WIES FENSTERBAU

PRESSEMITTEILUNG

 

Große Fenster im Büro: Arbeitslust statt Stimmungsfrust

Frust im Job muss nicht zwangsläufig mit der Art der Arbeit oder mit dem Verhältnis zu den Kollegen zu tun haben: Wer in einer Dunkelkammer arbeitet, deren einziger Lichtblick die Neonröhre an der Decke ist, verliert ebenfalls schnell seine Arbeitsenergie. Das bestätigt auch eine Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment unter ihren Büromitarbeitern: Hier landen die „Lichtverhältnisse“ im vorderen Mittelfeld der wichtigsten Störfaktoren in deren Büroalltag. Die Lösung gegen das frustrierende Dauerdunkel bieten großzügig dimensionierte Fenster.

Viele Büros wurden in einer Zeit gebaut und eingerichtet, als das Tageslicht noch keine besondere Rolle im Arbeitsleben spielte. Kleine Fenster waren gang und gäbe, schließlich sollte ja gearbeitet und nicht ins Grüne gestarrt werden. Mittlerweile weiß man es Gott sei Dank besser. Natürliches Licht fördert das Wohlbefinden und die Kreativität und beim Blick nach draußen lassen sich manch verknotete Gedanken prima entwirren und sortieren.

 

Licht und Wärme sind kostenlos
Bodentiefe Fenster, die festverglast, als Dreh-Kipp-Fenster, als Schiebe- oder Balkontür ausgeführt werden, holen reichlich gesundes Tageslicht ins Büro. Sie können bei einer Modernisierung die alten „Gucklöcher“ problemlos ersetzen. Größere Wärmeverluste und damit höhere Heizkosten muss das Unternehmen dabei nicht fürchten. Dank ihrer fortschrittlichen Wärmedämmung lassen sich großformatige Fensterflächen schaffen, die noch vor wenigen Jahrzehnten schon allein aus energetischen Gesichtspunkten kaum umzusetzen gewesen wären. Außerdem sparen sie Strom: Dank der intensiveren Nutzung des Sonnenlichts kann die künstliche Beleuchtung viel länger ausbleiben und solare Wärmegewinne reduzieren die Heizkosten zusätzlich.
Wichtig ist dabei die Einplanung eines guten Sonnenschutzes. Für Bürobauten eignen sich zum Beispiel Außenjalousien, Sonnenschutz-Systeme im Scheibenzwischenraum und innen liegende Sonnenschutzeinrichtungen. Mit Jalousien kann man das Sonnenlicht gezielt in den Raum lenken und so das Büro perfekt ausleuchten. Einen anderen Lösungsansatz bieten besondere manuell oder motorisch betriebene Schiebeläden, die als Sicht- und Sonnenschutz fungieren. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Materialien und auch mit lichtdurchlässigen Lamellen, die dem Mitarbeiter einen nahezu ungetrübten Blick nach draußen ermöglichen. Außerdem sind dimmbare Gläser erhältlich, die sich per Knopfdruck von weiß auf blau schalten lassen und so zu starke Sonneneinstrahlung verhindern.
Alle diese Maßnahmen bringen gleichzeitig mehr Wohlbefinden für die Mitarbeiter: Der Verlauf des Tages und der unterschiedlichen Jahreszeiten wird viel deutlicher wahrgenommen und auch der Blick nach draußen ins Grüne oder auf den belebten Platz vor dem Gebäude bereitet selbst im größten Stress noch Freude.

 

Der Expertentipp:
„Tageslicht ist wichtig für das menschliche Wohlbefinden. Mit einer passenden Lichtlenkung und Beschattungssystemen für die Abwehr großer Sommerhitze oder blendenden Sonnenlichts wird jede Dunkelkammer zur Lichtoase. Wie das geht, wissen unsere Kundenberater von Wies Fensterbau GmbH. Außerdem sollte man bei der Modernisierung eines Bürogebäudes nicht nur über die Verbesserung der Beleuchtung in den Büros und die Nutzung solarer Wärmeenergie nachdenken, sondern auch über die Gewinnung von Strom über entsprechende Solarmodule – auch hier helfen wir Ihnen gerne weiter.“

 

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Frisch ausgerechnet: So viel Geld sparen neue Fenster

Sparen, sparen. Überall wird gespart. Energiesparlampen werden gekauft, die Heizung heruntergeregelt und die Wasserhähne in der Wohnung bekommen den Durchfluss reduzierende Strahlregler. Im schlimmsten Falle werden einzelne Räume gar nicht mehr genutzt, um die Nebenkostenabrechung im Rahmen zu halten – dies kann teure Bauschäden verursachen. Doch diese extremen Auswüchse sind oft gar nicht gut und schon gar nicht notwendig: Bereits mit dem Austausch der alten Fenster gegen neue Wärmedämmfenster steigt der Wohnkomfort in allen Räumen deutlich und die Heizkosten sinken.

Alte Fenster sind echte Energieschleudern.
Foto: VFF

Gas kostet mehr, Öl kostet mehr, Pellets kosten mehr und Strom kostet mehr. Drei Viertel der Energie im Haus werden durchschnittlich für das Heizen aufgewendet. Wer seine alten Energieschleudern durch moderne Wärmedämmfenster ersetzt, kann eine Menge Geld sparen – schnell kommen mehrere hundert Euro pro Jahr zusammen.

 

Doppelhaushälfte mit neuen Fenstern
Wie viel Ersparnis neue Fenster bringen, belegt ein aktuelles Beispiel: Eine Familie besitzt in Lahr im Schwarzwald eine Doppelhaushälfte mit einer Fensterfläche von rund 40 Quadratmetern. Die alten Fenster aus den 1970er Jahren wurden komplett modernisiert – statt der alten Isolierfenster mit Doppelverglasung kommen jetzt dreifach verglaste Fenster mit moderner Wärmedämmverglasung und Fensterrahmen auf dem heutigen technischen Stand zum Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Statt eines Uw-Wertes von 2,8 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K) weisen die neuen Fenster jetzt einen Wert von nur noch 1,0 W/m²K auf. Vergleichbar sind diese Zahlen mit Schulnoten. Wer würde sich nicht freuen, wenn sich die eigenen, bislang schlechten Leistungen auf ein glattes ‚sehr gut’ verbessern würden?

 

So viel Energie kann gespart werden
Im Ergebnis spart die Familie pro Jahr rund 600 Liter Heizöl ein, das sind nach aktuellem Ölpreis fast 500 Euro pro Jahr. Und das, obwohl die Familie an sich schon sehr sparsam mit der Heizung umgeht und auch nicht alle Räume der Doppelhaushälfte bewohnt werden. Bei normaler Nutzung – also beispielsweise einer Temperierung aller Räume im Haus auf angenehme 20 Grad – erhöht sich dieser Effekt noch weiter und es sind leicht einige Hunderter mehr an Einsparungen drin. Im konkreten Fall bedeutet das: Mehr als 5.500 Kilowattstunden weniger Energieverbrauch, fast 1,8 Tonnen weniger CO² pro Jahr in der Atmosphäre und eine Nebenkostenabrechnung, die für viele Jahre Freude bereitet.

 

Der Expertentipp:
„Die Investition in neue Fenster lohnt sich auch in anderer Hinsicht: Noch nie waren die Zinsen für die Fenstermodernisierung so niedrig wie im Moment. Wer zum Bei-spiel ein entsprechendes KfW-Darlehen in Anspruch nimmt, zahlt aktuell nur ein Prozent effektiven Jahreszins. Da lohnt die Modernisierung doppelt.“

 

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Neue Fenster für schöne Hausklassiker
Neue Fenster und Denkmalschutz schließen sich nicht aus – im Gegenteil: Spezialisierte Fensterfachbetriebe können heute auch komplizierte Kunstwerke aus den vergangenen Jahrhunderten mit den verschiedenen Fenstermaterialien nachbauen oder ergänzen. So zum Beispiel Fenster mit Bleiverglasung und Glasmalereien mit von außen nicht sichtbaren, innen liegenden Kastenfenstern. Nach einer den Vorgaben des Denkmalschutzes entsprechenden Modernisierung ist rein äußerlich kein Unterschied zu den ersetzten klassischen Fenstern festzustellen. Das gilt allerdings nicht für die reduzierte Ne-benkostenabrechnung, den gewonnenen Komfort, die erhöhte Sicherheit, sowie eine verbesserte Schalldämmung und den erhöhten Sonnenschutz – diese Zusatznutzen gibt es kostenlos dazu.

So schön kann ein modernes Fenster in klassischer Form sein.
Foto: TMP Fenster + Türen/VFF

Denkmalgeschütze Häuser mit hohen Räumen, reich verzierten Fassaden und Zimmerdecken, alten Holztüren und fein strukturierten Fenstern sind für viele angehende Hausbesitzer ein Traum. Allerdings können gerade die energetischen Werte der alten Fenster schnell zum Albtraum werden – es zieht und die Kälte dringt durch die damals übliche Einfachverglasung ungehindert ins Haus. Neue Fenster mit alter Optik oder Ergänzungen der alten Fensteranlage können helfen.

 

Abstimmung mit der Denkmalbehörde
Wer als Eigentümer eines denkmalgeschützten Hauses die Fenster auswechseln möchte, muss dies vorher mit der örtlichen Denkmalbehörde abstimmen und gegebenenfalls genehmigen lassen. Vorrangiges Ziel des Denkmalschutzes ist es, das Original zu erhalten. Ist das nicht möglich, müssen die Fenster in Struktur und Profil dem historischen Vorbild entsprechen. Dies bedeutet, dass bei Konstruktionsart, Materialwahl, Profilierung, Oberflächenbehandlung und Montage dem Charakter des schützenswerten Bauwerks Rechnung zu tragen ist. Der Architekturstil des Hauses soll nicht verfälscht und die Optik der alten Fenster beibehalten werden.

 

„Energiesparen“ war früher ein Fremdwort
Fenster mit Einfachverglasung waren in der Vergangenheit Normalität – sowohl in Gewerbebauten, als auch in Privathäusern. Mehr als 25 Millionen einfachverglaster Fenster gibt es heute noch allein in Deutschland. Etliche davon in den rund eine Million denkmalgeschützten Altbauten, bei deren Errichtung der Begriff ‚Energiesparen’ noch ein Fremdwort war. Wer bislang den Austausch scheute, um das Erscheinungsbild seines Hausklassikers zu bewahren, für den gibt es mittlerweile gute Lösungen – je nach Anspruch von gut und günstig bis hin zu anspruchsvollen Nachbauten für Perfektionisten, die in optischer Hinsicht dem Original detailgetreu entsprechen. Auch Schalldämmung gab es in der Vergangenheit nicht, wie man sie heute kennt und praktiziert. Neue Fenster können – wenn gut gemacht – auch diese und weitere Eigenschaften wie zum Beispiel Einbruchhemmung erbringen.

 

Diese Möglichkeiten bieten sich an
Moderne Wärmedämmfenster für den Einsatz in denkmalgeschützten Gebäuden können in der heutigen Zeit dem Original entsprechend nachempfunden werden. Diese wirken mit Profilleisten und äußeren Blendrahmen optisch oft wie ein einfach verglastes Fenster, verfügen aber über wesentlich bessere Dämmeigenschaften. Eine andere Lösung sind Verbundfenster, die aus zwei Flügeln bestehen und sich so wie ein Einfachfenster öffnen und schließen. Die entsprechend ihrer handwerklichen Vorbilder sehr schmalen Profile dieser Fenster erfüllen in der Regel die Anforderungen des Denkmalschutzes. Neben dem traditionellen Rahmenwerkstoff Holz können heute auch zunehmend Rahmenwerkstoffe wie Kunststoff oder Aluminium eine originalgetreue Ästhetik gewährleisten. Die aufwändigste Möglichkeit ist schließlich der exakte Nachbau des historischen Einfachfensters mit neuen technischen Leistungen. Damit erhält der Modernisierer Fenster, die zwar alt aussehen, den Eigentümer beim Blick auf die Energieeffizienz des Hauses aber nicht alt aussehen lassen.

 

Der Expertentipp:
„Modernisierungen, die für eine sinnvolle Nutzung und den Erhalt eines denkmalgeschützten Gebäudes notwendig sind, können von der Steuer abgesetzt werden. Zu den absetzbaren Maßnahmen zählen unter Umständen auch Ausgaben für Fenster, da sie zum so genannten Erhaltungsaufwand der schützenswerten Immobilie zählen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Denkmalbehörde diese Aufwendungen in die für den Steuerabzug erforderliche Bescheinigung aufnimmt.“

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Modernisieren mit System:
Erst die Fenster, dann die Heizung

Besitzer von äteren Immobilien fürchten die Nebenkostenabrechnung wie der Teufel das Weihwasser. Eine Modernisierung des Eigenheimes ist oft der Ausweg daraus. Dabei kommt es jedoch auf die richtige Reihenfolge an – denn ein neuer, kleinerer Heizkessel allein bringt wenig, wenn die wertvolle Heizenergie trotzdem ungehindert den Herbstnebel im Garten erwärmt.

Die Devise lautet: Erst die Gebäudehülle inklusive der Fenster auf Vordermann bringen und danach über das technische Innenleben des Hauses nachdenken.

Bild: Copyright © VFF/Bayerwald

Die Reihenfolge ist deshalb so wichtig, weil viele Hauseigentümer nicht einkalkulieren, dass sich der Heizwärmebedarf des Hauses durch neue Fenster und die verbesserte Außendämmung erheblich reduziert – von zum Teil heute noch üblichen bis zu 30 Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr auf 10 Liter und weniger.

