ist
der Einsatz von viel warmem Wasser mit Spülmittel.
Außerdem sollten saubere Tücher vorhanden
sein, denn sind sie zu verschmutzt, können
sie im Extremfall die Glasoberfläche schädigen.
Das Fensterglas lässt sich
mit einem weichen, sauberen Schwamm, einem Leder,
einem herkömmlichen Tuch oder einem Gummiabstreifer
mit Wischschwamm reinigen. Gut eignen sich auch
feste, oft gewaschene Handtücher. Zu
einem handlichen Paket gefaltet, lassen sich
damit in Verbindung mit einem neutralen Reinigungsmittel
oder einem handelsüblichen Glasreiniger
gute Resultat erzielen.
Handele es sich bei den
Verschmutzungen um Fett oder ähnliches,
könne auf Lösungsmittel
wie Spiritus oder Isopropanol zurückgegriffen
werden. Dringend abzuraten sei von Scheuermitteln,
Glashobeln, Stahlspachteln oder Rasierklingen.
Da sind Beschädigungen vorprogrammiert.
Außerdem
darf man mehrmals versäumtes Fensterputzen
niemals mit aggressiven chemischen Mitteln versuchen
nachzuholen. Stattdessen komme es hier, auch
wenn es vielleicht lästig sei, auf reine
Muskelkraft und entsprechend langes Wischen an.
Besonders beschichtete oder selbstreinigende
Gläser
seien außerdem
penibel nach den vorliegenden Herstellerangaben
zu putzen.
So
wird der Rahmen sauber:
Aluminium- und Kunststoff-Profile sollten
mindestens einmal jährlich mit einem weichen Schwamm oder einem Tuch unter
Zusatz eines neutralen Reinigers – geeignet ist hier beispielsweise ein
herkömmliches Spülmittel – abgewaschen und danach abgeledert
werden. Bei stärkerer Verschmutzung können eloxierte Profile
mit neutralem Reinigungsmittel und Faservlies gereinigt werden, für farbbeschichtete
Profile sind neutrale Reinigungsmittel mit Politurzusatz wie zum Beispiel eine
silikonfreie Autopolitur die beste Wahl.
Wertvolle
Zusatztipps:
Nicht nur für das Fensterglas und den Rahmen kann man etwas tun. Konservierende
Pflegemittel wie zum Beispiel Pflegemilch geben den Profilen und Dichtungen
einen zusätzlichen Schmutz- und Wasserschutz und verhindern die Versprödung
des Materials. Auch wichtig: Entwässerungsöffnungen an den unteren
Rahmen der Fenster stellen sicher, dass Niederschlagswasser kontrolliert nach
außen abgeleitet wird. Daher sollte regelmäßig geprüft
werden, ob die Öffnungen durchgängig und funktionsfähig sind.
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Komfortabel
und flexibel:
Das Allroundtalent
Fenster eignet sich für jeden Einsatzzweck
Früher beschränkte
sich die Nutzung der Wohnung in der Hauptsache
auf Essen und Schlafen. Man war viel unterwegs,
ging ins Kino, ins Restaurant oder fuhr über
das Wochenende weg. Heute ist das so genannte „Homing“ gefragt:
Gemütliche Lebenswelten werden geschaffen,
in denen der Komfort eine viel größere
Rolle spielt als noch vor wenigen Jahren. Einen
wichtigen Beitrag dazu leisten moderne, automatisierte
Fenster und Türen. Sie sind dank der heute
erhältlichen Vielfalt an Formen und Öffnungsarten
für nahezu jeden Bereich des Hauses geeignet
und werten es optisch und auch wirtschaftlich
erheblich auf.
Moderne Fenster und Türen
erfüllen gleichzeitig vielfältige Aufgaben:
Sie bringen Tageslicht ins Haus, sorgen für
eine gesunde Zufuhr mit frischer Luft und lassen
den Straßenlärm sowie die Kälte
vor der Tür. Zusätzlich werden die
Grenzen des Wohnraumes zur Natur mit wenigen
Griffen über groß dimensionierte Fenstertüren
aufgelöst. Fenster sollten immer
der Raumfunktion optimal angepasst sein. Um den
unterschiedlichen Anforderungen der Zimmer im
Haus gerecht zu werden, kommt es auch auf die
geeignete Öffnungsart
an. Denn sie macht ein Fenster dem Anspruch entsprechend
zu einem komfortablen Lüftungs- und Öffnungselement.
Diese Öffnungsarten
gibt es:
Beim Dreh-Kipp-Fenster lassen sich über
einen Griff die beiden Öffnungsarten „Kippen“ beziehungsweise „Drehen“ steuern.
Schwingflügel-Fenster eignen sich optimal
zum Belüften von Räumen. Von
der Spaltlüftung bis zum schnellen und energiesparenden Stoßlüften:
Verbrauchte warme Luft steigt hoch und zieht über die obere Fensteröffnung
ab, frische Luft strömt unten nach.
Kipp- oder Klapp-Fenster werden vor allem
als Oberlicht eingesetzt. Kippflügel öffnen
nach innen und Klappflügel nach außen. Hebe-Schiebe-
oder Hebe-Schiebe-Kipp-Beschläge setzen der Öffnung zur Natur
keine Grenzen: Selbst schwere Türen
werden mühelos zur Seite bewegt. Etwas Besonderes ist die auch für
Rollstuhlfahrer geeignete Durchgangsschwelle, die es auf Wunsch auch für
Drehtüren gibt. Auch Parallel-Schiebe-Kipp-Beschläge sind
für
die meisten Ansprüche moderner Architektur mit bodentiefen Fensterelementen
eine bewährte Alternative. Ein Vorteil all dieser Schiebeelementente ist,
dass die Flügel nicht in den Raum stehen. Darüber hinaus gibt es
noch so genannte Faltanlagen, bei denen sich Fensterflügel ganz praktisch
zu einer oder beiden Seiten verschieben lassen und so genannte „Up-
and Down-Fenster“ nach amerikanischem Vorbild. Diese zweigeteilten
Hebefenster öffnen
sich vertikal und finden auch in Deutschland regen Zuspruch.
Mehr
Komfort durch automatisierte Elemente
Elektronik ergänzt die positiven Eigenschaften dieser Fenster-
bzw. Beschlägearten durch zusätzliche Funktionen. Vom stufenlosen Öffnen
oder Schließen mittels
Taster oder noch bequemer per Fernbedienung bis hin zur intelligenten Steuerung
und sinnvollen Vernetzung mit anderen Bauteilen der Haustechnik ist vieles
möglich. Automatisierte Fenster, das bedeutet Lüftung ohne Kraftaufwand
in jeder gewünschten Öffnungsstellung. Selbst bei großen Hebe-Schiebe-Türen
genügt ein Knopfdruck, dann bewegen sich selbst schwerste Elemente zur
Seite. Auf gleiche Weise werden sie wieder geschlossen oder in Lüftungsstellung
gebracht. Das ist vor allem für Ältere und Menschen mit Behinderungen
sowie Kinder eine große Erleichterung.
Intelligente
Steuerungen sparen Geld
Einen technischen Schritt weiter gehen Intelligente
Steuerungen: Hier übernehmen eine natürliche
Belüftung in Abhängigkeit von Temperatur
und Luftfeuchtigkeit, ein CO2-Sensor oder auch
eine Tageslichtlenkung selbstständig die
Kontrolle über das Wohnklima. Elektrisch
betriebene Lamellen tauchen die Räume
den ganzen Tag über in ein angenehmes
blendfreies Licht und sorgen im Sommer wie
im Winter für eine optimale Lichtausbeute.
Eine ähnliche Wirkung erzielen elektrifizierte
Jalousien, die effektiv die warmen und blendenden
Sonnenstrahlen abschirmen.
Komfort und
Sicherheit durch Systemvernetzung - Gebäudeleittechnik
Die unsichtbaren Helfer können aber noch mehr. Sie senken zum Beispiel
den täglichen Energiebedarf für die Raumwärme. Ein gutes Beispiel
dafür sind intelligente Fensterkontakte in Kombination mit einem geeigneten
Heizungs-System: Sie drosseln die Heizung, sobald das Fenster aufgeht,
so der Fenster-Experte. Außerdem können elektrifizierte Fenster und
Fenstertüren auch als Rauch- und Wärmeabzug wirken und im Brandfall
Rettungswege von giftigen Rauchgasen befreien. Die gleichzeitige Nutzung von
Feuerstätten wie Gasthermen oder Kaminen und laufenden Abluftventilatoren,
etwa in Dunstabzugshauben oder Wäschetrocknern, kann lebensgefährliche
Vergiftungen verursachen. Durch eine intelligente Steuerung von Abluftventilatoren
und Fenstern ist diese Gefahr gebannt. Dann nimmt etwa die Dunstabzugshaube erst
ihren Betrieb auf, nachdem sich das Fenster automatisch geöffnet hat. Ein
weiterer wichtiger Bestandteil der Gebäudeleittechnik ist das Thema Sicherheit:
Eine komplett vernetzte Alarmanlage, moderne Zugangstechnik bei Haustüren,
Elemente zum Öffnen der Türen, Finger-Printsysteme und modernste Kameraanlagen
schaffen Sicherheit – egal, ob die Hausbewohner gerade daheim sind oder
ihren wohlverdienten Urlaub genießen.