„Wer will denn heute noch ein Auto fahren, das 20 oder 25 Liter Kraftstoff benötigt? So, wie beim Kauf eines neuen Wagens die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund steht, sollten es auch Hausbesitzer handhaben“. Nach der Außenhülle kommt schließlich die Heizung an die Reihe, die dann oft kleiner dimensioniert werden kann und mit Blick auf die viel zitierte Energiewende bereits für die Nutzung erneuerbarer Energien ausgelegt ist. Ein geringer Heizbedarf ist die beste Voraussetzung für den Einsatz erneuerbarer Energien. Damit erspart man sich gleichzeitig teure Umrüstungen und ist für die zukünftigen Innovationen auf dem Energiemarkt bestens gewappnet.

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Fenster für kommende Generationen
Was heute gebaut wird, prägt die Lebenswelt kommender Generationen. Deshalb gilt es, sich immer wieder mit der Frage auseinanderzusetzen, welche Architektur und welche Technologien wir unserer Nachwelt hinterlassen. Eine wesentliche Rolle spielen dabei moderne, transparente Fassaden, Fenster und Türen, denn sie „arbeiten“ an einer besonders sensiblen Stelle des Hauses.

Wer in einem Altbau mit undichten Isolierfenstern aus der Zeit vor 1995 sitzt, bekommt es am eigenen Leibe zu spüren: Im Winter ist es in ihrer Nähe viel zu kalt und während des ganzen Jahres weht einem ein nicht immer gewolltes Lüftchen um die Nase. Für solche Fenster ist heute kein Platz mehr. Wir sind es den nachfolgenden Generationen schuldig, der Energieeffizienz und dem nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen, aber auch der Schutzfunktion des Hauses als Ort sicherer Geborgenheit mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Spielräume für kreative Gestaltungslösungen
Mit modernen Fenstersystemen eröffnen sich weite Spielräume für kreative und gleichzeitig wirtschaftliche architektonische Gestaltungslösungen. Ob Größe, Form und Farbvielfalt: Mit den zukunftsweisenden Fenstergenerationen können die Architekten heute souverän die individuellen Vorstellungen der Bauherren realisieren, erklärt. Zur Wahl stehen Fenster und Türen mit Zwei- oder Dreifachverglasung und Rahmen aus Holz, Kunststoff, Metall und Kombinationen aus diesen Materialien. Es gibt sie außerdem in nahezu jeder Farbe, mit den unterschiedlichsten Rahmendämmungen und in verschiedenen Aufteilungen – hier hat der Modernisierer die freie Wahl.

Fenster spielen Schlüsselrolle im Haus
Die Anforderungen an den Neubau und die Renovierung von Bestandsgebäuden sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Ob mehr Schallschutz oder mehr Wärmedämmung, ein zeitgemäßes Design oder ein Plus an Wirtschaftlichkeit: Eine Schlüsselrolle spielt dabei immer das transparente Bauprodukt Fenster. Denn an dieser besonders sensiblen Stelle des Hauses werden der Energieverbrauch und der Energieeintrag, die Sicherheit, Schutz vor Lärm und auch das gesamte Design eines Gebäudes wesentlich mitbestimmt. Anspruchsvolle Forderungen nach extremer Wärmedämmung werden in der modernen Architektur zunehmend auch von Plusenergiefenstern erfüllt. Dabei leisten sie Erstaunliches. Mit intelligenter Dämmtechnologie, großer Bautiefe, aber schmalen Außenansichten, erfüllen Sie die technischen und wirtschaftlichen Ansprüche. Durch großflächige Fensterelemente können zusätzlich erhebliche solare Zugewinne genutzt werden. Das verkürzt in Kombination mit entsprechenden Verschattungssystemen die Heizperiode und spart damit bares Geld.

Der Expertentipp:
"Mit den aktuellsten Fenstertechnologien in durchdachten Gesamtkonstruktionen lassen sich heute extreme Ansprüche an die Gebäude problemlos miteinander in Einklang bringen. Fragen Sie uns und lassen Sie sich zeigen, welches Potenzial moderne Fenster und Türen jetzt und in Zukunft haben.“

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Die perfekte Modernisierung:
So werden Nebenkosten zu echten „Neben“-Kosten

Viele Eigentümer und Mieter von Altimmobilien können ein Lied davon singen: War ihnen eben beim Duschen noch nach einer schönen Melodie in der Tonart „Dur“ zumute, wandelt sich dieses Gefühl beim Anblick der viel gefürchteten Nebenkostenabrechnung in ein trauriges „Moll“. Dabei müssen die Kosten für Heizung, Warmwasser und Strom nicht immer Ton angebend sein: Nach einer vernünftigen energetischen Modernisierung werden aus den horrenden Nebenkosten echte „Neben“-Kosten.

Viele Altbauten verbrauchen pro Jahr und Quadratmeter Wohnfläche umgerechnet 25 Liter Heizöl und mehr, ein Vielfaches im Vergleich zu aktuellen Niedrigenergiehäusern. „Dann wird es schleunigst Zeit, aus seiner alten Energieschleuder eine moderne ‚Thermoskanne’ zu machen“, beschreibt Max Becker, Produktionsleitung, WIES Fensterbau GmbH das Prinzip einer effizienten Wohnungsmodernisierung. Als erstes muss genau geprüft werden, an welcher Stelle die Heizenergie verloren geht. „Dabei müssen die Gebäudehülle und die Gebäudetechnik genau in Augenschein genommen werden. Aus den ermittelten Werten kann dann am Computer ein bedarfsorientierter Gebäudeenergiepass erstellt werden“, so Becker.

Eine energetische Modernisierung lohnt sich, denn es können bis zu 80 Prozent der Heizkosten eingespart werden. „Möglich wird die Ersparnis durch die professionelle Dämmung der Gebäudehülle und durch den Einbau moderner Wärmedämmfenster“, erklärt Max Becker. Anschließend kann die Heizungsanlage durch ein kleines und günstiges Modell ersetzt werden. Ganz nebenbei trägt der Modernisierer zum Klimaschutz bei: Private Haushalte verbrauchen nämlich fast ein Drittel der Gesamtenergie in Deutschland.

Trotzdem denken viele Haus- und Wohnungsbesitzer nach wie vor, ihre alten Fenster „täten es noch“. „Ein Trugschluss: Moderne Fenster besitzen eine hervorragende Wärmedämmung. Sie sind doppelt so leistungsfähig wie alte Verbundfenster oder unbeschichtete Isolierglasfenster aus der Zeit vor 1995 und um das fünffache besser als heute besonders in alten Mehrfamilienhäusern und in der Industrie noch millionenfach vorkommende einfachverglaste Fenster. „Ist eine Fassadendämmung geplant, sollten immer zuerst die alten Fenster und Rollläden ausgetauscht werden. So werden Wärmebrücken und spätere Folgekosten durch Ausbesserungsarbeiten vermieden“.

Vor dem Einbau der Fenster durch „selbst ernannte Handwerker“ kann ich nur warnen: „Wird zum Beispiel im Bereich der Abdichtung und Dämmung nicht sorgfältig gearbeitet, können hohe Folgekosten entstehen. Diese lassen sich vermeiden, wenn man sich ausschließlich im Fachbetrieb beraten und die Montage durch einen qualifizierten Betrieb durchführen lässt. Bei der Auswahl eines geeigneten Unternehmens ist das RAL-Gütezeichen eine gute Orientierungshilfe. „Auch die Ausführung der Bauteilanschlüsse sollte man einem Profi überlassen. Das Gleiche gilt für die Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems, das Verputzen der Gebäudehülle sowie die Planung, Installation und Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage. Eine gegebenenfalls notwendige Belüftungsanlage sollte ebenfalls von Fachpersonal eingebaut werden.“

Der Experten-Tipp:
„Der Fenstertausch wird gefördert. Der Haus- oder Wohnungseigentümer kann wählen zwischen der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Handwerkerleistungen, einem Zuschuss für eine Energieberatung, einem zinsgünstigen Darlehen oder einem direkten Zuschuss der KfW-Bank.“

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WIES Fensterbau investiert in die Zukunft...
Hier der Bericht des BB-WEGWEISERS zur BAU-MESSE München 2011:
Wies nimmt Bearbeitungszentrum von AFS Federhenn in Betrieb...

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Neue Fenstergeneration verdrängt alte Energieschleudern

Die Vorbei sind die Zeiten, in denen teure Heizenergie durch alte, undichte Fenster nach draußen verpuffte. Neue Fenstergenerationen verdrängen diese Energieschleudern Stück für Stück. „Fenster haben sich in den letzten Jahren von echten Wärme-Lecks zu vielseitig einsetzbaren Multitalenten entwickelt, die – richtig eingesetzt – sogar Energie gewinnen“, so Timo Gäns, WIES Fensterbau GmbH.

Mehr als 60 Prozent der Fenster in Deutschland sind vor allem eines: Energiefresser. Die noch millionenfach anzutreffenden Einfachglas-Fenster, Verbund-Fenster, Kasten- und Isolierglas-Fenster stammen überwiegend aus der Zeit vor 1995, sind teilweise sogar älter als 30 oder 40 Jahre. Der Uw-Wert – die technische Kennzahl für den Wärmeverlust der Fenster gemessen in Watt pro Quadratmeter Kelvin (W/m2K) – lag bei den bis in die 1970er Jahre üblichen Einfachverglasungen noch bei rund 4,7 bis 6,2 und bei vor 1995 verwendeten Fenstern mit unbeschichteten Isoliergläsern bei rund 3,0. Aktuelle Modelle mit Wärmedämmglas und modernen Rahmen-Konstruktionen sind im Vergleich zu den ersten Isoliergläsern, die ab den 70er Jahren eingebaut wurden, mehr als doppelt so effizient. Heute hat sich der Uw-Wert bei modernen Wärmedämmfenstern auf 1,1 und bei hoch dämmenden Fenstern sogar auf rund 0,8 W/m2K verbessert.

 

Edelgas und Low-E-Schichten haben das Glas erheblich verbessert
Während der Zwischenraum alter Isolierverglasungen früher nur mit normaler Raumluft gefüllt war, steckt in modernem Wärmedämmglas üblicherweise das Edelgas Argon. Der Vorteil: Das Gas dämmt viel besser als Luft. Ein weiterer Vorteil heutiger Verglasungen ist die so genannte Low-E-Schicht. Die seit 1995 übliche dünne Edelmetallschicht wird während der Herstellung des Glases auf einer Scheibenseite dünn aufgebracht und befindet sich witterungsgeschützt im Scheibenzwischenraum. Wie ein Spiegel wirft sie die Wärmestrahlen zurück in den Raum, während das Licht ungehindert hindurch gelangt. Noch effizienter sind 3-fach-Verglasungen, die die Zukunft der modernen Energiespar-Fenster darstellen. Sie verlieren im Vergleich zu altem Einfachglas nur rund ein Zehntel der Heizwärme und eignen sich dadurch sehr gut für die energetische Modernisierung. Gebäude gewinnen durch die transparenten Fenster- und Fassadenbauteile sehr viel Energie. Speziell in der Heizperiode können damit erhebliche Kosten eingespart werden – daher ist das beste Fenster gerade gut genug.

 

Material-Kombinationen machen Fenster effektiv
Glas allein macht allerdings noch kein modernes Wärmedämmfenster: Auch der Rahmen trägt einen ganz wesentlichen Anteil zu dem Energiesparpotenzial heutiger Fenstergenerationen bei. Da die Glasstärke von 3 bis 5 Millimeter bei Einfachglas auf rund 40 Millimeter bei modernem Wärmedämmglas anstieg, musste auch der Rahmen mitwachsen. Um diesen optisch möglichst schlank zu halten und damit möglichst viel Licht und Sonnenenergie herein zu lassen, wird er möglichst schmal in der Ansicht und teilweise abgeschrägt konstruiert. Die Steifigkeit erreicht man durch Schichtverleimung, Verstärkungen und größere Bautiefen. Im Bereich der Dämmung warten moderne Fensterrahmen mit Material-Kombinationen auf. Im Rahmen sind eine oder mehrere Schichten Dämmung eingebaut, die aus Hartschaum oder Kork bestehen. „In Kunststoff- oder Metallrahmen füllt häufig Dämmschaum die Profil-Kammern“, erklärt Timo Gäns. „Metallprofile sind heute thermisch getrennt und meist verbinden Kunststoffstege die Halbschalen.“ Für alle Rahmen-Materialien, sei es nun Kunststoff oder Metall gilt: Man kann heute jedes Dämm-Niveau erzielen, bis hin zum Niedrigstenergiefenster, das optimale Wärmedämmwerte erreicht. Zusätzlich lassen sich bei der Modernisierung mit Fenstern die Einbruchhemmung, die Schalldämmung und der Komfort deutlich verbessern.
Rufen Sie an, wir beraten Sie gerne: 0 67 06 - 94 00-0


Der Expertentipp:
Alte Energieschleudern raus „Gas kostet mehr, Öl kostet mehr, Pellets kosten mehr und Strom kostet mehr. Drei Viertel der Energie im Haus gehen durchschnittlich fürs Heizen drauf. Wer seine alten Energieschleudern durch moderne Wärmedämmfenster ersetzt, kann bei durchschnittlichen 25 Quadratmetern Fensterfläche pro Haus im Schnitt um 500 Euro Heizkosten sparen – und zwar Jahr für Jahr. Und erspart damit sich und der Umwelt mehr als eine Tonne des klimaschädlichen Treibhausgases CO2.“

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Fenster mit Vollausstattung
Automatisierung erleichtert das Leben von Generationen

Ein Auto ohne automatische Fensterheber, Klimaautomatik, Regensensoren oder Fahrerassistenzsystem ist heute kaum noch vorstellbar. Weniger bekannt, aber nicht weniger attraktiv, sind automatische Systeme für den Hausgebrauch, die sich langsam etablieren:
Lüften per Knopfdruck, automatische Sonnenschutzsysteme, eine Vernetzung von Heizung und Klimatisierung sowie Gebäude umfassende Alarmsysteme sind schon lange keine Zukunftsvisionen mehr. Schon heute können sie das Leben erleichtern, sowie Zeit, Geld und Energie sparen. Die verfügbaren Systeme sind optimal aufeinander abgestimmt und greifen wie die Zähne eines Fahrzeug-Getriebes ineinander. So sorgen sie für eine spürbare Steigerung des Wohnkomforts, und zwar für mehrere Generationen.