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Winterzeit - Einbruchszeit!
Sichere Fenster
und Türen verderben Langfingern das Spiel
Die Kriminalstatistik verzeichnet
für 2009 bundesweit sage und schreibe 113.800
Einbrüche und Einbruchsversuche in Häuser
und Wohnungen. Dazu zählen auch die so genannten
Tageswohnungseinbrüche. „Veraltete
Fenster und Balkon- oder Terrassentüren
erleichtern Gaunern und Ganoven das Geschäft.
Sie sind mit leicht zu überwindenden technischen
Sicherungen ausgestattet und bieten selbst einfachem
Werkzeug kaum Widerstand“, sagt Max Becker,
Produktionsleiter der Firma WIES
Fensterbau GmbH. Dass man sich effektiv
vor Einbrüchen schützen kann, beweisen
die 43.240 Fälle, in denen der Einbruch
im Versuchsstadium stecken blieb – das
sind immerhin fast 40 Prozent aller erfassten
Fälle.
„Einen absoluten Schutz
vor professionellen Einbrechern gibt es nicht.
Aber die Gefahr, Opfer einer solchen Straftat
zu werden, lässt sich mit einbruchhemmenden
Fenstern und Türen stark verringern“,
so Becker. Besonders wichtig ist die Modernisierung
im Bereich der „Einbruchsklassiker“:
Schlecht einsehbare und unbeleuchtete Haustüren
sind für Langfinger ebenso attraktiv wie
die gut auszuhebelnde Balkon- und Terrassentür
an der Hausrückseite und alte Fenster, die
oft mit Beschlägen und Schließeinrichtungen
ohne Sicherheitsfunktion ausgestattet sind.
Hochwertige
Fenster für mehr Sicherheit
Wer jetzt attraktive Förderprogramme und steuerlich absetzbare Handwerkerrechnungen
nutzen will, um sein Haus zu modernisieren und der Kostenexplosion im Energiesektor
den Schrecken zu nehmen, kann gleichzeitig den Einbruchschutz mit einer entsprechenden
Sicherheitsausstattung erhöhen. Zur Basisausstattung gegen Einbrüche
gehören neben einem stabilen Fensterflügel und Fensterrahmen eine
gute Befestigung der Scheibe im Fensterflügel, sowie widerstandsfähige
Beschläge und Schließeinrichtungen, am besten mit sogenannten „Pilzkopfzapfen“. „Außerdem
ist die Verwendung spezieller Einbruch hemmender Verglasungen von Vorteil.
Dies gilt besonders für einsam liegende und aus der Sicht des Einbrechers
optisch besonders attraktive Häuser“, so Max Becker. Liegt ein erhöhtes
Gefährdungspotenzial vor, sollten Fenster und Fenstertüren der Widerstandsklasse
2 und höher eingebaut werden. „Solche Fenster besitzen Verbundglas,
das nur schwer zu durchdringen ist. Außerdem sind sehr stabile Verriegelungen
vorhanden. Sie bestehen aus Pilzkopfzapfen aus speziell gehärtetem Stahl
und ebenso robusten Rahmenteilen, in denen die Pilzkopfzapfen sich beim Verschließen
verkeilen und so eine solide Verbindung schaffen“, erklärt Becker.
Ein abschließbarer Griff mit Aufbohrschutz rundet die integrierte Sicherheitsmechanik
ab. Ferner ist auch die Verknüpfung der Fenster und Verglasungen mit einer
Alarmanlage ratsam. Dann melden Sensoren die Angriffe auf die Verglasung oder
den Schließzustand der Fenster. Positiver Nebeneffekt: Offen gelassene
Fenster bleiben bei Verlassen des Hauses nicht mehr unentdeckt.
Auch
Türen müssen sicher sein
Neben den veralteten Fenstern bieten auch in die Jahre gekommene Türen
nur wenig Schutz vor Einbrechern. Der heutige Standard ist einfach höher:
Stabile Materialien, aufbohrsichere Schlösser und massive Sicherheitsverriegelungen
bieten maximale Sicherheit. Türen mit integrierten Audio- und Video-Systemen
bewahren den anwesenden Bewohner vor einem unbedachten Öffnen der Tür.
Bereits eine Türsprechanlage kann zur Entscheidung beitragen, den Hauseingang
besser geschlossen zu halten. Noch besser ist eine Kamera, die einen möglichst
großen Bereich vor der Haustür abdeckt: Dann weiß der Hausbewohner,
ob jung, ob alt, sofort, wen er vor sich hat. Steht ein bekanntes Gesicht vor
der Tür, kann man den Gast mit einem elektrischen Türöffner
ins Haus lassen. Ganz modern, aber nicht ganz billig, sind so genannte Fingerprint-Systeme.
Hier dient der zuvor gespeicherte Fingerabdruck zutrittsberechtigter Personen
dazu, ohne Schlüssel das Haus betreten zu können. Nicht berechtigten
Personen wird der Zutritt automatisch verweigert. Alle diese elektronischen
Sicherheitsbauteile haben neben der Schutzfunktion noch einen Vorzug: Sie sind
dank moderner Fertigungsmethoden heutzutage sehr klein und fügen sich
deshalb gut in das Design der Haustür oder des Türrahmens ein.
Aufrüstung
als Alternative
Wer relativ neue Fenster mit geringer Sicherheitsausstattung sein eigen nennt,
kann diese verhältnismäßig leicht gegen die Aktivitäten
ungebetener Gäste aufrüsten. Im Fachhandel gibt es Einbruch hemmende
Beschläge, abschließbare Fenstergriffe und abschließbare Zusatzschlösser
am Rahmen. „Auch der Tausch der vorhandenen Isolierverglasung gegen Verbundsicherheitsglas
kann im Einzelfall in Frage kommen“, rät Becker. „Außerdem
kann eine elektrische Verschlussüberwachung die Sicherheit im Haus erhöhen.“
Der
Expertentipp:
Kripo und Fachbetriebe helfen „Wer sich nicht sicher ist, welche Maßnahmen
in Haus oder Wohnung sinnvoll sind, ist mit dem Besuch einer Beratungsstelle
der Kriminalpolizei gut beraten. Teilweise gibt es sogar extra geschulte Beamte
der Polizei, die die Gegebenheiten im Haus genauestens unter die Lupe nehmen
und fachkundige Tipps geben können. Eine weitere gute Möglichkeit
ist der direkte Kontakt mit einem qualifizierten Fensterfachbetrieb. Wichtig
ist die Entscheidung für Qualitätsprodukte. Ich rate dazu, neue Fenster
und Nachrüstsätze immer vom geschulten Fachmann installieren zu lassen.
Hilfe-stellung bei der Auswahl des richtigen Betriebes bietet das für
besondere Qualität stehende RAL Gütezeichen für Fenster, Haustüren,
Fassaden, Wintergärten und deren Montage. Ein System ist nur dann gut,
wenn es auch richtig montiert wurde.“
Rufen Sie
an, wir beraten Sie gerne: 0 67 06 - 94
00-0
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Winterzeit
ist „Erntezeit“:
Licht und
Wärme mit neuen Fenstern richtig nutzen!
Moderne Wärmedämmfenster und
gut gedämmte Hauswände besitzen beide
ein hohes Energiespar-Potenzial. Allerdings bieten
Fenster gegenüber der lichtundurchlässigen
Hauswand einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: „Dank
ihrer Transparenz können solare Energiegewinne
und das natürliche Licht hervorragend für
die Schaffung einer attraktiven und Energie sparenden
Wohnumgebung genutzt werden. Licht und Wärme
im Haus sind besonders im Winter ein echter Komfortgewinn“,
so Fenster-Fachmann
und Energieberater Frank Krebühl.