Wer automatisierte Systeme für sein Eigenheim sucht, hat sprichwörtlich die Qual der Wahl: Vom stufenlosen Öffnen oder Schließen mittels Taster oder per Fernbedienung bis hin zur intelligenten Steuerung und sinnvollen Vernetzung mit anderen Bauteilen der Haustechnik ist alles möglich. Ganz wichtig dabei: Nur richtig montiert können die elektromechanischen Helfer ihre Arbeit richtig erledigen. Deshalb ist die Installation durch gut ausgebildete Mitarbeiter qualifizierter Fachbetriebe dringend anzuraten.

 

Kinderleicht Lüften – ohne Kraftaufwand
Fenster mit elektrifizierten Elementen ermöglichen eine Lüftung des Hauses ohne jede Anstrengung. Und das in jeder gewünschten Öffnungsstellung. Für freie Beweglichkeit ohne jede Barriere sorgen entsprechend ausgestattete Fenstertüren. Mit einem einzigen Knopfdruck bewegen sich selbst schwerste Elemente zur Seite. So einfach, wie sie geöffnet wurden, so problemlos und leise schließen sie sich wieder oder bewegen sich in die zuvor eingegebene Lüftungsstellung.

Besonders für ältere Menschen und Kinder, die zum Beispiel in den Garten

 
an die frische Luft gehen möchten, sind die automatisierten Elemente eine große Erleichterung. Ein besonderes Plus an Unabhängigkeit und Lebensqualität bedeuten sie außerdem für Menschen mit körperlichen Einschränkungen – für sie ist die Technik von unschätzbarem Wert.



Intelligente Steuerungen sparen Geld

Ein angenehmes Raumklima und gute Lichtverhältnisse steigern das Wohlbefinden. Doch kaum jemand hat die Zeit und Möglichkeit, sich rund um die Uhr darum zu kümmern. Intelligente Steuerungen sind die Lösung dieses Problems. Eine natürliche Belüftung in Abhängigkeit von Temperatur und Luftfeuchtigkeit, ein CO2-Sensor oder auch eine Tageslichtlenkung übernehmen selbstständig die Kontrolle über das Wohnklima. Und das rechnet sich:
Laut einer Studie des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) kann kontrolliertes Lüften bis zu 40 Prozent an Energie einsparen. Schön, wenn Komfort auch noch einen geldwerten Nutzen hat. Elektrisch angetriebene Lamellen tauchen die Räume des Hauses den ganzen Tag über bis in den dunkelsten Winkel in ein angenehmes blendfreies Licht und sorgen im Sommer wie im Winter für eine optimale Lichtausbeute. Dadurch kann so manche Lampe ausgeschaltet bleiben. Das schont die Augen und gerade angesichts ständig steigender Energiepreise wird der Geldbeutel zusätzlich entlastet. Eine ähnliche Wirkung erzielen elektrifizierte Jalousien, die bei Bedarf die blendenden Sonnenstrahlen abschirmen. Soll allerdings die Sonnenwärme – zum Beispiel bei Abwesenheit von Zuhause – voll genutzt werden, fährt man den Sonnenschutz einfach automatisch hoch und kann gleichzeitig die Heizung herunterregeln oder ganz ausschalten. Moderne Wärmedämmfenster halten die so gewonnene Wärme im Haus und senken die monatlichen Nebenkosten zusätzlich.

 

Sicherheit dank Systemvernetzung
Die unsichtbaren Helfer können aber noch mehr. Sie senken zum Beispiel den Heizwärmebedarf. Ein gutes Beispiel dafür sind intelligente Funkfensterkontakte, die mit einem geeigneten Heizungssystem kombiniert werden: Sie reduzieren die Heizungsleistung, sobald das Fenster aufgeht. Das Paket wäre aber nicht komplett, wenn nicht auch an das Thema Sicherheit gedacht würde. So können elektrifizierte Fenster und Fenstertüren auch als Rauch- und Wärmeabzug wirken und im Falle eines Feuers die Rettungswege von giftigen Rauchgasen befreien. Die gleichzeitige Nutzung von Feuerstätten wie Gasthermen oder Kaminen und laufenden Abluftventilatoren, etwa in Dunstabzugshauben oder Wäschetrocknern, kann lebensgefährliche Vergiftungen verursachen. Durch eine intelligente Steuerung von Abluftventilatoren und Fenstern ist die Gefahr verlässlich gebannt:
Dann kann beispielsweise die Dunstabzugshaube erst ihren Betrieb aufnehmen, nachdem sich die Fenster automatisch geöffnet haben. Ein weiteres Sicherheitsplus bieten automatische Zutrittskontrollsysteme an den Haupt- und Nebeneingangstüren. Für jede Art der Gebäudenutzung gibt es eigene Systeme, wie zum Beispiel das „Fingerprint-System“, den Zutritt per Plastikkarte oder auch per Türöffnungscode über ein entsprechendes Tastaturfeld.

 

Der Expertentipp:
Automatisierte Elemente, die es heute bereits in großer Zahl und in guter Qualität gibt, sorgen für einen erhöhten Wohnkomfort und sparen unterm Strich viel Zeit, Geld und Energie. Mittlerweile ist es sogar möglich, Komponenten über mobile Kommunikationsgeräte wie zum Beispiel dem Handy von außerhalb zu steuern. Damit gehört das Problem offen gelassener Fenster endgültig der Vergangenheit an. So ausgestattet verbessert sich die Vermietbarkeit der Immobilie oder deren Attraktivität beim Verkauf. Lassen Sie sich von den geschulten Mitarbeitern im Fachhandel unverbindlich beraten und vertrauen Sie nach der Kaufentscheidung auf die Arbeit der vom Fachhandel empfohlenen Monteure und Installateure.

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Virtueller Rundgang für Modernisierer und Bauherren:
Fenster und Türen immer der Raumfunktion anpassen
Jedes Haus hat seinen eigenen Charakter. Das gilt nicht nur für das Gebäude insgesamt, sondern für jeden seiner Räume – je nach der Funktion. „Abhängig von Nutzung, Anspruch und Ausrichtung einzelner Räume kommt deshalb den Fenstern, Türen, Fassadenelementen oder einem geplanten Wintergarten eine besondere Bedeutung zu“, erklärt Timo Gäns aus der Geschäftsleitung von WIES Fensterbau GMBH.

Grundsätzlich gilt: Es sollte bei der Dämmung immer von außen nach innen modernisiert werden. „Die Wärmedämmung im Bereich der Außenhülle spart Geld und sorgt für hohen Wohnkomfort auch bei kalten Temperaturen – danach erst kommt die Heizung an die Reihe, die dann in vielen Fällen kleiner dimensioniert werden kann und besser für die Nutzung erneuerbarer Energien ausgelegt ist“, so Timo Gäns. Außerdem müsse man bei der Modernisierung oder dem Neubau auf Themen wie die Einbruchsicherung, die Lüftung, die Barrierefreiheit im Alter und an die Integrierbarkeit von Fenstern und Türen in die Haustechnik denken. „Allgemein gilt: Das Beste ist gerade gut genug, denn Fenster und Türen werden mehr als 35 Jahre genutzt. Außerdem gehört dort, wo ein Fenster oder eine Tür leicht zugänglich ist, eine Einbruchhemmung zum Pflichtprogramm“, erklärt Herr Gäns. Die nachfolgenden Beispiele geben einen Überblick über die Modernisierungsmöglichkeiten in den wichtigsten Räumen des Hauses:

Der Hauseingang
Sicherheit und Komfort sollten im Eingangsbereich eines Hauses an erster Stelle stehen. Eine Einbruch hemmende Haustür ist heutzutage selbstverständlich, um Langfingern die Arbeit zu erschweren. Noch mehr Sicherheit verspricht eine Kamera mit Gegensprechanlage, ein Sicherheitsschloss und eventuell sogar der Zugang über ein Fingerprint-System – so bleiben unliebsame Besucher draußen vor der Tür und haben keine Gelegenheit, das Haus zu betreten. „Wichtig ist auch, jetzt an das Leben im Alter zu denken. Eine automatische Türöffnung sowie Barrierefreiheit bieten schon heute den Komfort von morgen“, so Herr Gäns. Außerdem sollte die Tür natürlich zu der Architektur und dem Stil des Hauses passen, denn sie ist das Aushängeschild jedes Eigenheims.


Küche und Speisekammer

Wo Nahrungsmittel gelagert und zubereitet werden, sind Lüftung und Insektenschutz sehr wichtig. „Topffenster mit einem festen Sichtfeld von rund 30 Zentimetern ersparen das Abräumen der Arbeitsplatte beim Lüften“, erklärt Timo Gäns. Für noch mehr Komfort sorgt eine entsprechende Automation. Sie lässt zum Beispiel die Dunstabzugshaube aus, wenn keine Zuluft über das Fenster sichergestellt ist. Kleine Fensterflügel sorgen – auch wenn sie geöffnet sind – für genug Raum zum Arbeiten und passgenaue Fliegengitter verhindern den Besuch von am Essen interessierten Insekten. „Wenn dann noch ein Lüfter in der Speisekammer installiert ist, bleiben die Nahrungsmittel länger frisch und unangenehme Gerüche verschwinden nach draußen“, so der Experte.


Das Büro

Im heimischen Büro geht es hauptsächlich um das Thema Licht. „Das Arbeiten in einer ‚Dunkelkammer’ ist ungesund und stört die Konzentration. Tageslicht hingegen hält einen wach und fördert das Wohlbefinden“, erklärt Timo Gäns. Große Glasflächen sorgen dafür, dass davon ausreichend vorhanden ist. Damit neugierige Nachbarn nicht beim Arbeiten zuschauen, sollte ein effektiver Sichtschutz – gegebenenfalls mit integrierter Lichtlenkung für dunkle Raumecken – installiert werden.

Schlaf- & Kinderzimmer
Keine Rolle im Ruhebereich und im Zimmer der Kinder sollten Lärm und ungebetener Besuch aus dem Insektenreich spielen. Besonders im Schlafzimmer liefert ein asymmetrischer Scheibenaufbau eine Verbesserung der Schalldämmung, sodass Autos, Flugzeuge oder die Frösche im Gartenteich kaum noch wahrzunehmen sind. Ein Fliegenschutz bewahrt den Bewohner außerdem vor lästigen Insekten und mit einem zusätzlichen Sonnenschutz heizen sich Schlaf- und Kinderzimmer tagsüber nicht auf. „Einen noch besseren Effekt bieten Rollläden, die helfen, tagsüber die Hitze draußen zu halten. Sie sorgen außerdem bei einem Schläfchen für angenehme Dunkelheit“, erklärt Herr Gäns. In der Nacht dämmen heruntergelassene Rollläden zusätzlich und sorgen für noch mehr Energieeinsparung. Als komfortable Abrundung des Raumkonzepts dient ein Lüftungsgerät mit Wärmetauscher oder ein mechanischer Lüfter. Bei der Modernisierung von Kinderzimmern bietet sich eventuell die Absenkung der Brüstung auf 50 Zentimeter Höhe an. Dadurch erreicht man bis zu 50 Prozent mehr Lichteinfall und kleinere Kinder können auch ohne Stuhl den Blick in den Garten genießen.

Wohn- & Esszimmer
Im Wohnbereich kommt es verstärkt auf den Sonnen- und den Hitzeschutz an, damit die Familie auch an heißen Sommertagen in Ruhe und ohne Anstrengung Zeit miteinander verbringen kann. Bei großen Fensterfronten sollte an einen externen Sonnenschutz gedacht werden. „Bei Wintergärten gilt es, den Übergang vom Wohnzimmer mit einer möglichst großen Öffnung zu versehen. Wärmeschutzverglasungen sind hier ebenso Pflicht, wie bei Erkern und allen großen Glasflächen im Wohn- und Essbereich“, erklärt Herr Gäns. Gegen Insekten hilft außerdem ein Fliegenschutz, den es auch schiebbar, als Pendeltür oder Rollo gibt.

Das Badezimmer

Niemand möchte beim Duschen nicht von neugierigen Nachbarn beobachtet werden. Hier hilft eine nicht transparente Verglasung. Noch fortschrittlicher sind schaltbare Verglasungen, bei denen der Benutzer per Knopfdruck von durchsichtig auf undurchsichtig wechseln kann. Außerdem ist ein Lüfter Pflicht, der bei geschlossenem Fenster die Luftfeuchtigkeit nach draußen transportiert. Ein Tipp vom Fenster-Profi: „Soll ausschließlich das Badezimmer modernisiert werden, sollte auf jeden Fall bereits ein neues Fenster mit berücksichtigt werden. Denn der spätere Austausch kann eventuell die neuen Fliesen beschädigen.

Das Dach
Wie der Austausch alter oder zu kleiner Fenster, so bietet sich auch der Einbau von Dachfenstern an. Der Vorteil: Über die Räume unter dem Dach strömt besonders viel Tageslicht ins Haus und solare Wärmegewinne helfen in der kalten Jahreszeit, Heizenergie zu sparen. „Wer all diese Punkte beachtet und bei seiner Fenster- und Türenwahl auf hochwertige, technisch bestens ausgestattete Produkte setzt, wird am Ende für Jahrzehnte zufrieden mit dem Ergebnis sein.“

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Schallschutzfenster sorgen für Ruhe in jeder Lebenslage:
Zunehmender Lärmpegel lässt sich wirksam eindämmen!
Der zunehmende Lärm macht vielen Menschen in städtischen Ballungsgebieten das Leben schwer. Laut einer repräsentativen Umfrage des Umweltbundesamtes ist Lärm inzwischen eine der am stärksten empfundenen Umweltbeeinträchtigungen. Abhilfe in den eigenen vier Wänden schaffen moderne Schallschutzfenster:
Während sich ein Lastwagen, der an einem Haus mit normalen Wärmedämmfenstern vorbeifährt, immer noch sehr laut anhört, ermöglichen Schallschutzfenster einen wohltuenden Schlaf. Die Lärmreduzierung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Wer sein Haus mit entsprechenden Fenstern ausstattet, sorgt für Ruhe zu jeder Tageszeit. Ein weiterer Vorteil: Schallschutzfenster besitzen eine gute Wärmedämmung. Sie halten die Kälte draußen und sorgen so für noch mehr Wohnkomfort.


Schallschutzfenster stellen eine Kombination aus verbesserten Konstruktionen der Gläser, der Fensterflügelrahmen, der Fensterblendrahmen und der Fugen zwischen Rahmen und Flügel dar. Die verwendete Verglasung besitzt im Vergleich zu normalem Wärmedämmglas zusätzlich einen asymmetrischen Scheibenaufbau mit höherem Glasanteil. Für höhere Schalldämmwerte wird bei der Herstellung des Fensters häufig Verbundglas verwendet, bei dem sich zwischen zwei oder mehr Scheiben eine Schallschutzfolie befindet. Mehrere Dichtungsebenen verbessern die Dichtigkeit und damit den Schallschutz. Zusätzlich muss beim Einbau auf die Fuge zwischen Fenster und Außenwand geachtet werden, um hier keine Schallbrücke zu erzeugen und damit die Schalldämmung aufzuheben.

Für jeden Raum das passende Schallschutzfenster
Lärm ist nicht gleich Lärm. Das – hoffentlich wohlklingende – Klavierspiel des Nachbarn wird als weniger störend empfunden als das Geräusch vorbeifahrender Autos. So liegt zum Beispiel der Lärmpegel einer stark befahrenen Straße bei rund 80 Dezibel. Moderne Schallschutzfenster sind in der Lage, diese Geräuschkulisse auf ein angenehmes Maß zu reduzieren. Unterschiedliche Räume erfordern eine unterschiedliche Schalldämmung. So wird im Schlafzimmer mehr Ruhe benötigt als im Wohnzimmer und im Arbeitszimmer ist es aufgrund von Anrufen oder laufender Elektrogeräte naturgemäß etwas lauter. Für jede dieser Wohnsituationen gibt es das individuell passende Schallschutzfenster. Beachtet werden sollte dabei auch der Schalldämmwert der Wand, denn diese kann erheblich zu einem unangenehmen Lärmpegel beitragen.
Positiver Nebeneffekt dieses Fenstertyps: Er ist genauso lichtdurchlässig und Wärme dämmend wie normale Wärmedämmfenster mit Zweifach- oder Dreifach-Wärmedämmglas und entsprechend guter Dämmung im Fensterrahmen. Außerdem kann auch mit Schallschutzfenstern kostenlose, passive Solarenergie genutzt werden, was in der kalten Jahreszeit effektiv zur Reduzierung der Heizkosten beiträgt.

Der Expertentipp:
Wichtig ist eine hohe Qualität und die richtige Montage der Schallschutzfenster. Nur wenn alle Komponenten gut zusammenwirken, können sie ihre volle Leistung entwickeln.
Stimmen müssen: Das Glas, die Fensterflügel, der Blendrahmen, die
Abdichtung zwischen Flügel und Blendrahmen sowie der Anschluss zum Mauerwerk hin. Das Alles leisten wir als Fachbetrieb.
Ihr Team von WIES Fensterbau GMBH

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Trends im Fensterbau:
Großflächig, bodentief, automatisiert und individualisiert - das sind die aktuellen Trends im Fensterbau.


In der Geschichte hielten Fenster Wind und Wetter ab und waren aufgrund schlechter Dämmeigenschaften, fehlender Technik und der damaligen Lebensart klein wie „Schießscharten“. Das hat sich grundlegend geändert. Dank moderner Wärmedämmung mit niedrigen U-Werten geht der Trend hin zu großflächigen und bodentiefen Fensterelementen.
Offenheit wird immer mehr zum Lebensstil und das Gefühl von Freiheit wird ein wichtiges Attribut für den eigenen Wohnkomfort. Dank der heute machbaren Fenstergrößen lässt sich jedes Haus zu einem ganzjährigen Freilichtkino verwandeln und die Sonnenwärme wird optimal genutzt.

Bevor es an die Modernisierung oder den Neubau geht, ist es ratsam, die aktuelle oder zukünftige Nutzung der verschiedenen Räume zu hinterfragen: Wichtig für die richtige Auswahl der neuen Fenster und Türen sind verschiedene Einflussfaktoren. Für die optimale Nutzung von Licht und Wärme ist die Himmelsrichtung maßgebend. Aber auch jedes der 7-8 Zimmer eines Hauses oder einer Wohnung verlangt in Sachen Größe und Ausstattung nach eigenen Lösungen.
Es gilt, Punkte wie den Einbruchschutz, den Wärmeschutz, den Lichteinfall, die Lüftung, den freien Blick nach draußen, die Barrierefreiheit, die Bedienung und die Wahrung der Privatsphäre zu beachten. Viele weitere Ausstattungsdetails wie Fliegengitter, Beschattung oder Aufteilungsvarianten – zum Beispiel stehen Schiebeflügel nicht in den Raum hinein – erhöhen den Komfort und machen das Wohnen und Arbeiten viel angenehmer.

Mehr Individualität durch die Ausstattung
Integrierte und automatisierte Lüftungssysteme gewinnen im Neubau zunehmend an Bedeutung. Damit verbunden gibt es heute Wettersensoren, die bei Regen oder Wind offene Fenster sicher verschließen – so genannte „elektronische Kipp- und Öff-nungssysteme“. Ein weiteres Thema ist die drahtlose Kommunikation in Form von Funksteuerungen. Bei Rollläden bieten sie zusätzliche Sicherheit: Bei Abwesenheit fährt der Rollladen abends per Zeitschaltung herunter und morgens wieder hoch. Für Haustüren gibt es außerdem Überwachungssysteme, die per iphone oder Laptop über das Internet steuerbar sind. So kann man im Urlaub sehen, wer an der Haustür klingelt und aus der Ferne ist sogar die Türsprechanlage über das Telefon nutzbar.
Kabelgesteuerte, magnetische Verschluss- und Öffnungsmelder im Beschlag sorgen für noch mehr Sicherheit und können an jedes Kontrollsystem oder an eine Alarmanlage angebunden werden. Um Heizkosten zu sparen, gibt es die Funktion „Fenster auf, Heizung aus“. So kommt den Hausbewohner die eigene Vergesslichkeit auf der nächsten Nebenkostenabrechnung nicht mehr teuer zu stehen.

Besondere Technik für das gewisse Extra
Schaltbare Glasscheiben bieten das gewisse Extra: Für mehr Privatsphäre – zum Beispiel im heimischen Bad oder im Konferenzzimmer der Firma – können spezielle Scheiben auf Knopfdruck von blickdicht auf durchsichtig geschaltet werden. Möglich machen das zwischen zwei Scheiben befindliche, mikrofeine Flüssigkristalle, die sich bei elektronischer Spannung ausrichten und die im Normalzustand undurchsichtige, aber lichtdurchlässige Scheibe durchsichtig werden lassen. Ein anderes Prinzip verfolgt dimmbares Glas: In mehreren Schritten wird das Glas blau eingefärbt und reduziert so die Sonneneinstrahlung. Auch die Blendwirkung des Sonnenlichts wird ver-ringert, womit zusätzliche Verschattungsmaßnahmen entfallen.
Wer ein schnelles Verschmutzen verhindern will, kann zum Beispiel für schwer zugängliche Bereiche des Hauses zu Fenstern greifen, deren Verglasung und Rahmen mit Nano-Partikeln beschichtet ist. Der dadurch entstehende „Lotusblüten-Effekt“ sorgt für lange anhal-tenden Durchblick und spart etliche Reinigungszyklen ein.

 

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Heizung aus bis November:
Neue Fenster machen das möglich!
Heutzutage erreichen die Nebenkosten einer Altbauwohnung oder eines nicht modernisierten Hauses annähernd das Niveau einer zweiten Miete. Jährlich wiederkehrende Nachzahlungen und hohe Abschlagsraten summieren sich über das Jahr schnell auf mehrere hundert oder sogar tausend Euro. Das hat einen einfachen Grund: Drei Viertel aller Wohngebäude sind älter als 30 Jahre und rund 340 Millionen Fenster müssten saniert oder ausgetauscht werden, um den gesamten Gebäudebestand in Deutschland auf den heutigen Energiespar-Standard zu bringen. Alte Fenster von vor 1995 sind dabei die energetische Schwachstelle der Häuser. Dagegen kann man mit neuen Fenstern leicht etwas tun. Sie kosten nicht die Welt und sparen für viele Jahre unnötige Heizkosten ein.

Normalerweise beginnt die Heizperiode bereits Anfang Oktober und endet je nach Wetterlage gegen Ende April. Ganze acht Wochen lassen sich davon mit neuen Wärmedämmfenstern in Kombination mit der passenden Fassadendämmung einsparen – vier Wochen im Herbst und vier Wochen im Frühjahr. Das liegt an der intensiven Weiterentwicklung der „Häuseraugen“: Der Uw-Wert – die technische Kennzahl für den Wärmeverlust der Fenster gemessen in Watt pro Quadratmeter Kelvin (W/m²K) – lag bei den bis in die 1970er Jahre üblichen Einfachverglasungen noch bei rund 4,7 bis 6,2 und bei vor 1995 verwendeten Verbund- oder Kastenfenstern sowie bei Fenstern mit unbeschichteten Isoliergläsern bei rund 3,0. Heute hat sich dieser Wert bei modernen Wärmedämmfenstern auf 1,1 und bei hoch dämmenden Fenstern sogar auf rund 0,8 W/m²K verbessert. Je geringer dieser Wert, desto besser ist die Dämmeigenschaft und umso mehr Energie spart ein Fenster. Mit der Senkung des U-Wertes um 0,1 W/m²K reduziert sich der Heizölverbrauch pro Quadratmeter Fensterfläche und Jahr um rund 1,2 Liter. Durch die bessere Dämmeigenschaft und vor allem auch durch weniger unkontrollierte Zugluft bleibt die Wohnung wärmer und die Heizung kann später ein und früher wieder ausgeschaltet werden – denn die Kälte bleibt vor der Tür.

Weniger Heizung und weniger Strom
Pro Heizperiode können moderne Wärmedämmfenster die Heizenergie von bis zu 500 Litern Öl oder von bis zu 500 Kubikmetern Erdgas einsparen. Das bedeutet eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes von rund 1,3 Tonnen bei Öl bzw. von rund einer Tonne bei Erdgas. In einem Einfamilienhaus mit durchschnittlich 25 Quadratmetern Fensterfläche kommen so schnell 350 Euro und mehr an Heizkostenersparnis zusammen. Werden bei der Modernisierung dann noch zusätzliche Fensterflächen geschaffen, beispielsweise durch bodentiefe Fenster oder zusätzliche Lichtspender in der Dachfläche, kann sich die Einschaltzeit künstlicher Lichtquellen um mehrere Tage pro Jahr verkürzen. Das macht sich positiv auf der nächsten Stromrechnung bemerkbar – auch hier lassen sich also Nebenkosten einsparen.

Große Fenster für zusätzliche Wärme
Dazu kommt der kostenlose, solare Energieeintrag durch das Sonnenlicht: Wie stark dieser ausfällt, hängt von Anzahl, Lage und Größe der Fensterflächen ab. Große, nach Süden gerichtete Fenster bekommen das gesamte Jahr hindurch die meisten direkten Sonnenstrahlen ab. Die Ost- und Westfassade tragen ebenfalls zur optimalen Ausnutzung von Licht und Wärme bei. Die Nordseite ist die „kalte“ Seite eines Gebäudes und die direkte Sonneneinstrahlung fehlt hier. Deshalb können die Fenster an dieser Stelle häufig kleiner ausfallen – außer, es wird in den Nordräumen viel Tageslicht benötigt: Dann gilt es, eine besonders gute Wärmedämmung zu haben. "Das Beste ist gerade gut genug – denn Fenster, Haustüren und transparente Fassaden haben eine Nutzungszeit von rund 35 Jahren, häufig sogar mehr“, so unsere Fenster-Experten.

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Moderne Haustüren:
Visitenkarte des Eigenheims
Haustüren gelten als Visitenkarte des Eigenheims. Manchmal hat man sogar den Eindruck, sie dienen als kleines Statussymbol für Hausherren, sagt man. Wichtig bei der Auswahl: Fassade, Fenster und Haustür sollten bestmöglich miteinander harmonieren und ein stimmiges Ganzes ergeben. Doch die Zeiten, in denen hauptsächlich die Außenoptik passen sollte, sind lange vorbei: Moderne Haustüren müssen mehr können – viel mehr!

Egal, ob ein Entree für einen trendig-modernen Neubau oder eine klassische Variante bis hin zum Landhausstil benötigt wird – die Ansprüche wachsen. Heute wird zusätzlich viel Wert auf Bedienkomfort, Innen- und Außendesign, Qualität, Energieeinsparung, Langlebigkeit und Einbruchhemmung gelegt. Außerdem soll die Tür auch noch wartungsarm und pflegeleicht sein.