Das moderne Fenster hat sich
vom Energieverschwender zum solaren Energiespender
entwickelt: Lag der Ug-Wert – die technische
Kennzahl für den Wärmeverlust der Fensterverglasung
gemessen in Watt pro Quadratmeter Kelvin (W/qmK) – bei
den bis in die 1970er Jahre üblichen Einfachverglasungen
noch bei rund 5,8 und bei vor 1995 verwendeten
Zweischeiben-Isoliergläsern bei rund 3,0
hat sich dieser Wert bei modernen Wärmedämmfenstern
auf 1,1 und bei hochdämmenden Fenstern sogar
auf rund 0,7 W/qmK verbessert. „Mit der
Senkung des U-Wertes von 0,1 W/qmK
lassen sich pro Quadratmeter Fensterfläche
und Jahr rund 1,2 Liter Heizöl einsparen.
Das rechnet sich in jedem Fall“, so der
WIES Fensterbau -
Experte.
Ein Beispiel: Eine 30 Jahre alte Doppelhaushälfte
mit 130 Quadratmetern wurde mit 17.000 Euro Fördermitteln
der KfW-Bank energetisch modernisiert. „Im
Gesamtergebnis sanken die Nebenkosten von 320
Euro im Monat auf unter 200 Euro. Der Einsparung
von 120 Euro stehen allerdings nur 95 Euro monatliche
Kreditrate gegenüber. Dazu kommen der höhere
Wiederverkaufswert und die gewonnene Behaglichkeit
des Eigenheimes, der Fenstertausch ist also eine
echte Zukunftsinvestition“, so Frank Krebühl.
Nutzung solarer Energiegewinne
Bei entsprechender Größe und Ausrichtung
der Fenster sind aktuelle Wärmedämmfenster
zusätzlich in der Lage, die Wärme aus
der Sonnenstrahlung einzufangen und damit den
Energieverbrauch beim Heizen zu verringern. Große,
nach Süden gerichtete Fenster bekommen das
gesamte Jahr hindurch die meisten direkten Sonnenstrahlen
ab. Die Ost- und Westfassade tragen ebenfalls
zur optimalen Ausnutzung von Licht und Wärme
bei: „Hier sollte man bodentiefe Fenster
einplanen oder im Zuge einer Modernisierung die
Brüstung absenken, um einen größeren
Lichteinlass zu erreichen“, rät Frank Krebühl.
Da die Nordseite die „kalte“ Seite
eines Gebäudes ist und die direkte Sonneneinstrahlung
fehlt, sollten die Fenster hier die beste Wärmedämmung
aufweisen. Mit entsprechender Verschattung
wie Jalousien oder Rollläden kann so die
Heizperiode im Herbst und im Frühjahr blendfrei
verkürzt und viel Geld gespart werden.
Natürliches Licht für
das Wohlbefinden
Das durch große Fensterflächen eingefangene
Licht bietet dem Hausbewohner noch weitere Vorteile:
Es fördert das Wohlbefinden und leuchtet
die Wohn- und Arbeitsräume besser aus, als
die meisten künstlichen Lichtquellen. Große
Fensterflächen stellen einen intensiven
Bezug zur Natur her. Damit unterstützen
sie perfekt das Bedürfnis des modernen Menschen
nach offenen und Licht durchfluteten Wohn- und
Arbeitswelten. Mit
großformatigen Fenstern verlieren Räume
das Beengende. Außerdem lenken die Verglasungen
das natürliche Tageslicht in jeden Winkel.
Je höher und breiter das Fenster ist, umso
mehr Licht gelangt auch in den hinteren Teil
des Raumes. Positiver Nebeneffekt von so viel
Transparenz: In vielen Räumen spart das
Sonnenlicht Strom, weil der Deckenstrahler oder
die Schreibtischlampe tagsüber länger
ausgeschaltet bleiben können.
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Gesundes
Raumklima mit modernen Fenstern:
Lüften
ja, aber richtig!
Wer seine
alten und zugigen
Fenster ohne
oder mit kaputten
Dichtungen durch
moderne, luftdichte
Elemente ersetzt, sollte sein Lüftungsverhalten
entsprechend umstellen.
"Alte Fenster sind zum Teil
so undicht, dass man in neue ein Tennisball großes
Loch schneiden müsste, um zu den schlechten
Dämmwerten
von damals zu gelangen“, erklärt Fenster-Fachmann
und Energieberater Frank Krebühl.
Also heißt die Devise: Fenster auf! Damit das Lüften jedoch keine
Energie verschwendet, sollte man ein paar Regeln beachten oder sich der Hilfe
innovativer Fenstertechnik bedienen.