Diese Materialien sind derzeit „en vogue“
Als Grundmaterialien für Haustüren kommen derzeit hauptsächlich Aluminium, Holz, Holz mit Aluminiumvorsatzschale und Kunststoff zum Einsatz. Im hochwertigeren Bereich findet man vorwiegend Aluminium- und Holz- bzw. Holz-/Alu-Haustüren. Sie besitzen eine Bautiefe von mindestens 80 Millimetern und haben mindestens zwei Dichtungsebenen. Bei den Aluminiumkonstruktionen handelt es sich um thermisch getrennte Profile, die zusätzlich noch mit Wärmedämmeinsätzen aus Polyurethan-Schaum ausgestattet werden können. Um einen "stolperfreien" Eintritt zu gewährleisten, werden überwiegend flache Bodenschwellen ausgewählt. Bei den Glaseinsätzen in den Füllungen oder bei Ganzglasfüllungen ist Wärmedämmglas dringend erforderlich.

Wo geht der Trend hin?
Bei den Farben sind sand- bzw. quarzfarbig, braun, weiß, schwarz/anthrazit sowie grün und rot gefragt. Gerne dürfen Haustüren auch metallisch glänzen oder mit ‚Glitzer und Glamour’ aufwarten. Beim Design überwiegen klare Linien, ein- und beidseitig Flügel überdeckende Füllungen, gebürstete Oberflächen im Holzhaustürbereich und Ganzglasfüllungen. Aber auch Applikationen aus Edelstahl, Echtholz und Echtstein sowie Design-Türgriffe sind zeitgemäße Hingucker. Bei den verwendeten Gläsern werden besonders Designgläser, farbige Gläser und sandgestrahlte bzw. lackierte Gläser nachgefragt. Hinzu kommen mit Digitaldruck behandelte Gläser und eine ganz besondere technische Raffinesse: LED-Leuchten in den Türen, die für außergewöhnliche Lichteffekte sorgen.

Komfort und Sicherheit
Beim Thema Sicherheit zeigen moderne Haustüren, was in ihnen steckt. Verdeckt liegende Drehbänder – nicht sichtbar und absolut pflegeleicht – sind ebenso erhältlich, wie automatisch verriegelnde Mehrfachschlösser und eine Zutrittskontrolle mittels Fingerprint oder Transponder. Letztere hat den Vorteil, dass man nicht immer nach dem Schlüssel suchen muss oder dass die Kinder auch ohne eigenen Schlüssel die Tür öffnen können. Pflicht beim Türenkauf ist außerdem eine Einbruchhemmung mindestens nach Widerstandsklasse 2.

Komfort und Barrierefreiheit
Das automatische Öffnen und Schließen sowie das automatische Ver- und Entriegeln der Haustür bilden die Trendschwerpunkte im Bereich „Komfort und Barrierefreiheit“. Mit den automatisierten Elementen kann zum Beispiel die Tür mit einer Fernbedienung oder durch einen Transponder automatisch geöffnet, geschlossen, entriegelt und verriegelt werden. Die manuelle Bedienbarkeit bleibt dabei allerdings ohne jede Einschränkung erhalten. Pflicht in diesem Zusammenhang sind natürlich flache Bodenschwellen, damit auch ältere Menschen und Menschen, die zum Beispiel auf einen Rollstuhl angewiesen sind, leicht in den Hausflur gelangen können.

 

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Mit dem richtigen Insektenschutz haben Mücken & Co. keine Chance
Der Sommer ist endlich da. Was den Menschen freut, ist für Mücken und Co. besonders in der Nacht ein wahres Fest: Durch geöffnete Fenster dringen sie zusammen mit der frischen Luft ins Schlafzimmer ein und rauben uns schlimmstenfalls den wohltuenden Schlaf. Damit Fenster und Türen nicht zur ungehinderten Einflugschneise für die lärmenden Blutsauger werden, helfen einfachste Mittel: Im Fensterhandel sind die unterschiedlichsten Arten von Insektenschutz-Systemen zu bekommen. Sie verwehren sommerlichen Plagegeistern den Zutritt und retten die Nachtruhe der Hausbewohner, ohne gleich die Chemiekeule herauszuholen.

Eine behelfsmäßige Lösung im Abwehrkampf gegen lästige Insektengeschwader sind passgenau zuzuschneidende Fliegennetze. Sie werden zum Beispiel mit Klettbändern am Fensterrahmen befestigt und wehren so bei geöffnetem Fenster die ungebetenen Gäste ab. Diese billige Variante hat leider nur eine begrenzte Lebensdauer und ist beim Reinigen der Fenster häufig hinderlich. Komfortabler sind mit Fliegengittern bespannte, in verschiedenen Farben und Formen erhältliche Rahmen, die für alle gängigen Fenstergrößen fix und fertig im Fachhandel oder beim Fensterbauer zu bekommen sind. Sie werden schnell und einfach mit Haltern an der Wand oder am Fenster befestigt.

Drei Rahmenvarianten stehen zur Wahl
Drei unterschiedliche Varianten gibt es: Spann-, Dreh- und Schieberahmen. Der Spannrahmen ist für Drehkipp-Fenster besonders gut geeignet. Er kann vom Inneren des Raumes her problemlos selbst ein- und wieder ausgehängt werden. Der Fliegengitter-Drehrahmen hingegen lässt sich wie eine Tür öffnen und schließen. Diese Form des Insektenschutzes kommt meist vor Terrassentüren zum Einsatz, die oft zum intensiven Durchlüften an heißen Sommerabenden verwendet werden.
Hebeschiebe- und Schiebetüren sowie Drehtüren mit einem Seitenteil hingegen können mit leicht bedienbaren Schieberahmen versehen werden, die sich auf extra montierten Laufschienen bewegen lassen. Oft vergessen werden Kellerschächte, die ebenfalls ein guter Zugang für Insekten sind: Hier verhindern Lichtschachtabdeckungen, die mit einem passenden Netz versehen sind, das Eindringen von Kleingetier.

Integrierte Rollos bieten permanent guten Schutz
Insektenschutzrollos sind eine große Hilfe gegen den Besuch aus dem Tierreich. Die Rollos lassen sich je nach Bautyp bei Bedarf einfach von innen bedienen. Sie kön-nen als Fenster-Rollo sowohl an den Wohnungs- bzw. Dachfenstern als auch in Form von Türrollos an Balkon- und Terrassentüren angebracht werden. Für Neubau oder Sanierung empfehlen sich bereits in den Rollladenkasten integrierte Insektenschutz-Rollos. „Mein Fazit: Für Räume wie Speisekammer, Küche, Schlaf-, Kinder- und Wohnräume ist ein Insektenschutz unbedingt empfehlenswert. Dann ist die Nachtruhe gesichert und auch die Nahrungsmittel sind vor unliebsamen Insekten geschützt“, so Vera Henn von WIES-Fensterbau GmbH. "Welche Schutzsysteme sich für Ihr Haus oder Ihre Wohnung am besten eignen, erfahren Sie bei uns."

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Sommerlicher Wärmeschutz bei Fenstern:
So bleibt die Temperatur im Rahmen
Was im Winter eine Freude ist, kann in der warmen Jahreszeit schnell zu Schlaflosigkeit führen: Wärme, die durch Fenster ohne Sonnenschutz eingedrungen ist, muss durch Lüften wieder nach draußen befördert werden. Ist die Nacht bereits hereingebrochen, bieten sich dafür nahezu alle Fenster des Hauses oder der Wohnung an. Am Tag hingegen sollte die Hitze nach Möglichkeit über Zuluft aus dem Keller und Abluft über das Dach aus dem Haus befördert werden. Für angenehmere Temperaturen sorgen hingegen Fenster mit Sonnenschutzverglasungen und geeigneten Beschattungssystemen wie zum Beispiel Jalousien oder Markisen. Dann kann die Lüftung kürzer ausfallen und sorgt für einen einfachen Austausch der verbrauchten Raumluft.

Mit dem Einbau von Fenstern mit einer Sonnenschutzverglasung können bis zu 80 Prozent der auf das Glas auftreffenden Sonnenenergie vom Eindringen in Haus oder Wohnung abgehalten werden. Sonnenschutzglas ist ein spezielles Flachglas, das intensive Sonnenstrahlen reflektiert oder absorbiert. Für die Reflexion sorgen metallische Beschichtungen auf dem Glas. Absorbierendes Glas hingegen wurde bei der Glasschmelze mit Farbstoffen wie Eisenoxid oder Kupferoxid versehen. Die Färbung bewirkt, dass die aufgenommene Sonnenenergie wieder gleichmäßig nach außen abgegeben wird. Will der Hausbesitzer allerdings im Frühling, Herbst und Winter solare Energiegewinne nutzen, kommt der Einsatz von Fenstern mit hohem Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und hoher Lichtdurchlässigkeit in Verbindung mit extra installierten Beschattungssystemen in Betracht.
Dabei sind im Sommer außen liegende Beschattungssysteme wirkungsvoller als innen liegende. Allerdings sind zusätzliche Vorhänge oder Jalousien im Innenbereich nicht zu verachten, denn sie helfen in der kalten Jahreszeit mit, die Heizwärme noch besser im Raum zu halten.

Wärmeschutz mit Jalousien und Rollläden
Außen vor dem Fenster angebrachte Rollläden und Jalousien können bis zu drei Viertel des solaren Wärmeeintrags abbauen. Dies geschieht, ähnlich wie bei metallisch beschichteten Sonnenschutzverglasungen, mittels Reflexion. Der Vorteil von Jalousien ist ihre Flexibilität: Soll im Frühjahr oder Herbst und auch im Winter die Sonne als Wärme- und Lichtspender dienen, können die Lamellen der Jalousie per Hand, per Knopfdruck mit elektrifizierten Elementen oder auch vollautomatisch in die gewünschte Position gebracht werden. Bei innen liegendem Sonnenschutz gelangt die Sonnenstrahlung bis in den Raum und trägt dort zur Erhöhung der Raumtemperatur bei. Allerdings lässt sich auch hier der solare Wärmeeintrag noch um bis zu 20 Prozent verringern, womit diese Beschattungsart sich gut für weniger besonnte Fassaden und Dachbereiche eignet. Eines ist beiden Systemen gemeinsam: Sie beschatten die dahinter liegenden Räume und setzen abhängig von der ausgewählten Kolorierung farbige Akzente im Zimmer.

Markisen für Balkon oder Terrasse
Markisen sorgen als Beschattung für den Terrassenbereich oder den Balkon dafür, dass sowohl das Sitzen in der Mittagssonne, als auch die Temperaturen in den beschatteten Räumen angenehm bleiben. Auch hier gibt es die unterschiedlichsten Systeme mit manuellen und elektrischen Antrieben, die je nach Geschmack und Geldbeutel individuell ausgewählt werden können. Mit der Wahl der passenden Stofffarbe sorgen Markisen zusätzlich für gemütliche Lichteffekte im Terrassen- oder Balkonbereich. Wer es rustikaler mag und einen Garten sein eigen nennt, der ist mit dem Pflanzen großer Laubbäume im Südwesten oder Südosten des Grundstückes gut beraten. Im Sommer sorgt das dichte Laubwerk der Bäume für erfrischenden Schatten und im Winter ermöglicht das laubfreie Geäst der Sonne, ihre wärmenden Lichtstrahlen direkt und kostenlos ins Haus zu schicken.

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Fenster werden immer besser!
Auf den Wert kommt es an – nicht auf den Preis

Fenster aus deutscher Produktion wurden mit den Jahren intensiver Forschung und Entwicklung immer besser: Während bis zu den 1970er Jahren überwiegend einfachverglaste, Verbund- und Kastenfenster in Gebrauch waren – mehr als 82 Millionen dieser Fenster haben die Zeit überdauert und sind heute noch im Einsatz – sind moderne Wärmedämmfenster heute bis zu sechs Mal besser als ihre historischen Verwandten. Das hat natürlich seinen Preis: Hohe Qualität und Individualität gibt es nicht umsonst.

Langlebigkeit und gute Verarbeitung kosten natürlich Geld – dafür erwirbt der Modernisierer aber auch ein Top-Produkt, das mehrere Jahrzehnte halten soll. Und zu modernisieren gibt es wahrlich genug: Insgesamt 320 Millionen Fenster in Deutschland aus der Zeit vor 1995 sind energetisch veraltet.

Viel hat sich getan im Bereich der Wärmedämmung von Fenstern:
Einfach verglaste Fenster erreichen nur einen Wärmedämmwert – kurz „U-Wert“ – von schlechten 4,7 bis 6,2 Watt pro Quadratmeter Kelvin (W/m²K). Alte Isolier-, Kasten- und Verbundfenster liegen bereits bei 2,6 bis 3,0 W/m²K, sind aber ebenfalls nicht mehr zeitgemäß. Moderne wärmeschutzverglaste Fenster hingegen erreichen heute bereits U-Werte von 0,8 bis 1,7 W/m²K. Generell kann man sagen: Je kleiner dieser Wert, desto besser. Ein modernes Energiesparfenster hat heute einen Mindest-U-Wert nach Energieeinsparverordnung (EnEV) von 1,3. Natürlich kosten moderne Varianten wie zum Beispiel Dreifach-Wärmedämmfenster auch ihren Preis: Drei Scheiben und größere Einbautiefen sind allerdings auch mehr wert und gleichzeitig dank angenehmerer Temperaturen auf der Fensteroberfläche ein Mehrwert für den Wohnkomfort.

Außerdem lassen sich damit ausgestattete Immobilien in Zukunft viel besser vermieten oder verkaufen. U-Werte von einfachverglasten Elementen finden sich häufig auch in transparenten, ungedämmten Fassaden und vielen Schaufensteranlagen – daher ist auch im Gewerbebau eine Modernisierung eine lohnende Investition.

Auch die Rahmen werden immer besser
Weiterentwicklungen im Bereich der Fensterrahmen komplettieren das Hightech-Produkt Fenster: Was früher mit schlechten Wärmedämmwerten verkauft wurde, ist heute ein effektives System aus unterschiedlichen, hochwertigen Materialien. Es gibt Rahmen aus Kunststoff und Aluminium. Verbesserungen der Dämmung wurden in der Regel durch zusätzliche Einbringung von Dämmschichten erreicht. So vereinen sich alle Vorteile moderner Werkstoffe wie Wärmedämmung, Stabilität und Wohnkomfort mit geringem Pflegeaufwand und hoher Widerstandsfähigkeit gegen Wind und Wetter in einem einzigen Produkt.

Verbesserte Standards wie komfortable Flügelheber und effektive Pilzkopfverriegelungen als Einbruchschutz sind heute ebenfalls nahezu selbstverständlich. Außerdem kann man schon beim Fensterkauf zusätzliche Ausstattungen für kleines Geld mitbestellen – zum Beispiel Fenster mit automatisierten Elementen, die für mehr Komfort bis ins hohe Alter sorgen. Wenn die Elemente schon 30 Jahre halten sollen, dann bitte in der bestmöglichen Ausführung.

Ein paar Euro mehr für ein Top-Produkt
„Wer also neue Fenster ‚Made in Germany’ für sein Haus oder die Wohnung sucht und für viele Jahre etwas davon haben will, der sollte wissen, dass Fenster als Hightech-Produkt ihren Wert haben – und Qualität ihren Preis. Bessere Produkte rechnen sich über den Lebenszyklus. Aber nicht nur der Preis sollte Ausschlag gebend für die Kaufentscheidung sein. Kaufen Sie ein neues Fenster auf jeden Fall beim gut sortierten Fachhändler oder bei einem namhaften Hersteller und lassen Sie es vom Fachbetrieb. Damit vermeidet man herbe Enttäuschungen und kann gleichzeitig noch bis zu 1.200 Euro der Handwerkerrechnung von der Steuer abziehen. Ist das gezeigte Fenster- oder Türenmodell dann noch mit einem RAL-Gütezeichen versehen, ist das ein weiteres wichtiges Indiz für hochwertige Produkte bis hin zur Montage und ein Garant für langlebige Qualität. Dann wird der Fensterkauf zum Treffer und der Blick in den Garten bereitet für die nächsten Jahrzehnte echte Freude.

Tipp für den Fensterkauf:
Identische Ausführungen für alle Räume sind heute nicht mehr zeitgemäß. Wer sein Haus mit neuen Fenstern ausstatten möchte, sollte in jedem Fall auf Faktoren wie die Himmelsrichtung, die Raumanforderungen und die Gegebenheiten der Etagen achten. Bei der Auswahl der richtigen Fenster und über die erhältlichen Zusatzausstattungen informiert der gut sortierte Fachbetrieb.

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Tageslicht richtig nutzen:
Großzügige Fensterflächen bringen viel Helligkeit ins Haus

Ein Blick auf die Angebotsseiten von Immobilienportalen zeigt: Licht durchflutete Räume sind heute ein gefragtes Entscheidungskriterium für das Mieten oder den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses. Große Fensterflächen bieten das „gewisse Etwas“, dass ein modernes Objekt von der breiten Masse abhebt. Wo zusätzliche Fensterflächen aufgrund architektonischer Gegebenheiten schwer umzusetzen sind oder die Sonne bei der Arbeit am Computer stört, sorgen Licht-Lenksysteme bzw. Blendschutzsysteme für Abhilfe.

Licht ist lebenswichtig. Wer über den Tag nicht genug gesundes Tageslicht abbekommt, kann sich nur schlecht konzentrieren. Auch die Leistungsfähigkeit lässt dann extrem nach. Mit großzügigen Fensterflächen wirken auch kleine Räume gleich viel größer – und damit lebenswerter. Außerdem versorgen die Glasflächen jeden Winkel des Raumes mit natürlichem Tageslicht. Je höher und breiter das Fenster dabei ist, umso mehr Licht gelangt auch in den hinteren, sonst dunklen Teil des Raumes. So viel Transparenz sorgt für einen finanziell messbaren Nebeneffekt: Neben den kostenlosen, energetischen Wärmezugewinnen über das Fenster spart das Sonnenlicht Strom in vielen Räumen, weil Deckenstrahler oder Schreibtischlampe tagsüber ausgeschaltet bleiben können und auch am frühen Morgen und in den Abendstunden genügend Helligkeit im Raum ist, um das künstliche und teure Licht nicht benutzen zu müssen.

Glasflächen regulieren das Licht im Gebäude
Auch mit großen Glasflächen kann man „privat“ bleiben: In Wohn- und Bürogebäuden können im unteren Bereich bodentiefer Verglasungen neben Klarglas auch satinierte oder geätzte Oberflächen eingesetzt werden, die zwar Licht in den Raum lassen, interessierte Blicke von außen allerdings verhindern. Damit wird das eigene Büro oder auch das Konferenzzimmer zum hell beleuchteten Rückzugsort. Aber auch im privaten Eigenheim sorgen behandelte Gläser für die nötige Privatsphäre. So hat man zwar Tageslicht im Bad oder im Schlafzimmer, ist aber vor den Blicken der übrigen Hausbewohner oder von Gästen perfekt geschützt. Im Trend liegen außerdem elektrisch schaltbare Verglasungen, bei denen der Durchblick per Knopfdruck von klar auf matt wechselt oder eine elektronisch geregelte Einfärbung die Lichtdurchlässigkeit des Glases je nach Wetterlage steuert. Auch innen montierte, ins Glas integrierte oder vor der Verglasung angebrachte Verschattungen erfüllen diesen Zweck und verhindern interessierte Blicke. Dazu zählen auch Aluminium-Raffstoren mit speziell geformten Lamellen, die den Lichteinfall gezielt Richtung Raumdecke steuern und im geschlossenen Zustand dank überlappender Lamellen Räume gut abdunkeln können.

Lamellensysteme sorgen für blendfreies Sonnenlicht
Noch einen Schritt weiter gehen spezielle Lamellensysteme – auch Lichtschwerter genannt – aus Glas und Metall, die der Fassade vorgehängt werden. Sie finden in erster Linie in Bürogebäuden mit hoher Fassade und in Oberlichtern, aber auch in manchem Wohnhaus Verwendung. Die Lamellensysteme dienen dazu, einen Teil des Fensters gegen direkt einfallendes Licht zu verschatten und gleichzeitig das Tageslicht an die Decke des Raumes zu reflektieren. So ermöglichen sie eine blendfreie Arbeit am Computer, bei der die Sicht ins Freie gewährleistet bleibt. Mit Spiegeln arbeiten moderne Lichtschächte, die das Licht mit hoher Präzision in alle sonst dunklen Ecken eines Hauses transportieren können. All diese Systeme sorgen für Licht durchflutete Wohn- und Arbeitswelten, die das Tagwerk erst so richtig angenehm machen.

Der Expertentipp:
„Gerade bei älteren Wohn- und Gewerbegebäuden sind die Räume oft sehr dunkel und müssen mit Kunstlicht erhellt werden. Wer so einen Altbau modernisiert oder auch einen Neubau errichten möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass die Räume genug Tageslicht abbekommen. Dies kann zum Beispiel durch die Absenkung der Brüstung von früher üblichen 87 auf 50 cm geschehen. Dadurch erhöht sich der Lichteintrag um immerhin 50%. Das verbessert die Lebensqualität, den Wohnkomfort und erhöht gleichzeitig die Chance, die Wohnung später einmal gut vermieten oder verkaufen zu können. Bei der Planung helfen unsere Mitarbeiter gerne weiter“.
Ihr Timo Gäns, Geschäftsleitung WIES-Fensterbau GmbH

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Klüger putzen:
Die richtige Reinigung erhält den Wert der Fenster

Wer seine Fenster regelmäßig und schonend reinigt, erhält ihren Wert und verlängert die Lebensdauer erheblich. Der Trick dabei ist der Einsatz von viel warmem Wasser mit Spülmittel. Außerdem sollten saubere Tücher vorhanden sein, denn sind sie zu verschmutzt, können sie im Extremfall die Glasoberfläche schädigen.

Das Fensterglas lässt sich mit einem weichen, sauberen Schwamm, einem Leder, einem herkömmlichen Tuch oder einem Gummiabstreifer mit Wischschwamm reinigen. Gut eignen sich auch feste, oft gewaschene Handtücher. Zu einem handlichen Paket gefaltet, lassen sich damit in Verbindung mit einem neutralen Reinigungsmittel oder einem handelsüblichen Glasreiniger gute Resultat erzielen.
Handele es sich bei den Verschmutzungen um Fett oder ähnliches, könne auf Lösungsmittel wie Spiritus oder Isopropanol zurückgegriffen werden. Dringend abzuraten sei von Scheuermitteln, Glashobeln, Stahlspachteln oder Rasierklingen. Da sind Beschädigungen vorprogrammiert. Außerdem darf man mehrmals versäumtes Fensterputzen niemals mit aggressiven chemischen Mitteln versuchen nachzuholen. Stattdessen komme es hier, auch wenn es vielleicht lästig sei, auf reine Muskelkraft und entsprechend langes Wischen an. Besonders beschichtete oder selbstreinigende Gläser seien außerdem penibel nach den vorliegenden Herstellerangaben zu putzen.

So wird der Rahmen sauber:
Aluminium- und Kunststoff-Profile sollten mindestens einmal jährlich mit einem weichen Schwamm oder einem Tuch unter Zusatz eines neutralen Reinigers – geeignet ist hier beispielsweise ein herkömmliches Spülmittel – abgewaschen und danach abgeledert werden. Bei stärkerer Verschmutzung können eloxierte Profile mit neutralem Reinigungsmittel und Faservlies gereinigt werden, für farbbeschichtete Profile sind neutrale Reinigungsmittel mit Politurzusatz wie zum Beispiel eine silikonfreie Autopolitur die beste Wahl.

Wertvolle Zusatztipps:
Nicht nur für das Fensterglas und den Rahmen kann man etwas tun. Konservierende Pflegemittel wie zum Beispiel Pflegemilch geben den Profilen und Dichtungen einen zusätzlichen Schmutz- und Wasserschutz und verhindern die Versprödung des Materials. Auch wichtig: Entwässerungsöffnungen an den unteren Rahmen der Fenster stellen sicher, dass Niederschlagswasser kontrolliert nach außen abgeleitet wird. Daher sollte regelmäßig geprüft werden, ob die Öffnungen durchgängig und funktionsfähig sind.

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Komfortabel und flexibel:
Das Allroundtalent Fenster eignet sich für jeden Einsatzzweck

Früher beschränkte sich die Nutzung der Wohnung in der Hauptsache auf Essen und Schlafen. Man war viel unterwegs, ging ins Kino, ins Restaurant oder fuhr über das Wochenende weg. Heute ist das so genannte „Homing“ gefragt: Gemütliche Lebenswelten werden geschaffen, in denen der Komfort eine viel größere Rolle spielt als noch vor wenigen Jahren. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten moderne, automatisierte Fenster und Türen. Sie sind dank der heute erhältlichen Vielfalt an Formen und Öffnungsarten für nahezu jeden Bereich des Hauses geeignet und werten es optisch und auch wirtschaftlich erheblich auf.

Moderne Fenster und Türen erfüllen gleichzeitig vielfältige Aufgaben: Sie bringen Tageslicht ins Haus, sorgen für eine gesunde Zufuhr mit frischer Luft und lassen den Straßenlärm sowie die Kälte vor der Tür. Zusätzlich werden die Grenzen des Wohnraumes zur Natur mit wenigen Griffen über groß dimensionierte Fenstertüren aufgelöst. Fenster sollten immer der Raumfunktion optimal angepasst sein. Um den unterschiedlichen Anforderungen der Zimmer im Haus gerecht zu werden, kommt es auch auf die geeignete Öffnungsart an. Denn sie macht ein Fenster dem Anspruch entsprechend zu einem komfortablen Lüftungs- und Öffnungselement.

Diese Öffnungsarten gibt es:
Beim Dreh-Kipp-Fenster lassen sich über einen Griff die beiden Öffnungsarten „Kippen“ beziehungsweise „Drehen“ steuern. Schwingflügel-Fenster eignen sich optimal zum Belüften von Räumen. Von der Spaltlüftung bis zum schnellen und energiesparenden Stoßlüften: Verbrauchte warme Luft steigt hoch und zieht über die obere Fensteröffnung ab, frische Luft strömt unten nach. Kipp- oder Klapp-Fenster werden vor allem als Oberlicht eingesetzt. Kippflügel öffnen nach innen und Klappflügel nach außen. Hebe-Schiebe- oder Hebe-Schiebe-Kipp-Beschläge setzen der Öffnung zur Natur keine Grenzen: Selbst schwere Türen werden mühelos zur Seite bewegt. Etwas Besonderes ist die auch für Rollstuhlfahrer geeignete Durchgangsschwelle, die es auf Wunsch auch für Drehtüren gibt. Auch Parallel-Schiebe-Kipp-Beschläge sind für die meisten Ansprüche moderner Architektur mit bodentiefen Fensterelementen eine bewährte Alternative. Ein Vorteil all dieser Schiebeelementente ist, dass die Flügel nicht in den Raum stehen. Darüber hinaus gibt es noch so genannte Faltanlagen, bei denen sich Fensterflügel ganz praktisch zu einer oder beiden Seiten verschieben lassen und so genannte „Up- and Down-Fenster“ nach amerikanischem Vorbild. Diese zweigeteilten Hebefenster öffnen sich vertikal und finden auch in Deutschland regen Zuspruch.