Mit alten Fenstern funktioniert
die Lüftung
quasi von selbst: Verzogene Rahmen ermöglichen
einen permanenten Luftaustausch im ganzen Haus,
ohne dass irgendein Fenster geöffnet werden
müsste. Nur leider sorgt dieser Umstand
nicht nur für Frischluft, sondern auch für
hohe Heizkosten, denn die Wärme verschwindet
ebenfalls auf nimmer Wiedersehen nach draußen.
Moderne Energiesparfenster mit präzise gefertigten
Rahmen und Wärmedämmverglasungen halten
hingegen absolut dicht. „Um so wichtiger
ist die richtige Lüftung für den Austausch
der verbrauchten Luft und die Reduzierung der
Luftfeuchtigkeit in den Räumen des Hauses“,
erklärt WIES Fenster-Fachmann
und Energieberater Frank Krebühl.
Allgemein
gilt: Kurz und kräftig lüften
Grundsätzlich gilt für alle Wohn- und
Arbeitsräume: In häufig genutzten Räumen
sollte die Luft im Idealfall etwa alle ein bis
zwei Stunden ausgetauscht werden. Schlecht geeignet
ist das dauerhafte Kippen der Fenster, denn dann
kann der Luftaustausch bis zu zwei Stunden dauern.
Besonders in der kalten Jahreszeit kühlen
die Räume viel zu sehr aus und die Heizung
braucht länger, um das Haus wieder auf angenehme
Temperaturen zu bringen. Besser ist regelmäßiges,
kurzes und dafür kräftiges Lüften – die
so genannte Stoßlüftung. Dabei wird
das Fenster bei abgestellter Heizung mehrmals
am Tag für fünf bis zehn Minuten weit
aufgemacht. Besonders wirksam ist das Querlüften,
bei dem gegenüber liegende Fenster und Türen
in Haus oder Wohnung zugleich geöffnet werden.
Durch Druckunterschiede strömt die Luft
schneller durch die Räume, sodass nach nur
ein bis zwei Minuten die gesamte Luft einmal
ausgetauscht wird.
Komfort durch elektrische und mechanische Systeme
Wem das persönliche Bedienen der Fenster
zu umständlich ist, der kann zu motorisierten
Elementen greifen: Damit lassen sich Fenster
per Knopfdruck öffnen und zusätzlich
auch das Haus kontrolliert lüften. Wer es
noch komfortabler mag, kann das gesamte Haus
mit einer modernen Gebäudeleittechnik ausrüsten
lassen: Sie regelt vollautomatisch die Heizung
in Verbindung mit dem Öffnen der Fenster
und sorgt gleichzeitig für eine energieeffiziente
Lüftung aller Räume. Zusätzlich
gibt es Komplettlösungen mit entsprechender
Steuerung und Wärmerückgewinnung, die über,
unter oder seitlich am Fenster angebracht werden.
Diese Systeme regeln sich über die Luftfeuchte
oder die Luftqualität. „Ansprüche
an den Schallschutz sind extra zu berücksichtigen“,
so Frank Krebühl. Mechanische Lüfter
wiederum sind entweder in Fenstern integriert
oder können von qualifizierten Fensterfachbetrieben
nachgerüstet werden. Fensterfalzlüfter
regulieren den permanenten Luftaustausch über
Lüfterklappen im Fensterrahmen. Sie sollten
immer an mehreren, möglichst gegenüberliegenden
Fenstern eingebaut werden, damit Sog und Druck
am Gebäude die natürliche Lüftung
ermöglichen. In Verbindung mit elektrischen
Abluftventilatoren in Küche und Bad arbeitet
ein solches System besonders effektiv. Man kann
es wie elektrifizierte Elemente mit der Heizung
kombinieren, sodass es zum Lüften die Heizung
herunterregelt. So werden Bausubstanz und Raumklima
erhalten und Heizenergie gespart.
Exkurs: Vier
Lüftungsstufen bei Gebäuden
Insgesamt vier Lüftungsstufen sorgen in
Gebäuden dafür, dass die Raumluft immer
eine gute Qualität hat und die Luftfeuchtigkeit
reguliert wird. Unterschieden werden die „Lüftung
zum Feuchteschutz“, die „Reduzierte
Lüftung“, die „Nennlüftung“ und
die „Intensivlüftung“. Was kompliziert
klingt, ist aber ganz einfach: Die „Lüftung
zum Feuchteschutz“ sorgt nutzerunabhängig
für die Vermeidung von Feuchteschäden
im Haus und dient damit dem Schutz des Gebäudes.
Die „Reduzierte Lüftung“ stellt
die Lüftung während des Urlaubes bei
gleichzeitiger Wahrung des Einbruchschutzes sicher.
Die „Nennlüftung“ wiederum bezeichnet
die notwendige Lüftung zur Gewährleistung
des Bautenschutzes und zur Beachtung von hygienischen
und gesundheitlichen Erfordernissen, wie sie
zum Beispiel im Krankenhaus oder Hallenbad bestehen.
Die „Intensivlüftung“ hingegen
bezeichnet die Lüftung zum Abbau von Lastspitzen,
wie sie in einem Haus zum Beispiel beim gemeinsamen
Kochen oder bei Besprechungen mit vielen Personen
in einem kleineren Raum entstehen können. „Das
alltägliche Lüften ist also kein Hexenwerk“,
fasst Fenster-Fachmann
und Energieberater Frank Krebühl zusammen, „aber
vor jedem geplanten Neubau oder beim Fenstertausch
im Bestandsgebäude sollte die Frage der
richtigen Be- und Entlüftung von Haus oder
Wohnung geregelt werden.“ WIES
Fensterbau GmbH steht
Ihnen gerne bei allen Fragen rund um das Thema
Fenster und Türen mit Rat und Tat zur Seite.
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Naturgenuss
ohne Barrieren
Moderne
Fenster bieten Komfort für alle Hausbewohner
Wie eine forsa-Umfrage
ergeben hat, achten 52 Prozent aller Bundesbürger beim Kauf
von neuen Fenstern auf den Bedienkomfort. Dazu
zählen auch Familien mit Kindern, ältere
Menschen und Menschen mit Behinderungen, die
speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene
Fenster und Türen suchen – aber
nicht nur diese! Dank der Fülle individueller
Angebote findet heute jeder Kunde das passende
Modell. Fenster sind längst nicht
mehr nur reine Licht- und Luftspender, sondern
echte Allroundtalente für jeden Einsatzzweck.
Eine interessante Variante zu herkömmlichen
Fenstern und ein massiver Komfortgewinn für
alle Hausbewohner sind bodentiefe Fenster.
Im Frühling verschaffen sie von der Couch
aus einen freien Blick über das blühende
Blumenbeet im Garten und im Winter lassen sich
die Schneeflocken bei ihrem eisigen Tanz bis
zum Boden verfolgen. Auch kleine Kinder kommen
voll auf ihre Entdeckerkosten: „Sie können
die Natur draußen mit neugierigen Blicken
erforschen, ohne die Eltern ständig bitten
zu müssen, dafür hochgehoben zu werden“,
so Fenster-Experte Frank Sondenheimer.
Das Gleiche gilt natürlich auch für
Menschen mit Behinderungen. Rollstuhlfahrer
können zum Beispiel gemütlich einen
Blick nach draußen riskieren, ohne jedes
Mal zum Fenster fahren oder vor die Tür
in die Kälte zu müssen. Ist das Wetter
jedoch schön und lockt die frische Luft,
sorgen Dreh- und Schiebetüren, die dank
spezieller Dichtungssysteme ohne erhöhte
Schwellen auskommen, für den hindernisfreien
Weg auf Balkon oder Terrasse.
Höchster
Bedienungskomfort für
barrierefreies Wohnen
Auch Fenster mit Spezialgriffen, die sehr tief
am Rahmen angebracht sind, erleichtern nicht
nur Rollstuhlfahrern, sondern auch Kindern
und Senioren den Alltag. Dank verlängerter
Hebelarme lassen sich solche Fenster ohne viel
Kraftaufwand öffnen oder in Kippstellung
bringen. Fenster mit beliebig feststellbaren Öffnungsweiten
sind leicht zu reinigen und bieten ein echtes
Sicherheitsplus. Ebenfalls ein Komfortgewinn
sind Fenster mit Unterlicht, also einem fest
verglasten Unterteil. Sie schaffen auf den
Fensterbänken in Küche und Bad zusätzliche
Stellfläche und lassen durch Absenkung
der Brüstungshöhe mehr Licht in den
Raum. Bei Schiebefenstern, deren Flügel
sich nicht drehen, sondern nach oben oder zur
Seite gleiten, müssen die Fensterbänke
zum Öffnen des Fensters nicht mehr umständlich
abgeräumt werden.