Mehr Komfort durch automatisierte Elemente
Elektronik ergänzt die positiven Eigenschaften dieser Fenster- bzw. Beschlägearten durch zusätzliche Funktionen. Vom stufenlosen Öffnen oder Schließen mittels Taster oder noch bequemer per Fernbedienung bis hin zur intelligenten Steuerung und sinnvollen Vernetzung mit anderen Bauteilen der Haustechnik ist vieles möglich. Automatisierte Fenster, das bedeutet Lüftung ohne Kraftaufwand in jeder gewünschten Öffnungsstellung. Selbst bei großen Hebe-Schiebe-Türen genügt ein Knopfdruck, dann bewegen sich selbst schwerste Elemente zur Seite. Auf gleiche Weise werden sie wieder geschlossen oder in Lüftungsstellung gebracht. Das ist vor allem für Ältere und Menschen mit Behinderungen sowie Kinder eine große Erleichterung.

Intelligente Steuerungen sparen Geld
Einen technischen Schritt weiter gehen Intelligente Steuerungen: Hier übernehmen eine natürliche Belüftung in Abhängigkeit von Temperatur und Luftfeuchtigkeit, ein CO2-Sensor oder auch eine Tageslichtlenkung selbstständig die Kontrolle über das Wohnklima. Elektrisch betriebene Lamellen tauchen die Räume den ganzen Tag über in ein angenehmes blendfreies Licht und sorgen im Sommer wie im Winter für eine optimale Lichtausbeute. Eine ähnliche Wirkung erzielen elektrifizierte Jalousien, die effektiv die warmen und blendenden Sonnenstrahlen abschirmen.

Komfort und Sicherheit durch Systemvernetzung - Gebäudeleittechnik
Die unsichtbaren Helfer können aber noch mehr. Sie senken zum Beispiel den täglichen Energiebedarf für die Raumwärme. Ein gutes Beispiel dafür sind intelligente Fensterkontakte in Kombination mit einem geeigneten Heizungs-System: Sie drosseln die Heizung, sobald das Fenster aufgeht, so der Fenster-Experte. Außerdem können elektrifizierte Fenster und Fenstertüren auch als Rauch- und Wärmeabzug wirken und im Brandfall Rettungswege von giftigen Rauchgasen befreien. Die gleichzeitige Nutzung von Feuerstätten wie Gasthermen oder Kaminen und laufenden Abluftventilatoren, etwa in Dunstabzugshauben oder Wäschetrocknern, kann lebensgefährliche Vergiftungen verursachen. Durch eine intelligente Steuerung von Abluftventilatoren und Fenstern ist diese Gefahr gebannt. Dann nimmt etwa die Dunstabzugshaube erst ihren Betrieb auf, nachdem sich das Fenster automatisch geöffnet hat. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Gebäudeleittechnik ist das Thema Sicherheit: Eine komplett vernetzte Alarmanlage, moderne Zugangstechnik bei Haustüren, Elemente zum Öffnen der Türen, Finger-Printsysteme und modernste Kameraanlagen schaffen Sicherheit – egal, ob die Hausbewohner gerade daheim sind oder ihren wohlverdienten Urlaub genießen.

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Winterzeit - Einbruchszeit!

Sichere Fenster und Türen verderben Langfingern das Spiel

Die Kriminalstatistik verzeichnet für 2009 bundesweit sage und schreibe 113.800 Einbrüche und Einbruchsversuche in Häuser und Wohnungen. Dazu zählen auch die so genannten Tageswohnungseinbrüche. „Veraltete Fenster und Balkon- oder Terrassentüren erleichtern Gaunern und Ganoven das Geschäft. Sie sind mit leicht zu überwindenden technischen Sicherungen ausgestattet und bieten selbst einfachem Werkzeug kaum Widerstand“, sagt Max Becker, Produktionsleiter der Firma WIES Fensterbau GmbH. Dass man sich effektiv vor Einbrüchen schützen kann, beweisen die 43.240 Fälle, in denen der Einbruch im Versuchsstadium stecken blieb – das sind immerhin fast 40 Prozent aller erfassten Fälle.

„Einen absoluten Schutz vor professionellen Einbrechern gibt es nicht. Aber die Gefahr, Opfer einer solchen Straftat zu werden, lässt sich mit einbruchhemmenden Fenstern und Türen stark verringern“, so Becker. Besonders wichtig ist die Modernisierung im Bereich der „Einbruchsklassiker“: Schlecht einsehbare und unbeleuchtete Haustüren sind für Langfinger ebenso attraktiv wie die gut auszuhebelnde Balkon- und Terrassentür an der Hausrückseite und alte Fenster, die oft mit Beschlägen und Schließeinrichtungen ohne Sicherheitsfunktion ausgestattet sind.

 

Hochwertige Fenster für mehr Sicherheit
Wer jetzt attraktive Förderprogramme und steuerlich absetzbare Handwerkerrechnungen nutzen will, um sein Haus zu modernisieren und der Kostenexplosion im Energiesektor den Schrecken zu nehmen, kann gleichzeitig den Einbruchschutz mit einer entsprechenden Sicherheitsausstattung erhöhen. Zur Basisausstattung gegen Einbrüche gehören neben einem stabilen Fensterflügel und Fensterrahmen eine gute Befestigung der Scheibe im Fensterflügel, sowie widerstandsfähige Beschläge und Schließeinrichtungen, am besten mit sogenannten „Pilzkopfzapfen“. „Außerdem ist die Verwendung spezieller Einbruch hemmender Verglasungen von Vorteil. Dies gilt besonders für einsam liegende und aus der Sicht des Einbrechers optisch besonders attraktive Häuser“, so Max Becker. Liegt ein erhöhtes Gefährdungspotenzial vor, sollten Fenster und Fenstertüren der Widerstandsklasse 2 und höher eingebaut werden. „Solche Fenster besitzen Verbundglas, das nur schwer zu durchdringen ist. Außerdem sind sehr stabile Verriegelungen vorhanden. Sie bestehen aus Pilzkopfzapfen aus speziell gehärtetem Stahl und ebenso robusten Rahmenteilen, in denen die Pilzkopfzapfen sich beim Verschließen verkeilen und so eine solide Verbindung schaffen“, erklärt Becker. Ein abschließbarer Griff mit Aufbohrschutz rundet die integrierte Sicherheitsmechanik ab. Ferner ist auch die Verknüpfung der Fenster und Verglasungen mit einer Alarmanlage ratsam. Dann melden Sensoren die Angriffe auf die Verglasung oder den Schließzustand der Fenster. Positiver Nebeneffekt: Offen gelassene Fenster bleiben bei Verlassen des Hauses nicht mehr unentdeckt.

 

Auch Türen müssen sicher sein
Neben den veralteten Fenstern bieten auch in die Jahre gekommene Türen nur wenig Schutz vor Einbrechern. Der heutige Standard ist einfach höher: Stabile Materialien, aufbohrsichere Schlösser und massive Sicherheitsverriegelungen bieten maximale Sicherheit. Türen mit integrierten Audio- und Video-Systemen bewahren den anwesenden Bewohner vor einem unbedachten Öffnen der Tür. Bereits eine Türsprechanlage kann zur Entscheidung beitragen, den Hauseingang besser geschlossen zu halten. Noch besser ist eine Kamera, die einen möglichst großen Bereich vor der Haustür abdeckt: Dann weiß der Hausbewohner, ob jung, ob alt, sofort, wen er vor sich hat. Steht ein bekanntes Gesicht vor der Tür, kann man den Gast mit einem elektrischen Türöffner ins Haus lassen. Ganz modern, aber nicht ganz billig, sind so genannte Fingerprint-Systeme. Hier dient der zuvor gespeicherte Fingerabdruck zutrittsberechtigter Personen dazu, ohne Schlüssel das Haus betreten zu können. Nicht berechtigten Personen wird der Zutritt automatisch verweigert. Alle diese elektronischen Sicherheitsbauteile haben neben der Schutzfunktion noch einen Vorzug: Sie sind dank moderner Fertigungsmethoden heutzutage sehr klein und fügen sich deshalb gut in das Design der Haustür oder des Türrahmens ein.

 

Aufrüstung als Alternative
Wer relativ neue Fenster mit geringer Sicherheitsausstattung sein eigen nennt, kann diese verhältnismäßig leicht gegen die Aktivitäten ungebetener Gäste aufrüsten. Im Fachhandel gibt es Einbruch hemmende Beschläge, abschließbare Fenstergriffe und abschließbare Zusatzschlösser am Rahmen. „Auch der Tausch der vorhandenen Isolierverglasung gegen Verbundsicherheitsglas kann im Einzelfall in Frage kommen“, rät Becker. „Außerdem kann eine elektrische Verschlussüberwachung die Sicherheit im Haus erhöhen.“

 

Der Expertentipp:
Kripo und Fachbetriebe helfen „Wer sich nicht sicher ist, welche Maßnahmen in Haus oder Wohnung sinnvoll sind, ist mit dem Besuch einer Beratungsstelle der Kriminalpolizei gut beraten. Teilweise gibt es sogar extra geschulte Beamte der Polizei, die die Gegebenheiten im Haus genauestens unter die Lupe nehmen und fachkundige Tipps geben können. Eine weitere gute Möglichkeit ist der direkte Kontakt mit einem qualifizierten Fensterfachbetrieb. Wichtig ist die Entscheidung für Qualitätsprodukte. Ich rate dazu, neue Fenster und Nachrüstsätze immer vom geschulten Fachmann installieren zu lassen. Hilfe-stellung bei der Auswahl des richtigen Betriebes bietet das für besondere Qualität stehende RAL Gütezeichen für Fenster, Haustüren, Fassaden, Wintergärten und deren Montage. Ein System ist nur dann gut, wenn es auch richtig montiert wurde.“


Rufen Sie an, wir beraten Sie gerne: 0 67 06 - 94 00-0

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Winterzeit ist „Erntezeit“:
Licht und Wärme mit neuen Fenstern richtig nutzen!
Moderne Wärmedämmfenster und gut gedämmte Hauswände besitzen beide ein hohes Energiespar-Potenzial. Allerdings bieten Fenster gegenüber der lichtundurchlässigen Hauswand einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: „Dank ihrer Transparenz können solare Energiegewinne und das natürliche Licht hervorragend für die Schaffung einer attraktiven und Energie sparenden Wohnumgebung genutzt werden. Licht und Wärme im Haus sind besonders im Winter ein echter Komfortgewinn“, so Fenster-Fachmann und Energieberater Frank Krebühl.

Das moderne Fenster hat sich vom Energieverschwender zum solaren Energiespender entwickelt: Lag der Ug-Wert – die technische Kennzahl für den Wärmeverlust der Fensterverglasung gemessen in Watt pro Quadratmeter Kelvin (W/qmK) – bei den bis in die 1970er Jahre üblichen Einfachverglasungen noch bei rund 5,8 und bei vor 1995 verwendeten Zweischeiben-Isoliergläsern bei rund 3,0 hat sich dieser Wert bei modernen Wärmedämmfenstern auf 1,1 und bei hochdämmenden Fenstern sogar auf rund 0,7 W/qmK verbessert. „Mit der Senkung des U-Wertes von 0,1 W/qmK lassen sich pro Quadratmeter Fensterfläche und Jahr rund 1,2 Liter Heizöl einsparen. Das rechnet sich in jedem Fall“, so der WIES Fensterbau - Experte.
Ein Beispiel: Eine 30 Jahre alte Doppelhaushälfte mit 130 Quadratmetern wurde mit 17.000 Euro Fördermitteln der KfW-Bank energetisch modernisiert. „Im Gesamtergebnis sanken die Nebenkosten von 320 Euro im Monat auf unter 200 Euro. Der Einsparung von 120 Euro stehen allerdings nur 95 Euro monatliche Kreditrate gegenüber. Dazu kommen der höhere Wiederverkaufswert und die gewonnene Behaglichkeit des Eigenheimes, der Fenstertausch ist also eine echte Zukunftsinvestition“, so Frank Krebühl.

Nutzung solarer Energiegewinne
Bei entsprechender Größe und Ausrichtung der Fenster sind aktuelle Wärmedämmfenster zusätzlich in der Lage, die Wärme aus der Sonnenstrahlung einzufangen und damit den Energieverbrauch beim Heizen zu verringern. Große, nach Süden gerichtete Fenster bekommen das gesamte Jahr hindurch die meisten direkten Sonnenstrahlen ab. Die Ost- und Westfassade tragen ebenfalls zur optimalen Ausnutzung von Licht und Wärme bei: „Hier sollte man bodentiefe Fenster einplanen oder im Zuge einer Modernisierung die Brüstung absenken, um einen größeren Lichteinlass zu erreichen“, rät Frank Krebühl. Da die Nordseite die „kalte“ Seite eines Gebäudes ist und die direkte Sonneneinstrahlung fehlt, sollten die Fenster hier die beste Wärmedämmung aufweisen. Mit entsprechender Verschattung wie Jalousien oder Rollläden kann so die Heizperiode im Herbst und im Frühjahr blendfrei verkürzt und viel Geld gespart werden.

Natürliches Licht für das Wohlbefinden
Das durch große Fensterflächen eingefangene Licht bietet dem Hausbewohner noch weitere Vorteile: Es fördert das Wohlbefinden und leuchtet die Wohn- und Arbeitsräume besser aus, als die meisten künstlichen Lichtquellen. Große Fensterflächen stellen einen intensiven Bezug zur Natur her. Damit unterstützen sie perfekt das Bedürfnis des modernen Menschen nach offenen und Licht durchfluteten Wohn- und Arbeitswelten. Mit großformatigen Fenstern verlieren Räume das Beengende. Außerdem lenken die Verglasungen das natürliche Tageslicht in jeden Winkel. Je höher und breiter das Fenster ist, umso mehr Licht gelangt auch in den hinteren Teil des Raumes. Positiver Nebeneffekt von so viel Transparenz: In vielen Räumen spart das Sonnenlicht Strom, weil der Deckenstrahler oder die Schreibtischlampe tagsüber länger ausgeschaltet bleiben können.

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Gesundes Raumklima mit modernen Fenstern:
Lüften ja, aber richtig!
Wer seine alten und zugigen Fenster ohne oder mit kaputten Dichtungen durch moderne, luftdichte Elemente ersetzt, sollte sein Lüftungsverhalten entsprechend umstellen.

"Alte Fenster sind zum Teil so undicht, dass man in neue ein Tennisball großes Loch schneiden müsste, um zu den schlechten Dämmwerten von damals zu gelangen“, erklärt Fenster-Fachmann und Energieberater Frank Krebühl. Also heißt die Devise: Fenster auf! Damit das Lüften jedoch keine Energie verschwendet, sollte man ein paar Regeln beachten oder sich der Hilfe innovativer Fenstertechnik bedienen.

Mit alten Fenstern funktioniert die Lüftung quasi von selbst: Verzogene Rahmen ermöglichen einen permanenten Luftaustausch im ganzen Haus, ohne dass irgendein Fenster geöffnet werden müsste. Nur leider sorgt dieser Umstand nicht nur für Frischluft, sondern auch für hohe Heizkosten, denn die Wärme verschwindet ebenfalls auf nimmer Wiedersehen nach draußen. Moderne Energiesparfenster mit präzise gefertigten Rahmen und Wärmedämmverglasungen halten hingegen absolut dicht. „Um so wichtiger ist die richtige Lüftung für den Austausch der verbrauchten Luft und die Reduzierung der Luftfeuchtigkeit in den Räumen des Hauses“, erklärt WIES Fenster-Fachmann und Energieberater Frank Krebühl.

Allgemein gilt: Kurz und kräftig lüften
Grundsätzlich gilt für alle Wohn- und Arbeitsräume: In häufig genutzten Räumen sollte die Luft im Idealfall etwa alle ein bis zwei Stunden ausgetauscht werden. Schlecht geeignet ist das dauerhafte Kippen der Fenster, denn dann kann der Luftaustausch bis zu zwei Stunden dauern. Besonders in der kalten Jahreszeit kühlen die Räume viel zu sehr aus und die Heizung braucht länger, um das Haus wieder auf angenehme Temperaturen zu bringen. Besser ist regelmäßiges, kurzes und dafür kräftiges Lüften – die so genannte Stoßlüftung. Dabei wird das Fenster bei abgestellter Heizung mehrmals am Tag für fünf bis zehn Minuten weit aufgemacht. Besonders wirksam ist das Querlüften, bei dem gegenüber liegende Fenster und Türen in Haus oder Wohnung zugleich geöffnet werden. Durch Druckunterschiede strömt die Luft schneller durch die Räume, sodass nach nur ein bis zwei Minuten die gesamte Luft einmal ausgetauscht wird.

Komfort durch elektrische und mechanische Systeme
Wem das persönliche Bedienen der Fenster zu umständlich ist, der kann zu motorisierten Elementen greifen: Damit lassen sich Fenster per Knopfdruck öffnen und zusätzlich auch das Haus kontrolliert lüften. Wer es noch komfortabler mag, kann das gesamte Haus mit einer modernen Gebäudeleittechnik ausrüsten lassen: Sie regelt vollautomatisch die Heizung in Verbindung mit dem Öffnen der Fenster und sorgt gleichzeitig für eine energieeffiziente Lüftung aller Räume. Zusätzlich gibt es Komplettlösungen mit entsprechender Steuerung und Wärmerückgewinnung, die über, unter oder seitlich am Fenster angebracht werden. Diese Systeme regeln sich über die Luftfeuchte oder die Luftqualität. „Ansprüche an den Schallschutz sind extra zu berücksichtigen“, so Frank Krebühl. Mechanische Lüfter wiederum sind entweder in Fenstern integriert oder können von qualifizierten Fensterfachbetrieben nachgerüstet werden. Fensterfalzlüfter regulieren den permanenten Luftaustausch über Lüfterklappen im Fensterrahmen. Sie sollten immer an mehreren, möglichst gegenüberliegenden Fenstern eingebaut werden, damit Sog und Druck am Gebäude die natürliche Lüftung ermöglichen. In Verbindung mit elektrischen Abluftventilatoren in Küche und Bad arbeitet ein solches System besonders effektiv. Man kann es wie elektrifizierte Elemente mit der Heizung kombinieren, sodass es zum Lüften die Heizung herunterregelt. So werden Bausubstanz und Raumklima erhalten und Heizenergie gespart.

Exkurs: Vier Lüftungsstufen bei Gebäuden
Insgesamt vier Lüftungsstufen sorgen in Gebäuden dafür, dass die Raumluft immer eine gute Qualität hat und die Luftfeuchtigkeit reguliert wird. Unterschieden werden die „Lüftung zum Feuchteschutz“, die „Reduzierte Lüftung“, die „Nennlüftung“ und die „Intensivlüftung“. Was kompliziert klingt, ist aber ganz einfach: Die „Lüftung zum Feuchteschutz“ sorgt nutzerunabhängig für die Vermeidung von Feuchteschäden im Haus und dient damit dem Schutz des Gebäudes. Die „Reduzierte Lüftung“ stellt die Lüftung während des Urlaubes bei gleichzeitiger Wahrung des Einbruchschutzes sicher. Die „Nennlüftung“ wiederum bezeichnet die notwendige Lüftung zur Gewährleistung des Bautenschutzes und zur Beachtung von hygienischen und gesundheitlichen Erfordernissen, wie sie zum Beispiel im Krankenhaus oder Hallenbad bestehen. Die „Intensivlüftung“ hingegen bezeichnet die Lüftung zum Abbau von Lastspitzen, wie sie in einem Haus zum Beispiel beim gemeinsamen Kochen oder bei Besprechungen mit vielen Personen in einem kleineren Raum entstehen können. „Das alltägliche Lüften ist also kein Hexenwerk“, fasst Fenster-Fachmann und Energieberater Frank Krebühl zusammen, „aber vor jedem geplanten Neubau oder beim Fenstertausch im Bestandsgebäude sollte die Frage der richtigen Be- und Entlüftung von Haus oder Wohnung geregelt werden.“
WIES Fensterbau GmbH steht Ihnen gerne bei allen Fragen rund um das Thema Fenster und Türen mit Rat und Tat zur Seite.

 

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Naturgenuss ohne Barrieren
Moderne Fenster bieten Komfort für alle Hausbewohner
Wie eine forsa-Umfrage ergeben hat, achten 52 Prozent aller Bundesbürger beim Kauf von neuen Fenstern auf den Bedienkomfort. Dazu zählen auch Familien mit Kindern, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Fenster und Türen suchen – aber nicht nur diese! Dank der Fülle individueller Angebote findet heute jeder Kunde das passende Modell. Fenster sind längst nicht mehr nur reine Licht- und Luftspender, sondern echte Allroundtalente für jeden Einsatzzweck.
Eine interessante Variante zu herkömmlichen Fenstern und ein massiver Komfortgewinn für alle Hausbewohner sind bodentiefe Fenster. Im Frühling verschaffen sie von der Couch aus einen freien Blick über das blühende Blumenbeet im Garten und im Winter lassen sich die Schneeflocken bei ihrem eisigen Tanz bis zum Boden verfolgen. Auch kleine Kinder kommen voll auf ihre Entdeckerkosten: „Sie können die Natur draußen mit neugierigen Blicken erforschen, ohne die Eltern ständig bitten zu müssen, dafür hochgehoben zu werden“, so Fenster-Experte Frank Sondenheimer.
Das Gleiche gilt natürlich auch für Menschen mit Behinderungen. Rollstuhlfahrer können zum Beispiel gemütlich einen Blick nach draußen riskieren, ohne jedes Mal zum Fenster fahren oder vor die Tür in die Kälte zu müssen. Ist das Wetter jedoch schön und lockt die frische Luft, sorgen Dreh- und Schiebetüren, die dank spezieller Dichtungssysteme ohne erhöhte Schwellen auskommen, für den hindernisfreien Weg auf Balkon oder Terrasse.

Höchster Bedienungskomfort für barrierefreies Wohnen
Auch Fenster mit Spezialgriffen, die sehr tief am Rahmen angebracht sind, erleichtern nicht nur Rollstuhlfahrern, sondern auch Kindern und Senioren den Alltag. Dank verlängerter Hebelarme lassen sich solche Fenster ohne viel Kraftaufwand öffnen oder in Kippstellung bringen. Fenster mit beliebig feststellbaren Öffnungsweiten sind leicht zu reinigen und bieten ein echtes Sicherheitsplus. Ebenfalls ein Komfortgewinn sind Fenster mit Unterlicht, also einem fest verglasten Unterteil. Sie schaffen auf den Fensterbänken in Küche und Bad zusätzliche Stellfläche und lassen durch Absenkung der Brüstungshöhe mehr Licht in den Raum. Bei Schiebefenstern, deren Flügel sich nicht drehen, sondern nach oben oder zur Seite gleiten, müssen die Fensterbänke zum Öffnen des Fensters nicht mehr umständlich abgeräumt werden.

Leichte Bedienung mit elektrifizierten Elementen
Noch einfacher ist die Bedienung von Fenstern allerdings mit elektrifizierten Elementen: Kaum jemand möchte heutzutage im Auto auf elektrische Fensterheber verzichten - diese Bequemlichkeit kann man sich auch im Haus gönnen, wenn Abläufe wie „Rollladen hoch“ oder „Fenster auf“ ganz einfach per Knopfdruck gesteuert werden und der Fensterflügel sich wie von Geisterhand öffnet und schließt. Wer es allerdings noch komfortabler mag, kann das gesamte Haus mit einer modernen Gebäudeleittechnik ausrüsten lassen: Sie regelt vollautomatisch den Abzug von Rauch, steuert die Beschattung, integriert die Alarmanlage, regelt die Heizung in Verbindung mit dem Öffnen der Fenster und sorgt gleichzeitig für eine energieeffiziente Lüftung aller Räume des Eigenheimes.

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60 Jahre Ideen mit Durchblick - WIES Fensterbau in Spabrücken...
Hier der Bericht vom Wochenspiegel (11.03.09):
"Licht ist der Schlüssel zu einem zufriedenen Zuhause"...

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WIES Fensterbau Hausmesse "Tag des Fensters"
Hier der Bericht der AllgemeinenZeitung vom 10.06.08:
"Die gute Tat" - Je 1000 Euro überreicht...

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Der Energiepass ist da -
Energieberater empfehlen Austausch veralteter Fenster

Fenster in Altbauten sind häufig wahre Energiekiller: Hier verpufft die mühsam erheizte Wärme oft durch Fenster mit undichten Rahmen, Einfachverglasung oder veraltetem, unbeschichtetem Isolierglas in die Atmosphäre. Ein Austausch der Fenster steht daher ganz oben auf der Liste, wenn Energieberater ihre Empfehlungen zur Gebäudesanierung geben – etwa für den jüngst von der Bundesregierung beschlossenen Gebäudeenergieausweis.

„Neue Fenster sparen in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit rund 25 Quadratmetern Fensterfläche je nach Transmissionsverlusten und unkontrolliertem Lüftungsverhalten der alten Fenster 200 bis 350 Euro pro Heizperiode ein“, sagt Peter Sprenger vom Vorstand des Bundesverbandes Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker e.V. (GIH-BV). Das senkt den Heizölverbrauch um 300 bis 500 Liter und entlastet die Umwelt um mehr als eine Tonne CO2 pro Jahr. Der Fenstertausch schont den Geldbeutel und verbessert die Energiebilanz des Hauses. „Das hat natürlich auch Auswirkungen auf den neuen Energieausweis, der am 1. Januar 2008 für den Gebäudebestand Pflicht wird“, so Sprenger. Je besser ein Haus darin energetisch klassifiziert ist, umso bessere Argumente hat der Eigentümer bei Vermietung oder Verkauf.

„Angesichts steigender Energiepreise und der zum Klimaschutz dringend notwendigen Verringerung von Treibhausgasen sollten veraltete Fenster durch qualifizierte Fachbetriebe ausgetauscht und die Gebäudehülle damit auf den aktuellen technischen Stand gebracht werden“.

Moderne Fenster sparen nicht nur viel Energie, sie erhöhen zugleich die Wohnqualität des Gebäudes dank komfortabler Bedienung, verbesserter Sicherheit und einfacherer Pflege. Modernisierer können bei Fenstern auf eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Designvarianten zurückgreifen. „Damit ist bei allen - selbst bei denkmalgeschützten Gebäuden - ein Austausch der Fenster relativ problemlos möglich“.

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WIES Fensterbau AUSLANDSGESCHÄFT
Hier der Bericht: "Fenster zum Osten: vom Hunsrück nach Prag"

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WIES Fensterbau aus Spabrücken exportiert nach China
Hier der Bericht: China

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BB-Betriebsportrait; WIES Fensterbau, Spabrücken

Zusammen mit Stürtz eine Antwort auf die neuen Herausforderungen gegeben.
Hier der Bericht: BB-Betriebsportrait

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Wellness-Tempel statt Eispalast:
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Noch hält sich der Winter mit eisigen Minusgraden zurück, aber schon bald werden die Heizkörper wieder auf Hochtouren laufen und besonders in Häusern mit veralteten Fenstern hohe Nebenkosten verursachen... »

Schallschutzfenster sorgen für Ruhe in jeder Lebenslage:
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