Leichte Bedienung mit elektrifizierten Elementen
Noch einfacher ist die Bedienung von Fenstern
allerdings mit elektrifizierten Elementen:
Kaum jemand möchte heutzutage im Auto
auf elektrische Fensterheber verzichten - diese
Bequemlichkeit kann man sich auch im Haus gönnen,
wenn Abläufe wie „Rollladen hoch“ oder „Fenster
auf“ ganz einfach per Knopfdruck gesteuert
werden und der Fensterflügel sich wie
von Geisterhand öffnet und schließt.
Wer es allerdings noch komfortabler mag, kann
das gesamte Haus mit einer modernen Gebäudeleittechnik
ausrüsten lassen: Sie regelt vollautomatisch
den Abzug von Rauch, steuert die Beschattung,
integriert die Alarmanlage, regelt die Heizung
in Verbindung mit dem Öffnen der Fenster
und sorgt gleichzeitig für eine energieeffiziente
Lüftung aller Räume des Eigenheimes.
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60 Jahre
Ideen mit Durchblick -
WIES Fensterbau in
Spabrücken...
Hier
der Bericht vom Wochenspiegel
(11.03.09):
"Licht ist der Schlüssel zu einem zufriedenen Zuhause"...
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WIES Fensterbau Hausmesse "Tag
des Fensters"
Hier
der Bericht der AllgemeinenZeitung vom 10.06.08:
"Die gute Tat" - Je 1000 Euro überreicht...
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Der Energiepass ist da -
Energieberater empfehlen Austausch veralteter
Fenster
Fenster in Altbauten sind häufig wahre Energiekiller: Hier verpufft
die mühsam erheizte Wärme oft durch
Fenster mit undichten Rahmen, Einfachverglasung
oder veraltetem, unbeschichtetem Isolierglas
in die Atmosphäre. Ein Austausch der Fenster
steht daher ganz oben auf der Liste, wenn Energieberater
ihre Empfehlungen zur Gebäudesanierung geben – etwa
für den jüngst von der Bundesregierung
beschlossenen Gebäudeenergieausweis.
„Neue Fenster sparen in einem durchschnittlichen
Einfamilienhaus mit rund 25 Quadratmetern Fensterfläche
je nach Transmissionsverlusten und unkontrolliertem
Lüftungsverhalten der alten Fenster 200
bis 350 Euro pro Heizperiode ein“, sagt
Peter Sprenger vom Vorstand des Bundesverbandes
Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker
e.V. (GIH-BV). Das senkt den Heizölverbrauch
um 300 bis 500 Liter und entlastet die Umwelt
um mehr als eine Tonne CO2 pro Jahr. Der Fenstertausch
schont den Geldbeutel und verbessert die Energiebilanz
des Hauses. „Das hat natürlich auch
Auswirkungen auf den neuen Energieausweis, der
am 1. Januar 2008 für den Gebäudebestand
Pflicht wird“, so Sprenger. Je besser ein
Haus darin energetisch klassifiziert ist, umso
bessere Argumente hat der Eigentümer bei
Vermietung oder Verkauf.
„Angesichts steigender
Energiepreise und der zum Klimaschutz dringend
notwendigen Verringerung von Treibhausgasen sollten
veraltete Fenster durch qualifizierte Fachbetriebe
ausgetauscht und die Gebäudehülle damit
auf den aktuellen technischen Stand gebracht
werden“.
Moderne Fenster sparen nicht
nur viel Energie, sie erhöhen zugleich die
Wohnqualität
des Gebäudes dank komfortabler Bedienung,
verbesserter Sicherheit und einfacherer Pflege.
Modernisierer können bei Fenstern auf
eine schier unerschöpfliche Vielfalt an
Designvarianten zurückgreifen. „Damit
ist bei allen - selbst bei denkmalgeschützten
Gebäuden
- ein Austausch der Fenster relativ problemlos
möglich“.
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WIES Fensterbau AUSLANDSGESCHÄFT
Hier
der Bericht: "Fenster zum
Osten: vom Hunsrück nach Prag"
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WIES Fensterbau aus Spabrücken exportiert nach
China
Hier der Bericht: China
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BB-Betriebsportrait; WIES Fensterbau, Spabrücken
Zusammen mit Stürtz
eine Antwort auf die neuen Herausforderungen
gegeben.
Hier der Bericht: BB-Betriebsportrait
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